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253 Tore in Spanien : Messi bricht den Allzeit-Rekord

  • Aktualisiert am

Hoch lebe, König Lionel I: Messi lässt sich feiern für den Torrrekord Bild: Reuters

Lionel Messi ist der neue König der spanischen Fußballliga. Mit einem Dreierpack übertrifft er den Torrekord von Telmo Zarra und liegt nun mit 253 Treffern alleine an der Spitze. Auch Ronaldo lässt sich nicht lumpen.

          Fußball-Superstar Lionel Messi hat mit seinem 252. Treffer den Allzeit-Torjägerrekord in der spanischen Liga gebrochen und dann auch noch Tor Nummer 253 erzielt. Beim 5:1 (1:0)- Heimsieg des FC Barcelona über den FC Sevilla sorgte der Argentinier am Samstagabend in der 21. Minute für den Führungstreffer und legte mit dem 4:1 (72.) und 5:1 (78.) nach.

          Damit übertraf der 27-Jährige den früheren Bilbao-Star Telmo Zarra, der seine 251 Tore zwischen 1940 und bis 1955 erzielt hatte. Die weiteren Tore für die Katalanen schossen der Brasilianer Neymar (49.) zum 2:1 und Ivan Rakitic (65.) zum 3:1. Barca-Pechvogel Jordi Alba traf ins eigene Tor (47.).

          Angeführt von Cristiano Ronaldo hatte Real Madrid zuvor seine beeindruckende Siegesserie in der spanischen Fußball-Meisterschaft auch bei Aufsteiger SD Eibar fortgesetzt. Die „Königlichen“ setzten sich mit Weltmeister Toni Kroos in der Startelf mit 4:0 (2:0) durch.

          Strahlemann bei den Königlichen: Ronaldo trifft auch bei Eibar

          Nach der Führung durch den Kolumbianer James Rodriguez in der 23. Minute erhöhte der portugiesische Weltfußballer Ronaldo noch vor der Pause mit seinem 19. Saisontor (43.) auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel gelang dem französischen Nationalspieler Karim Benzema das Tor zum 3:0, ehe Ronaldo per Elfmeter für den Endstand sorgte (83.).

          Am 12. Spieltag der Primera Division war es der 20. Treffer des Ausnahmespielers. In der Tabelle verteidigte Real mit dem neunten Sieg in Serie den ersten Platz mit nunmehr 30 Punkten vor Barcelona (28). Verfolger und Meister Altético Madrid wahrte mit seinem 3:1-Heimsieg gegen den FC Málaga zumindest den Vier-Punkte-Rückstand (26).

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