http://www.faz.net/-gtl-93l7x

Nach verpasster WM-Quali : Advocaat hört als niederländischer Nationaltrainer auf

  • Aktualisiert am

Noch zwei Testspiele, dann ist Schluss: Hollands Nationaltrainer Advocaat Bild: Reuters

Erst im Mai hatte Dick Advocaat die Elftal übernommen – zum dritten Mal. Doch nach der verpassten WM-Qualifikation kündigt er nun seinen Rücktritt als niederländischer Nationaltrainer an.

          Dick Advocaat hat nach der verpassten Qualifikation für die Fußball-WM 2018 in Russland seinen Rücktritt als Trainer der niederländischen Nationalmannschaft angekündigt. Nach Angaben des niederländischen TV-Senders NOS gab der 70-Jährige seine Entscheidung nach Ankunft der Mannschaft am Mittwoch im schottischen Aberdeen bekannt. „Das sind meine letzten beiden Spiele, dann höre ich bei der Elftal auf“, sagte Advocaat laut des Senders. Die Niederländer treten am Donnerstag in Schottland und am Dienstag in Rumänien jeweils zu Testländerspielen an.

          Erst im Mai hatte der frühere Profi das Amt des Bondscoachs zum dritten Mal übernommen. Advocaat betreute die Mannschaft bereits zwischen 1993 und 1995 sowie zwischen 2002 und 2004. 1994 schaffte er mit den Niederländern den Einzug in das WM-Viertelfinale, zehn Jahre später in das EM-Halbfinale. Als Nachfolger des zuvor wegen enttäuschender Leistungen entlassenen Danny Blind gelang es Advocaat jedoch nicht mehr, das Ticket für die WM-Endrunde im kommenden Jahr zu sichern. In Qualifikationsgruppe A reichte es hinter Frankreich und Schweden nur zum dritten Rang.

          Topmeldungen

          Moderator Frank Plasberg mit seinen Gästen

          TV-Kritik: „hart aber fair“ : Ein Fall für den Presserat

          Die Fälle, über die Frank Plasberg in seiner Sendung über eine überlastete Justiz diskutiert, sind schrecklich. Doch Medien dürfen deswegen nicht zum Pranger werden. Ein Gast hat das nicht verstanden.

          AKK-Nachfolge an der Saar : Die zweite Überraschung

          Dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll, gilt manchem in der Union nicht gerade als der erhoffte Generationswechsel. Den vollzieht die saarländische Ministerpräsidentin dafür zu Hause in Saarbrücken.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.