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Fußball-WM 2018 : Frühes deutsches Duell mit Spanien möglich

  • Aktualisiert am

Wer wartet als Gegner bei der WM 2018? Auch Joachim Löw ist gespannt. Bild: dpa

Sollte sich das DFB-Team für die WM 2018 qualifizieren, ist es in Topf eins bei der Auslosung gesetzt. Andere Hochkaräter sind das nicht. Und so könnte es in der Vorrunde brisante Duelle geben.

          Den deutschen Fußball-Weltmeistern könnte in Russland 2018 schon in der WM-Gruppenphase ein brisantes Duell mit einem Hochkaräter wie Spanien oder Italien blühen. Im Gegensatz zur deutschen Nationalmannschaft wären die früheren Champions wie auch weitere Topteams wie Frankreich, Chile oder England nach derzeitigem Stand bei der WM-Auslosung am 1. Dezember im Moskauer Kreml nicht im besten Lostopf gesetzt. In der Fifa-Weltrangliste, die von Deutschland angeführt wird, liegt Spanien nur auf Platz elf, Italien ist 17.

          Spielplan der Fußball-WM 2018 in Russland

          Entscheidend für die Lostopf-Zuordnung wird allerdings die Weltranglistenposition am 16. Oktober sein, also nach Abschluss der Qualifikationsgruppen. Deutschland tritt am Donnerstag in Nordirland an. Ein Remis würde dem Team von Bundestrainer Joachim Löw das direkte WM-Ticket schon vor dem letzten Spiel in der Gruppe C am Sonntag in Kaiserslautern gegen Aserbaidschan sichern.

          Derzeit würden neben Gastgeber Russland im Falle einer WM-Teilnahme noch Deutschland, Brasilien, Portugal, Argentinien, Belgien, Polen und die Schweiz die acht Gruppenköpfe sein. Die Italiener, die noch um das Russland-Ticket bangen, könnten sogar in den dritten Lostopf eingeordnet werden, was eine Konstellation mit Deutschland, Chile, Italien und Nigeria in einer Gruppe möglich machen würde.

          Die Fifa verzichtet diesmal auf regionale Kriterien bei der Einteilung der Lostöpfe und hält sich nur an ihre Weltrangliste. Allerdings bleibt es bei der Klausel, dass bei dem Turnier vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 maximal zwei Teams aus Europa in einer Gruppe sein dürfen. Andere Duelle von Nationen aus der gleichen Konföderation sind in der ersten Turnierphase weiterhin ausgeschlossen.

          Quelle: tora./dpa

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