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Nach Telefonat mit Fußballer : Erdogan bezeichnet Umgang mit Özil als rassistisch

Der türkische Präsident Erdogan hat sich zum Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft geäußert. Er stehe hinter dem Spieler und begrüße dessen Entscheidung.
Fussball-WM 2018

Kommentar zur Causa Özil : Es ist eine Schande

Wie konnte sich der DFB sehenden Auges in dieses Desaster hinein manövrieren? Die Entwicklung im Fall Özil ist nicht nur Präsident Grindel anzulasten. Auch Bierhoff und Löw sind dafür verantwortlich.

Rücktritt von Mesut Özil : Abrechnung in drei Akten

Der Rücktritt von Mesut Özil und viel mehr noch seine Begründung sind ein fatales Zeichen, für den deutschen Fußball, für die deutsche Gesellschaft. In vielem ist der Weltmeister von 2014 jedoch über das Ziel hinausgeschossen. Ein Kommentar.

Özils DFB-Karriere in Bildern : Einer der Besten

Mesut Özil ist aus der Fußball-Nationalelf zurückgetreten. Was bei der Diskussion um die Erdogan-Fotos oft vergessen wird: Der 29-Jährige hat eine bemerkenswerte Karriere in der DFB-Elf hinter sich.

Özil, Gündogan und Erdogan : Die Fotos und ihre Folgen

Zwei deutsche Nationalspieler neben dem türkischen Staatspräsidenten mitten in dessen Wahlkampf: Die Fotos haben eine Kontroverse ausgelöst, die nun zum Rücktritt von Özil aus der DFB-Elf geführt hat. Eine Chronologie.

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Erst lange nach dem Foto mit dem türkischen Präsidenten erklärt Mesut Özil seine Motive - das Bild zeigt ihn im Trainingslager vor der Weltmeisterschaft

Kommentar zu Mesut Özil : Ohne Haltung

Mesut Özil tritt zurück und vertieft damit die Krise des deutschen Fußballs. In seiner Erklärung schreibt er aber an der eigentlichen Frage vorbei: Wie steht er zu Menschenrechten, wie sie in der Türkei unter Erdogan ignoriert werden.
Rechtzeitig in Frankfurt? Bundestrainer Joachim Löw auf dem Weg zum Krisengespräch

Löw trifft Bierhoff : Zu langsam

Joachim Löw ist wieder aufgetaucht. Die Kritik am Nationaltrainer lässt nicht nach, der Druck wächst. Daher war es dem DFB wichtig zu demonstrieren, dass die Analyse des Desasters begonnen hat. Ein Kommentar.

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Die 21. Fußball-WM findet vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 in Russland statt. 32 Teams kämpfen in 64 Spielen um den Titel. Deutschland holte den WM-Pokal beim letzten Turnier 2014 in Brasilien nach dem 1:0 im Finale gegen Argentinien durch ein Tor von Mario Götze. Auch in Russland ist das DFB-Team von Bundestrainer Joachim Löw einer der Favoriten.

Die WM 2018 wird in zwölf Stadien in elf Städten ausgetragen: Jekaterienburg, Kaliningrad, Kasan, Nischni Nowgorod, Moskau, Rostow am Don, Samara, Saransk, Sotschi, Sankt Petersburg und Wolgograd. Die Auslosung fand am 1. Dezember 2017 in Moskau statt. Alle Termine finden Sie im Spielplan. Deutschland spielt in der Vorrunde gegen Mexiko, Schweden und Südkorea. In der Qualifikation gelangen in zehn Spielen zehn Siege.

Erstmals setzt der Fußball-Weltverband Fifa den Videobeweis ein. Im TV sind die Spiele bei ARD, ZDF und Sky zu sehen. Aktuelle Infos, Hintergründe und News finden Sie auf unserer Sonderseite. Alle Ergebnisse, den Spielplan und Statistiken gibt es im Liveticker.