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Donnerstag, 20. Juni 2013
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EM-Analyse Die Renaissance der Leidenschaft

 ·  Italien löst Deutschland als ersten Herausforderer der Spanier ab. Es ist eine Rückkehr zur wilden Natur des Fußballs - und für diesen eine gute Nachricht. Ein Kommentar

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (23)

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Dr. Thomas Bock

Trainer?

Rhetorische Frage: Wie nennt man eigentlich einen Trainer, der gar kein richtiger ist, weil er nie eine Trainerausbildung abgeschlossen hat? Pseudotrainer? Talmi-Trainer? Hobby- oder Gelegenheitstrainer? Ich habe nicht erst nach der voraussehbaren Niederlage gegen Italien geschrieben, dass die DFB-Auswahl mit diesem "Trainer" keinen Blumentopf gewinnen wird. Schade, dass wir nicht schon in der Vorrunde ausgeschieden sind, am besten mit drei Niederlagen wie Holland. Dann würde die deutsche Nationalmannschaft endlich wieder einen richtigen Trainer bekommen. So geht es weiter wie gehabt, bis Löw aus Altersschwäche ausscheidet.

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Andreas Rühl
Andreas Rühl (raruehl) - 30.06.2012 20:53 Uhr

schaut man sich das spiel emotionslos noch mal in ruhe an

stellt man fest: soooo falsch waren die Entscheidungen des Trainers nicht. Es hat im Gegenteil sogar einiges funktioniert. Hätte sich eines dieser "tollen Talente" des deutschen Meisters nicht wie ein d-Schüler ausspielen lassen, würde niemand über Italiens x-te Renaissance schwadronieren. Die deutsche Mannschaft versucht auch nicht Spanien zu kopieren, spielt viel schneller in die Spitze mit "vertikalen" Spielzügen. Das allgemeine Gequatsche hier und in anderen Zeitungen, Foren u.s.w. übersieht schlichtweg, dass jedes Fußballspiel sein aleatorisches Moment hat, das mitunter eine Fehlleistung eines Talentes die gute Arbeit aller anderen zunichte macht. So ist das - und so ist es auch gut! Wäre all dies nicht, wäre der Fußball vorhersehbar, gerecht und planbar, wäre er so spannend wie eine Bundestagsdebatte. Spiel angucken, auch wenns weh tut, und dann feststellen: hochverdient war der Sieg nicht, da Italien nicht hochüberlegen war. Von Italien lernen? Wie lernt man, Glück zu haben?

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Hugh Greene

Wann berichten endlich die deutschen Medien kritisch über Löw?

Keine Vorstellung ist für den normalen deutschen Fußballfan schlimmer, als daß dieser ewig ausweichende, herumeiernde Bundestrainer nochmal zwei Jahre wirken darf, um keinen Titel zu erreichen. Die Liga ist voller starker Talente, nur kaum einer davon spielt, weil Löw an seinen Lieblingen festhält. Wie 2010 gegen Spanien versagt Löws Taktik total und wie 2010 stellen die Medien nicht Löw infrage, sondern einzelne Spieler.
In jedem Bundesligaverein wäre Löw schon seit Jahren gefeuert, weil er nicht in der Lage ist, die vielen neuen Talente nutzbringend einzubauen. Stattdessen gönnen wir uns den Totalausfall Podolski, wechseln einen stets in der 2. Halbzeit schwächelnden Özil niemals aus und setzen zur Vollendung des vielfach gescheiterten Bayernblocks auf den Entdecker der Langsamkeit, Toni Kroos. Und dann kommen die typischen Ausreden von DFB und Löw, man brauche noch Zeit mit dieser jungen Mannschaft. Und Herr Horeni lenkt mit solchen Artikeln davon ab, wie unkritisch er berichtet.

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Andreas Aulbach

das grosse Ganze

Wieder einmal ausgezeichneter Artikel, der unsere Niederlage perspektivisch ins grosse Ganze einordnet, und somit auch ein bisschen die Enttäuschung verarbeiten hilft. Immerhin war es nur eine Niederlage bei durchaus ordentlichen Gesamtauftritt der Mannschaft während des Turniers. Wer meint, man könnne einen Titel programmieren, ist naiv und wer Löw's Rücktritt fordert, hat wohl das ewige Jammertal vor seiner Ära verdrängt. Dass er auch mal suboptimal agiert, ist menschlich und hat wohl mit dem enormen Erwartungsdruck zu tun, der 2010 nicht so ausgeprägt war. Vergessen wir nicht, dass es Löw war, der vor 2 Jahren mit fast galaktischem Fussball das Team wieder zu weltweitem Ansehen geführt hat. Unser Team ist nicht schwächer als das der Italiener, nur die waren cool und wir flatterig. Reine Psychosache, die man vermutlich unterschätzt hat. Ein Leser hat geschrieben, die 'Drecksack'-Mentalität hat gefehlt und meinte damit wohl damit auch bedingungsloses Selbstvertrauen und grösseren Mut.

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Dominik Lorenz

Mannschaft der Zukunft?

Momentan hat die deutsche Mannschaft ein Spielerisches Potenzial wie lange nicht mehr. Seit 2006 ist die Deutsche Elf die Mannschaft der Zukunft, so hört man das auch von offizieller Seite aus immer wieder. Nur so langsam beginnt man sich zu fragen? Wann beginnt die Zukunft? 6 weitere Titellose Jahre sind seit der Heim WM vergangen.

Der Fußball ist wunderschön anzusehen. Doch dann wenn so eine Turnier erst richtig beginnt, versagen die Nerven unserer Mannschaft. Denn da benötigt man Erfahrung, man braucht Spieler die sich auf diesem Niveau auskennen. In Italien hat man mit Pirlo, Barzagli, Cassano, Di Natale, de Rossi und Buffon diese Spieler. Die entscheidenden Fehler vor dem 1:0 wurden von Hummels und Badstuber begangen, einer unerlaubt jungen Innenverteidigung für eine EM. Schweinsteiger war am Donnerstag ältester deutscher Spieler in der Start Aufstellung. Kloses Demontage, nach Frings und Ballack wohl der nächste, hat mit dieser EM begonnen. Uns bleibt nur die Zukunft. Für immer.

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hans HUEBER
hans HUEBER (HUEBER1) - 30.06.2012 12:30 Uhr

die renaissance der leidenschaft

schön gesagt und gut beschhrieben

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Frauke Klien
Frauke Klien (endivie) - 30.06.2012 12:20 Uhr

Großen Respekt vor Löw, aber er hat seine Grenzen erreicht.

Kloppo oder Magath müssen ran, wenn wir in Brasilien etwas reissen wollen.
An den Spielern liegt es nicht, das Potential ist da.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.06.2012 17:37 Uhr
Ralf Callenberg

Versagt?

Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn? Von Dortmund waren lediglich 4 Leute im Kader. Götze kam so gut wie nicht zum Einsatz, da noch nicht fit. Der einzige BVB-Spieler, der gespielt hat, war Hummels - und der hat hervorraggende Kritiken erhalten. Dass er einen Fehler gemacht hat, der dann zu einem Gegentor geführt hat, macht ihn noch nicht zum "Versager".

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hans HUEBER
hans HUEBER (HUEBER1) - 30.06.2012 13:47 Uhr

Klopp und Magath ?

Kloppo ??? dessen spieler haben doch in der EM bis auf den neuzugang a l l e versagt.

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Ingo Steinhaeuser

Rennaisance der Leidenschaft? Wegen einem Spiel?

In der Tat, ist jetzt einfach einen solchen Artikel zu schreiben. Italien hat Leidenschaft in zwei Spielen gezeigt: Gegen Spanien und gegen Deutschland. Daraus jetzt einen Trend abzulesen, halte ich fuer verfrueht.
Mir waere es lieber, Sie wuerden ueber das taktische Verstaendnis der Italiener schreiben. Das hat den Ausschlag gegeben. Deutschland spielt seit 3 Jahren einen hervorragenden Fussball und hat zweimal wegen eines taktischen Lapsus' des Trainers den Grundstein fuers Ausscheiden gelegt.

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dennis daub
dennis daub (anatom7) - 30.06.2012 10:47 Uhr

Renaissance?

"Und dass dabei jetzt auch zwei wirtschaftlich gebeutelte Nationen im Endspiel um die Euro stehen und Deutschland nicht die Kraft hatte, dies zu verhindern, ist eine hübsche europäische Pointe, die nebenbei auch viel billiger kommt als Eurobonds." Was hat denn jetzt die Wirtchaft eines Landes mit dem Fussball zu tun? Argentininen und Brasilien sind auch keine monumentalen Wirtschaftsmächte. Man könnte den ach so "schönen" spanischen Fussball oder den italienischen Fussball auch als Antifussball bezeichnen. Gerade im italienischen Fussball ist dieser scheinbar auf Konter ausgelegt. Eine neue Struktur muss her, hochgelobte, aber dennoch druchschnittliche Spieler wie Özil müssen damit rechnen, dass sie den Ball auch mal einem anderen überlassen sollen. Totalausfälle (auch bei Bayern) wie Toni Kroos, oder der verschlissene und träge wirkende Schweinsteiger sollte man komplett streichen und lieber schnellen Spielern wie Reus das Feld überlassen.

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Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 30.06.2012 10:28 Uhr

Wild.

All die Kommentare! Jeder weiß was! Wilde Natur? Ich würde mir sogar das ein oder andere Spiel ansehen, aber der ganze Hype, überall nur Fussball, Lärm, Streit, beschissen! Und schön finde Herrn Balotelli auch nicht. Und der Materazzi oder wie sie alle hießen, nix für mich. Primitiv. Ich schalte alle Sender ab, die mir Fußball zeigen, und siehe da, es wird richtig schön.

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 30.06.2012 10:18 Uhr

Ja sager ohne Erfolg

Ein System von angepassten Ja-Sagern wie die Deutsche Truppe, wird bei harten Widerstand gegen eine starke Charakter Mannschaft immer wieder verlieren. Eine Mannschaft mit Lahm als Kapitän wird in 1000 Jahren keinen Titel holen. Auch in der Wirtschaft werden deutlich zu viele Ja- Sager befoerdert, deswegen haben wir auch eine Finanzsystemkrise.

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Anna Schuster

Nicht nur die Kopie sein wollen

Wir werden nie eine WM oder EM gewinnen, wenn wir immer nur sein wollen wie die Spanier. Die Spanier kann man nicht schlagen, indem man spanischer spielt als sie selbst. Das hat bei der letzten WM nicht geklappt und wird auch nie klappen. Genauso wenig sollten wir jetzt die "Wildheit" der Italiener kopieren. Sollen wir Gomez einen Irokesen friesieren und sagen, "sei wie Balotelli"? Welt- oder Europameister wird man, indem man seine eigenen Stärken herausstreicht. Wir sind - um nur ein Beispiel zu bringen - z.B. wuchtiger und größer, nicht nur als die Spanier, sondern als viele andere. Wieso sind wir dann bei Ecken und Freistößen, von denen wir auch gegen Italien viele hatten, insgesamt so harmlos? Körperbetonter, physischer Fußball und eine stabile Defensive, das sind die Mittel, wie Mourinho schon mehrfach gezeigt hat, mit denen man insbesondere die kleinen spanischen Wirbler knacken kann. Und gegen alle anderen klappt das auch ziemlich gut.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.06.2012 10:26 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 30.06.2012 10:26 Uhr

Es geht auch an Technik

Es nützt nichts, wenn man nur Körperbetont spielt, entscheiden ist auch , das du technisch sehr stark bist. Nur özil, Reuß, kehdira können da international mithalten. lahm bringt nichts fürs deutsche Team. Für Gomez kann man gleich eine Stange vor das Gegentor stellen und dann anschießen, mehr bring Gomez auch nicht als die Stange.

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Guenter Meilinger

Mit Herrn Löw

wird das nichts mehr, als Trainer hat er nie etwas geleistet, in keiner Liga. Mittlerweile ist er auch als Nationaltrainer verbrannt, hat das Verliererimage auf der Stirn stehen.
Sein Umgang mit den Spielern ist auch sehr zweifelhaft, nur Typen heranzuziehen die als perfekte Schwiegersöhne taugen, so wie Bierhoff, das funktioniert nicht.
Bei dieser EM hat er die Spieler unnötig vunsichert, mit der Bekanntgabe der Austellung die Spieler so lange im unklaren zu lassen, und dann auch noch mit Kroos das ganze System verändert. Wie sollen sich die Spieler da auf das Spiel einstellen ?
Beim Abspielen der Hymne sah man den Spielern das an, und das hat nichts mit dem nicht Mitsingen dieser Trauermusik zu tun wie hier manche meinen.
Van Gaal sagte doch mal er wäre gerne Bundestrainer, der beste wäre allerdings Jürgen Klopp.
Jeder weiterer Tag mit Löw ist für die Nationalmannschaft ein verlorener Tag.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.06.2012 16:30 Uhr
Andreas Aulbach

Wenn Klopp

Sollte Klopp absagt, wären Sie doch ein geeigneter Kandidat oder?

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Rainer Prof. Dr. Gömmel

Die Renaissance der Leidenschaft

Nach dem Spiel mit diesem Ergebnis ist es furchtbar leicht, einen Kommentar wie den von Herrn Horeni zu scheiben. Da Fußball zu etwa 50% durch Zufall entswchieden wird, ist es erlaubt, folgendes anzumerken: 1. Deutschland führt nach 10 Minuten absolut verdient mit 1:0 und das Spiel nimmt einen anderen Verlauf. 2. Kurz nach der Pause trifft Lahm zum 1:2 und das Spiel dreht sich, zumindest Ausgleich noch möglich. In der Verlängerung klappen die U-40-Spieler der Italiener zusammen und Deutschland gennt.
Danach ist vom wilden, leidenschaftlichen und "neuen" Stil der Italiener nicht mehr die Rede. Jetzt aber, glaubt man Herrn Horeni, ist eine neue Ära angebrochen. Richtig ist: Italien hat nicht nur seine Nationalhymne leidenschftlich gesungen, ja geschrieen und genauso gekämpft und gegen eine falsch aufgstellte, nicht leidenschaftliche deutsche Elf folgerichtig gewonnen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.06.2012 10:35 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 30.06.2012 10:35 Uhr

Träumen kann jeder, wenn der Tag lang ist!

Träumen kann jeder, wenn der Tag lang ist!

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Thomas Kobler

Das ist das betrüblichste am Ausscheiden von...

...Löw's Elf, dass man sich nicht gegen Spanien dem ultimativen "Systemcheck" unterziehen kann. Es fehlt die definitive Prüfung, wie weit die Mannschaft in den letzten zwei Jahren gekommen ist. Bei allem Respekt für die italienische Turnierleistung, aber der gestrige Sieg war ein ziemlich unnötiger Betriebsunfall. Gegen Spanien im Finale wird Italien wahrscheinlich die Kondition fehlen, um zu siegen.

Fürs deutsche Team beginnt mit der WM-Quali der nächste Aufgalopp zu einem Endrunden-Turnier. Trotz der gestrigen Enttäuschung, darf man sich bereits wieder darauf freuen, das garantieren Können und Alter der Spieler. An der Spielweise wird sich, ausser dem einen oder andern Personalwechsel auch kaum etwas ändern, weil der deutsche Fussball unter Löw auf einem guten Weg ist. Und dass "Zauberlehrling" Löw die Lehren aus seinem Warschauer Klops ziehen wird, davon bin ich überzeugt.

Spanien wird sich auch neu erfinden müssen, weil "Tiki-Taka" ohne Messi oder Villa kaum Tore schiesst.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.06.2012 18:12 Uhr
Thomas Kobler

Hmm..., wegen seines...

...schlechten Karmas nach der Ballack-Geschichte? "Mein" Kapitän wäre Philipp Lahm auch nicht, aber was Leidenschaft, Wille - man erinnere sich an das Portugal-Spiel - und nicht zuletzt fussballerische Qualität angeht, kann man gegen ihn gar nicht sagen. Das ist ein Musterprofi. Und wenn ich diese Massstäbe auf den ganzen Kader anlege, dann komme ich zum selben Schluss. An der Leidenschaft und am Siegeswilllen aller Beteiligten hat es definitiv nicht gelegen.

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Andreas Aulbach

endlich mal ein konstruktiver Beitrag..

endlich auch mal ein konstruktiver Beitrag und kein tumbes 'Löw'-bashing

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 30.06.2012 10:40 Uhr

Systenfehler

Das Ausscheiden gegen Italien war kein Betriebsunfall sondern ein Systemfehler.
Mit Lahm als Kapitän werden wir nie einen Titel holen!

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Jahrgang 1965, Korrespondent für Sport in Berlin.

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