http://www.faz.net/-g9o-ry6w

England : Owen fällt mehrere Monate aus

  • Aktualisiert am

Verletzt ins WM-Jahr: Michael Owen Bild: dpa

Englands Fußball-Nationalmannschaft bangt vor der WM um Michael Owen. Der Stürmerstar von Newcastle United brach sich am Silvestertag den Mittelfuß und fällt voraussichtlich zwei bis drei Monate aus.

          Englands Fußball-Nationalmannschaft bangt ein halbes Jahr vor der Weltmeisterschaft um Michael Owen. Der Stürmerstar von Newcastle United brach sich am Silvestertag den Mittelfuß und fällt voraussichtlich zwei bis drei Monate aus. Der 26-jährige Owen erlitt die Verletzung am Silvestertag bei der 0:2-Niederlage von Newcastle bei Tottenham Hotspur.

          „Ich hoffe, daß er so schnell wie möglich zurückkommt und werde seine Fortschritte genau verfolgen“, erklärte Englands Nationaltrainer Sven-Göran Eriksson. „Michael ist ein sehr wichtiger Stürmer für seinen Verein und die Nationalmannschaft.“ Der Weltmeister von 1966 trifft in der Vorrunde in der Gruppe B auf Paraguay, Trinidad und Tobago sowie Eriksson Heimatland Schweden.

          Newcastles Torhüter Shay Given, der mit Irland nicht bei der WM dabei ist, zog sich gegen Tottenham eine Verletzung am Daumen zu und fällt ebenfalls aus. Auch bei Given wird eine Fraktur befürchtet.

          Quelle: dpa

          Weitere Themen

          Trump bangt um seine Steuerreform Video-Seite öffnen

          Mehrheitsfindung : Trump bangt um seine Steuerreform

          Trump steht unter Druck. Der amerikanische Präsident möchte seine Steuerreform möglichst bald beschlossen haben. Denn durch die Niederlage in Alabama verändern sich die Verhältnisse im Senat 2018 ein Stück zu seinen Ungunsten.

          Neuer Ministerpräsident für Sachsen Video-Seite öffnen

          Nachfolger vereidigt : Neuer Ministerpräsident für Sachsen

          Der 42-jährige CDU-Politiker Michael Kretschmer wurde im Dresdner Landtag mit 69 von 122 Stimmen zum neuen Landesvater gewählt. Kretschmer ist Nachfolger von Stanislaw Tillich, der im Oktober seinen Rücktritt angekündigt hatte

          Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

          Topmeldungen

          Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Martin Schulz im Bundestag

          Umfrage : Große Koalition gewinnt an Zustimmung

          Eine große Koalition aus Union und SPD findet Umfragen zufolge deutlich mehr Zustimmung bei den Deutschen als noch vor einer Woche. Am Freitag entscheidet die SPD-Führung, ob sie Sondierungen aufnehmen möchte.

          Brexit-Veto : Ein erster Sieg im Rückzugsgefecht

          Nach Mays Niederlage im Parlament keimt nun bei vielen die Hoffnung auf, dass die Regierung gezwungen sein könnte, in Brüssel einen „weicheren“ Brexit zu verhandeln. Ein Rennen gegen die Zeit.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.