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Suche nach dem Siegerprogramm : Packing ma’s

Nicht ganz der Heilige Gral: Packing misst Passqualität - kann aber Siege auch nur bedingt erklären Bild: ARD

Das neue Spielzeug der Fernseh-Berichterstattung bei der EM heißt „Packing“. Mehmet Scholl spricht vom „Heiligen Gral“ der Fußballanalyse. Aber es gibt Zweifler – und andere Systeme, die Spieler mit dem Siegergen herausfiltern.

          Kicker-Noten und Torschussstatistik waren vorgestern. Ballbesitz-, Passquote und Laufwerte waren gestern. In der Gegenwart geht es nur noch ums „Packing“ und die „Packingrate“. Zumindest gilt das für die Berichterstattung der ARD während der Europameisterschaft in Frankreich. Dort verwendet der Sender erstmals ein Programm, mit dem der ehemalige Profi Stefan Reinartz, der noch bei Hertha BSC Berlin aktive Spieler Jens Hegeler und ihr gemeinsames Start-up „impect“ Fußballspiele erklären wollen.

          Die Grundidee lautet: Je mehr gegnerische Spieler (ein „Pack“ an Gegnern) eine Mannschaft mit Pässen oder Dribblings im Verlauf von 90 Minuten überspielt und sozusagen aus dem Spiel nimmt, weil sie zumindest kurzzeitig nicht mehr zur Verteidigung des eigenen Tores beitragen können, je öfter eine Mannschaft also die Zahl der Gegenspieler und vor allem Verteidiger zwischen Ball und gegnerischem Tor reduziert, desto größer ist der „impect“ (Das ‚e’ wird aus Vermarktungsgründen statt des orthografisch richtigen ‚a’ genutzt.). Die Wahrscheinlichkeit, zum Erfolg zu kommen, steigt mit der Zahl dieser Pässe.

          391:162 macht 2:0

          Der Gedanke ist indes alt: Schon immer wollten Trainer, dass per Passspiel durch die „Gasse“ oder durch die „Schnittstellen“ gespielt werden müsse, um am Ende möglichst im Eins-gegen-Eins mit dem Torwart eine klare Torchance zu haben, weil Weitschüsse selten zu Toren führen. „Impect“ quantifiziert diese Strategie. Beim ersten EM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft zählte „impect“ 391 überspielte Ukrainer im Vergleich zu nur 162 überspielten Deutschen. Die vermeintlich logische Folge: Der 2:0-Sieg.

          Der – von der ARD bezahlte – Ko-Moderator Mehmet Scholl nutzt die Daten begeistert und sparte schon vor der EM nicht mit Lob. Er pries „impect“ als den „Heiligen Gral, nach dem lange und vergeblich gesucht wurde“. Scholls ehemaliger Mannschaftskamerad Oliver Kahn reagierte nach dem zweiten ARD-Tag seit Einführung der „Packing-Rate“ mit Sarkasmus. Über Twitter teilte der ZDF-Experte mit: „Glückwunsch an die Italiener! So Mehmet, jetzt erklär mir mal ganz genau die Packingrate...“. Die Italiener hatten Belgien besiegt mit einer gänzlich anderen Spielweise als von Reinartz‘ empfohlen.

          Auch ein Passmonster: Luka Modric
          Auch ein Passmonster: Luka Modric : Bild: Imago

          Welchen Wert hat das neue Spielzeug der TV-Berichterstattung also? Reinartz hatte als Spieler oft das Gefühl, dass die statistischen Werte nichts mit seiner Einschätzung der 90 Minuten zu tun hatten. Ballbesitzzeiten oder Passquoten waren ihm zu wenig aussagekräftig, da der Querpass über drei Meter genauso bewertet wurde wie der Traumpass in die Spitze. „Der gute Pass ging in der Datenflut einfach unter“, sagt Reinartz. Die Quantität der Daten hatte für ihn und Hegeler  zu wenig Qualität – womöglich fanden sie auch eigene Qualitäten unterschätzt. Reinartz will zwar seine persönlichen Werte noch nicht preisgeben, aber gemeinhin galt er als ein zentraler defensiver Mittelfeldspieler mit der Begabung für den Pass in die Tiefe. „Ich glaube, dass der Gedanke des Packings der modernen deutschen Trainerschule entspricht.“

          Überdruss durch Datenmengen

          Mit ihrem Ansatz treffen die Profis einen Zeitgeist: Neben der ARD haben auch Bayer Leverkusen, einst Arbeitgeber von Hegeler und Reinartz, und Borussia Dortmund sowie die Nationalelf Analysen eingekauft - bei Reinartz' letztem Klub Eintracht Frankfurt zeigte die Analyseabteilung indes kein Interesse. Für wirtschaftliche Gewinne reichen die bisherigen Geschäfte angesichts der Investitionskosten noch lange nicht, wie Reinartz eingesteht. Aber ein Anfang sei gemacht. Viele Spitzentrainer lechzen nämlich nach Anschaulichkeit, weil sie der Datenmengen überdrüssig sind. Mehr als hundert Seiten kann der Ausdruck aller Informationen schon mal umfassen.

          Hinzu kommen Paradigmenwechsel in der Nachbetrachtung von Spielen. Nachdem beispielsweise hohe Ballbesitzquoten lange Zeit als erstrebenswert galten, hat sich die Haltung dazu völlig verändert. Für Bayern München und Borussia Dortmund mit ihrer herausragenden Spielkontrolle mag es gut sein, den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren zu lassen, um den Gegner zu zermürben. Für andere Teams stellt Ballbesitz indes aufgrund geringerer Qualitäten der Einzelspieler vereinfacht gesagt oft eine Gefahr dar: Je länger der Ball kontrolliert werden muss, umso größer ist das Risiko, nach Ballverlust in einen Konter zu laufen. Diese Teams sehen es deshalb mehr auf schnelles Umschalten und schnellen Abschluss und somit gewissermaßen möglichst kurze Ballbesitzzeit ab.

          Mainz 05 hat als Überraschungsteam der vergangenen Saison beispielsweise bei Niederlagen auffällig oft größere Ballbesitzanteile und holte seine Punkte für die Europa-League-Qualifikation vornehmlich, wenn es weniger Ballbesitz hatte. Stattdessen schauen die Mainzer darauf, bei den Lauf- und Sprintdaten besser zu sein als der Gegner. Überlegenheit in dieser Rubriken sind recht zuverlässig Indikatoren für gute Spielausgänge.

          Ein Packing-Star: Toni Kroos spielt Pässe, die das Programm liebt
          Ein Packing-Star: Toni Kroos spielt Pässe, die das Programm liebt : Bild: AFP

          „Die heute verfügbaren Daten müssen mit viel Aufwand durchforstet werden, um die ein oder andere Erkenntnis zu bekommen“, sagt Peter Krawietz, der seit einem Jahrzehnt als Assistenztrainer von Jürgen Klopp zunächst in Dortmund und nun beim FC Liverpool analysiert. Schon vor anderthalb Jahrzehnten hat er an der Mainzer Universität und bei Mainz 05 erste Verfahren qualitativer Spielbeobachtung mitentwickelt. „Die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. Neue Verfahren, die quantitative Erhebungen in ein qualitatives Urteil übersetzen, sind willkommen“, sagt er.

          Toni Kroos ist der Packing-Star

          Reinartz, der im Mai seine Karriere beendet hat nach einer langen Verletzungsmisere, und Hegeler wollten genau dies. Sie suchten ein Kriterium für Spielentwicklungen – und sie fanden das Packing. „Uns ging es darum, ein Tool zu entwickeln, das Aussagekraft hat, aber auch noch verständlich ist. Wenn ein Trainer das Werkzeug nicht versteht, dann nutzt er es auch nicht“, sagt Reinartz.

          Ermittelt werden die „impect“-Daten per Geo-Tracking für Spieler und Ball, sodass schon während des Spiels Schlüsse gezogen werden können aus den Zahlen. Der pass-sichere Toni Kroos hat mit einer Packing-Rate von im Schnitt 85 überspielten Gegnern pro Spiel in der vergangenen Saison den Bestwert aller deutschen Spieler aufgestellt, gegen die Ukraine hat er diese Qualität mit 112 überspielten Gegner bestätigt.

          „Die Herangehensweise finde ich in jedem Fall interessant. Aber bei allem ist zu bedenken, dass keine Zahl die Kompetenz des Trainers für ein Qualitätsurteil ersetzen kann“, sagt Liverpool-Analyst Krawietz. „Impect“ misst auch den Gegenwert: Wie gut ist eine Mannschaft darin, möglichst wenige eigene Spieler überspielen zu lassen? Gleichfalls im Visier, aber von der ARD noch nicht gebucht: Welche Offensivspieler ermöglichen als Passempfänger erst das Packing, weil sie sich in die freien Räume schleichen und den Ball gut verarbeiten. „Hier ist Mesut Özil der oft unterschätzte Vorzeigespieler“, sagt Reinartz. Für die Bewertung einzelner Spieler im Saisonverlauf dürfte „impect“ deshalb sehr nützlich sein, weil Trainer ihren Eindruck mit empirischem Material abgleichen können.

          Skepsis bezüglich Aussagekraft

          Reinartz und Hegeler wollen indes noch mehr: In 86 Prozent der Fälle werde ihre These dahingehend bestätigt, dass die im Packing erfolgreichere Mannschaft tatsächlich nicht verloren hat.

          Dieser Wert weckt bei Günter Neuser Skepsis. „Packing misst einen von vielen Schlüselindikatoren“, sagt der Gründer von „optikick“, einem Konkurrenten. Vom „Heiligen Gral“ der Erklärung des Fußballs sei „impect“ indes noch weit weg. So schön die Geschichte von den Profis, die schon als Spieler über den Tellerrand hinausgeblickt haben, also auch klingt, so wenig überzeugend ist sie für ihn: „86 Prozent Wahrscheinlichkeit klingen erst einmal nach sehr viel, sie sind es aber nicht: Rund 25 Prozent aller Fußballspiele enden statistisch betrachtet unentschieden. Die Mannschaft mit der Mehrzahl an überspielten gegnerischen Spielern gewinnt also nur in 61 Prozent der Fälle“, sagt Neuser. „Das ist nicht wirklich ein signifikanter Hinweis darauf, dass alleine Packing wirklich zum Erfolg, also zu einem Sieg führt.“

          Italien war gegen Belgien der siegende Beleg bei der EM. Zum Vergleich: Der gemeine Wettspielkunde erreicht eine ähnlich hohe Quote. Auf Nachfrage dieser Zeitung bestätigte ein Anbieter, dass in rund 80 Prozent der entsprechenden Wetten richtig vorausgesagt wird, wer ein Spiel nicht verliert. Entsprechend gering sind die Quoten für solche Wetten.

          Visualisierung der Komplexität des Fußballs

          Neuser ist hingegen auf der Suche nach einem Zugang, der der Komplexität des Fußballs gerecht wird, aber die Nutzung für den Trainer vereinfacht durch Visualisierung der Datenmenge. „optikick“ betrachtet die wichtigsten Fußballaktionen wie das Umschalten einer Mannschaft nach der Balleroberung als komplexen Prozess auf der Basis von Geschwindigkeit von Ball sowie Spielern und von Geodaten der Akteure. Neuser will analysieren, wie sich Teams noch besser als Schwarm auf dem Spielfeld so bewegen, dass sie möglichst schnell in jeder Zone Überzahl herstellen können. Das komme ihm bei „impect“ zu kurz. „Was bringt es, wenn ein Pass beim Stürmer ankommt, aber die Mitspieler womöglich stets 30 Meter hinter ihm stehen“, fragt Neuser.

          Die Komplexität des Mannschaftssports: optikick sucht ein Modell, um das Schwarmverhalten beim Fußball zu analysieren und zu optimieren
          Die Komplexität des Mannschaftssports: optikick sucht ein Modell, um das Schwarmverhalten beim Fußball zu analysieren und zu optimieren : Bild: AFP

          Liverpools Analyst Krawietz sieht Bedarf für ein solches Analyseprogramm – wenn es denn funktioniert. „Bislang müssen wir das alles durch unsere gedankliche Arbeit beim Durchforsten und der Interpretation der Daten heraus destillieren. Wenn es jemand schafft, die Interpretationsleistung durch ein Programm zu erbringen, für die wir derzeit viel Manpower einsetzen müssen, dann ist das sicherlich sehr interessant.“ Neuser nennt noch ein Argument für sein Programm. Obwohl er es mit „optikick“ gar nicht auf Ergebnisvoraussagen absehe, könne er im Zweifel mehr als 61 Prozent Siegwahrscheinlichkeit ermitteln. Die

          Die Suche nach dem Siegergen

          Noch selbstbewusster ist Hagen Buchholz, der mit seinem Startup „Qwingo“ zwar bei einigen Bundesligaklubs wie Mainz 05 oder Borussia Dortmund ein Bein in der Tür hat, aber noch auf den wirtschaftlichen Durchbruch wartet. „Wir erreichen deutlich mehr als 61 Prozent Sieg-Wahrscheinlichkeit – und das nicht erst nach dem Spiel, sondern bereits vorher“, sagt er. Buchholz und sein Kompagnon Nils Jeners berufen sich bei ihren statistischen Aussagen auf die härteste Währung im Fußball: auf das Ergebnis. Auf der Grundlage von erzielten Resultaten und sich ändernden Gegnern filtern sie heraus, welche Spieler statistisch relevant an Siegen beteiligt sind und somit die Siegwahrscheinlichkeit erhöhen.

          „Qwingo“ sucht also das Siegergen. Dieses kann es nach eigenen Angaben mit seinem System bei Talenten ausmachen und Scouting-Abteilungen erstaunliche Vorhersagen zur Wahrscheinlichkeit einer Profikarriere errechnen. Qwingo stellt indes auch erstaunliche Korrelationen fest: Vor Hochzeiten gibt es statistisch betrachtet erstaunlich häufig Formtiefs bei Profis.

          In der Nationalmannschaft findet Qwingo das Siegergen im deutschen Kader am ausgeprägtesten bei Mats Hummels, dessen Formtief nach der WM 2014 gemäß der „Qwingo“-Daten umgekehrt auch verstärkten negativen Einfluss auf seinen Verein Borussia Dortmund hatte. „Spielergebnisse lügen nicht und eine Beteiligung an Siegen sagt etwas aus über einzelne Spieler“, sagt Buchholz: „Natürlich kann ein Spiel mal einen Sieger haben, der eigentlich schlechter war. Aber gemäß des Gesetzes der großen Zahl gewinnt empirisch betrachtet eben doch in den allermeisten Fällen der Bessere.“ Wenn „Qwingo“ heute mit den damals gültigen Werten vor Anpfiff rückwirkend die K.o.-Spiele der vergangenen EM- und WM-Turniere berechnet, dann ermittelt das Programm in 43 Spielen 39 mal den richtigen Sieger.

          Qwingo sucht das Siegergen: Wie hier bei der Formverlaufskurve von Mats Hummels sucht das System auch nach Ursachen für Veränderungen
          Qwingo sucht das Siegergen: Wie hier bei der Formverlaufskurve von Mats Hummels sucht das System auch nach Ursachen für Veränderungen : Bild: Qwingo

          Buchholz und Jeners entwickelten die Idee für ihr Programm bei der gemeinsamen Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiter im Fraunhofer-Institut in St. Augustin. Wenn die klugen Köpfe mal gerade eine Pause brauchten, pflegten viele von ihnen am Kickertisch ein Spielchen zu bestreiten. Irgendwann entstand der Wunsch nach einer Tabelle, die unabhängig ist von der Zahl der bestrittenen Spiele. Gleich ob ein Forscher in einem Jahr nur zehn Partien gespielt hat oder aber jeden Tag mindestens einmal Ablenkung an den Stäben suchte, ergab sich eine Rangfolge, die auch zum Erstaunen der Tabellenerfinder das Leistungsgefälle korrekt abbildete. Sie testeten ihr Tool beispielsweise bei Turnieren des Tischfußballspiels Tipp-Kick, das dank einer sehr großen Anzahl an Spielen bei einer deutschen Meisterschaft mit bis zu 200 Mitspielern und jeweils bis zu 30 Partien pro Teilnehmer an einem Wochenende eine große empirische Datenbasis liefert. Auch dort waren die Vorhersagen so aussagekräftig, dass sich Buchholz und Jeners bestätigt fühlten.

          Rückversicherung für Trainer

          Mainz 05 arbeitet seit fast zwei Jahren intensiv mit „Qwingo“ zusammen: Die Mainzer notieren selbst bei jedem Trainingsspiel Formationen und Ergebnisse, selbst Kleinformen wie ein dreiminütiges Vier-gegen-Vier gehen in die Wertung ein, um herauszufinden, welcher Spieler das Siegergen in sich trägt.

          Martin Schmidt vertraut der Statistik: Jedes Trainingsspiel bei Mainz 05 zählt bei der Suche nach dem Siegergen
          Martin Schmidt vertraut der Statistik: Jedes Trainingsspiel bei Mainz 05 zählt bei der Suche nach dem Siegergen : Bild: Picture-Alliance

          „Wir stellen nicht nach diesem Ranking auf. Aber wir nutzen das Ranking, um rückblickend abzugleichen, wo die eingesetzten Spieler im Ranking stehen. Und tatsächlich stehen unsere Stammspieler fast durchweg unter den besten 12 oder 13 des Rankings“, sagt Schmidt. Zudem könne er mit der Tabelle in Einzelgesprächen Spielern schon mal aufzeigen, dass ihre Leistungen im Training eben nicht mehr rechtfertigen als den Platz auf der Ersatzbank.

          Impect liefert Trainern ähnlich wertvolle Hinweise zumindest für die zentralen Spieler, die mit Passspiel das Tempo verschärfen sollen. Es gibt eben nur jetzt eine neue Vokabel, so wie aus dem Konter das Umschaltspiel oder aus dem Forechecking das Spiel gegen den Ball wurde. Nun heißt es eben „Packing ma’s“.

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          Interaktives Spiel : Das Star-Quartett zur Fußball-EM 2016

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