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Nascar-Pilotin Danica Patrick Abgehängt von den Männern

 ·  Vor dem Start ist der Hype um die Frau, die von der Pole in das Nascar-Rennen von Daytona geht, riesig. Doch auf der entscheidenden letzten Runde fällt Danica Patrick fünf Plätze zurück.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (7)
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Michael Rembrink
Michael Rembrink (mr1960) - 26.02.2013 17:21 Uhr

Schon seltsam, was Manche hier so von sich geben

Gleichberechtigung wäre, wenn wir über das Geschlecht von Frau Patrick gar nicht diskutieren würden, sondern lediglich über die Tatsache, dass ein sehr talentierter Sportler auf der letzten Etappe eines Wettkampfs einen für sie sehr wichtigen Erfolg verpasst hat. Es mag schon sein, dass bei rein athletischen Sportarten die Männer Vorteile haben. Die Ergebnisse in Sportarten wie Leitathletik sind ja nicht von der Hand zu weisen. Aber Autorennen? Wieso soll ein Mensch weiblichen Geschlechts da nicht das Gleiche leisten können?

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Christoph Runge

Den hier jodelden Herrschaften möchte ich nur kurz mitteilen,

dass die US Rennfahrerin Danica Patrick eine KONSTANTE Durchschnittsgeschindigkeit von etwa 330km/h gefahren ist. Das gibts nicht in der Formel 1. Und die ganzen Crashs bei Tempo 250 auch nicht. Von daher ist der Fahrerin die Formel 1- mit den ganzen Sicherheitsbubis - zu langweilig. In der "Nascar" fahren 30 - 50 gleichschnelle Fahrzeuge beinhart gegeneinander- bis ins Ziel. Vettel u. Alonso bekämen Stressbeulen, so dass sie zur med. Behandlung an die Box müssten. Es gibt drei mögliche Ursachen: 1. Sie wurde behindert, was erlaubt ist. 2. Ein kleines techn. Problem 3. Nachlassende Konzentration- /Kondition. Aber so ist es in der "Nascar Serie".

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 26.02.2013 09:44 Uhr

An was lag es?

Hat sie männlich rational gedacht oder weiblich emmotional? Ich denke sie hat einfach die Kaltschnäuzigkeit und die Erfahrung der alten Hasen noch nicht erreicht.
Das wird schon. Dennoch Respekt. Das ist wie bei einem Marathonläufer, der zwar eine riesen Ausdauer hat, aber dem im letzten Moment die Sprinterqualitäten fehlen um den Marathon zu gewinnen.

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Sigrid Arfgen

Die beste Bestätigung...

... dass NIEMAND glaubt, dass Männer und Frauen gleich sind, liefert das Riesengeschrei, wenn eine Frau etwas macht, das Männer schon immer und schon immer besser machen. Würden alle Frauen-und Männer-sind-gleich-Verkünder wirklich so denken, würde man ganz unaufgeregt die FahrerInnenliste präsentieren und am Ende sagen, der oder die Beste hat gewonnen.

Hätte Frau Patrick jetzt wirklich schon gewonnen, wären wieder a-l-l-e Männer Flaschen und a-l-l-e Frauen bessere Fahrer.

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 25.02.2013 21:09 Uhr

Die Frauenquote sollte auch bei

Rennfahrern eingeführt werden! Wegen der Gleichberechtigung.

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Andy  Dufresne

Frauen sind eben unterlegen.

Und zwar in sämtlichen Sportarten und das umso mehr, je enger das Regelwerk ist und umso mehr, je größer der pure Mensch im Vordergrund steht.
Eine Frau wird niemals einen Mann bei gleichen Bedingungen und ohne Hilfsmittel schlagen.
Sie bewegt sich immer maximal auf Drittliga Niveau.
Aber das darf man ja heute kaum noch öffentlich sagen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 23:17 Uhr
Anton Paschke

Das wuerde ich so nicht sagen!

In einem Punkt haben Sie aber Recht: political correctness ist das Gegenteil von Wahrheit.

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25.02.2013, 16:55 Uhr

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