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1:3 in Borissow Bayerische Schockstarre

 ·  Der FC Bayern München verliert in der Champions League völlig überraschend beim Außenseiter Bate Borissow mit 1:3. In der Nachspielzeit trifft Ribéry zum Anschluss, dann lassen sich die Bayern auskontern.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (19)

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Stephan Link
Stephan Link (kthesun) - 06.10.2012 12:58 Uhr

Schweinsteiger

In der letzten Saison kam der große Einbruch nachdem sich Bastian Schweinsteiger verletzt hatte...Jetzt dieses Schundspiel, und Schweinsteiger spielt nicht. Ich bin geneigt zu vermuten, dass Schweinsteiger im zentralen MF einen dermaßen großen Einfluss auf die Bayernoffensive hat, dass es ohne ihn nicht geht.

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Alex Popa
Alex Popa (apopa) - 03.10.2012 12:42 Uhr

Viel Lärm um nichts...

...Bayern München im 3-Tage-Rythmus geht nach absoluter spielerischer Überlegenheit durch ein enorm unglückliches Tor in Rückstand, auf einem Rübenacker inmitten von Weißrussland, gegen eine Mannschaft, die plötzlich Nationalheldentum wittert, spielt diese an die Wand, verfehlt mangels letztem Biss die Tore und wird ausgekontert zu einer absolut akzeptablen und bedeutungslosen Niederlage wie sie jeder Weltklasse-Mannschaft in den letzten 50 Jahren Fußball immer wieder passiert.

Was der Boulevard und die Sensationsgierigen, Neidbelasteten daraus machen ist immer wieder schmunzelnswert. :)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.10.2012 13:00 Uhr
Frank Tron
Frank Tron (HerrFrank) - 03.10.2012 13:00 Uhr

Das Bayern-Herz

Ein Kommentar, der einem weiß-blauen Fangesang gleicht. Inhaltlich nicht völlig verkehrt.

Nur eines wird sich erst in naher Zukunft zeigen: Ob dies eine "bedeutungslose" Niederlage war... :)

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Arnim Dahlen
Arnim Dahlen (Arnidee) - 03.10.2012 12:32 Uhr

Bundesliga aufgemerkt

'Die mit der makellosen Bilanz von acht Saisonsiegen nach Weißrussland gereisten Bayern zeigten sich auch in Minsk von Beginn an überlegen, sahen sich aber einem aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber gegenüber.'

SCNR;)

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Thomas Kobler

Grad als alles wieder so schön lief...

..., wurde es Rumpelstilzchen zu ruhig in Bremen und dem Uebungsleiter etwas schwindling vor lauter Rotation. Resultat: A zünftige Watschn im Osten. Ganz neu ist das ja nicht, das gabs früher auch schon in St. Petersburg und Kiew und das waren damals entscheidendere Partien.

Im Grunde genommen, ist kaum was passiert, ausser, dass man den armen Weissrussen ein wenig die Hoffnung nahm, dass wenn man reich ist, automatisch alles besser ist. Negative moralische Aufbauhilfe Ost war das, was die Bayern in Minsk gestern ablieferten.

Dahoam rauscht es jetzt natürlich im Blätterwald: Fotos mit einem breit grinsenden Nerlinger, Gomez bei Dr. Müller-Wohlfahrt in Retterpose, der ausgelegte Läufer in der Geschäftstelle, auf dem Höeness den Hamlet zitierend heute auf und ab tigern wird, Rummenigge, der nicht sicher ist, ob er sich über die Niederlage freuen (Sammer hatte recht!) oder ärgern (warum bloss liess Jupp den Schweini draussen?) soll. Und Martínez, 40 Mio....?

Bayern eben.

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Martin Kropstat

Verdiente Niederlage, aber bei weitem kein Beinbruch!

Wer das Spiel gesehen hat, hat eigentlich überlegene Bayern gesehen, die lediglich versäumt haben 1:0 in Führung zu gehen. Man hat wohl die Weissrussen trotz allen Beteuerungen unterschätzt. Das war vielleicht ein Dämpfer zur rechten Zeit.
In der Championsleague wird man trotzdem weiter kommen und in den Bundesliga hatte den FC Bayern noch keine Mannschaft annähernd soweit, wie die clever spielenden Jungs aus Borisov.
Es ist unnötig wegen dieser einen unglücklichen Niederlage ein Fass aufzumachen.
Wenn die Einstellung wieder stimmt, wird das eine erfolgreiche Saison für den FC Bayern werden.

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Dietmar Blum

.....

Seltsam, soll es doch auch woanders, jenseits des Weißwurstäquators, talentierte Meniskuskicker geben!

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Horst Weiss
Horst Weiss (Soccero) - 03.10.2012 11:01 Uhr

was nützen 40 Millionen, wenn...

ein Verteidiger, (ist er nicht auch Nationalmannschaftskapitän?) nicht in der Lage ist eine Flanke des gegnerischen Stürmers zu verhindern. Bayern will die eigenen Schwächen nicht erkennen. So ein Spieler gehört nicht mal auf die Reservebank!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.10.2012 19:08 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.10.2012 19:08 Uhr

Lahm ist aber der beste

Schleimer! Deswegen werden wir nie , nie unter Lahm Weltmeister !

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Martin Kropstat

Richtig!!

Sie haben vollkommen recht, dass der FC Bayern seit Jahren in die Abwehr investieren müsste. Wenn man gesehen hat, wie man sich gestern in Überzahl gegen eine Weißrussische Mannschaft angestellt haben, muss man sich über die Bundesligatabelle wundern...

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Christoph Rohde

Sammers "Warnungen"

Sammers Konzept des Dauerdrohens wirkt nicht. In einem alten Stadion in Weißrussland hat man einfach keine Lust. Bayern wird es wohl wettmachen.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 03.10.2012 09:52 Uhr

Im Osten nichts Neues

Hat niemand gemerkt, dass der Osten seit 25 Jahren versucht, besonders talentierte Leute in den Westen zu exportieren? Das können Tennis-Asse sein oder auch Fußballer. Der Griff nach Chelsea oder nach Schalke ist kein Zufall. Die Milliarden schweren Mäzene der Ostklubs machen sich auch da die Taschen voll. Sie kassieren bei den Prämien und Spielgehältern im
Westen ständig mit. Das ist moderner Sklavenhandel. Mit den Familien zuhause ist jeder Druck auf die Exportierten machbar, auch aus der Ferne. Die Bayernspieler haben viel mehr Geld als man ausgeben kann. Die Weißrussen oder Ukrainer haben es (noch) nicht. Sie ren- nen und trainieren um und wegen eines besseren Lebens. Das wird auch in den Westmedien gar nicht erkannt. Auch dann nicht, wenn EM und WM die Tatsachen hervorbringen. Das liegt an der ewigen Nabelschau und dem Hang zur Unterschätzung. Bayern hat sich selbst besiegt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.10.2012 20:44 Uhr
Jo Mugynsthyn

Meine Güte

was wissen sie denn von BY, wohl nichts.........außer das Lukaschenko schuld ist, oder zumindest die Kommunisten. Wie immer frei nach Hüsch.... nichts wissen, aber alles erklären können.

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Richard Schessner

Stimmt zumindest für die Ukraine nicht

Dort sind die Vereine im Besitz milliardenschwerer Investoren. Dort verdienen 18-jährige ein Gehalt, von dem man in Deutschland nur träumen kann. Der ukrainische Nationaltrainer Oleg Blochin hatte das als großes Problem des ukrainischen Fußballs bezeichnet, da die Gier nach Erfolg bei den jungen Spielern nicht mehr so groß ist. Somit ist auch der Wille sich stetig verbessern zu wollen nicht da.
Für Weißrussland gilt das allerdings wohl nicht.

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 03.10.2012 08:27 Uhr

Keine grauen Haare

Graue Haare wird Mathias Sammer beim FC Bayern nicht bekommen ;-) Zu verschieden sind die Mentalitäten damit diese Ehe bestand haben wird. Leider hat der FC zur Zeit nicht das Personal um internationale Klasse zu spielen. Das Spiel gleicht doch eher dem Fangen von Eintagsfliegen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.10.2012 13:03 Uhr
Stephan Link
Stephan Link (kthesun) - 06.10.2012 13:03 Uhr

Bayern spielt schon längst internationale Klasse

Wer 2mal in 3 Jahren ins CL-Finale kommt, der spielt "internationale Klasse". Welche Bilanz braucht man denn ihrer Meinung nach um "internationale Klasse" zu spielen?
Sie sind ein Schwätzer.

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.10.2012 19:13 Uhr

Ja aber das Geld, war er verdient,

reicht bestimmt für eine erstklassige Perücke:)

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 02.10.2012 22:55 Uhr

Ha,ha,ha

Zum totlachen, wie sich die beste deutsche Mannschaft präsentiert.
Vielleicht wäre es besser, wenn Eintracht Frankfurt dort gespielt hätte:)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.10.2012 11:54 Uhr
Martin Kropstat

Kann passieren!

Ah Sie haben sich wohl vertan, Sie wollten auf Bild.de einen Beitrag schreiben, da würde das Niveau passen. Von welchem Verein sind Sie denn Fan?
Welche deutsche Mannschaft hat sich im letzten Jahrzehnt besser präsentiert?

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