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Cyber-Attacken Unternehmen wehren sich gegen Meldepflicht

 ·  Die EU-Kommission schlägt eine Meldepflicht bei Cyber-Attacken zu einer besseren Abwehr vor. Sowohl die Industrie als auch Anbieter von Internetdiensten lehnen dies ab. Betroffen wären wohl mehr als 40.000 Unternehmen in der EU.

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Björn Hiemer
Björn Hiemer (bhiemer) - 08.02.2013 03:24 Uhr

Sinnvoll

Die Meldepflicht ist eine sinnvolle Idee, zumal im Bereich Cyber-Sicherheit seit einigen Jahren einiges aus dem Ruder läuft. Ganze Branchen werden systematisch ausspioniert, und keiner merkt es, weil niemand darüber redet und die Unternehmen auch kritische und erfolgreiche Angriffe geheimhalten - aus Gründen des Renommees.
Auf der anderen Seite werden häufig Kundeninformationen gestohlen und danach missbraucht - und die Unternehmen geben das erst zu, nachdem sich Scharen von Kunden offiziell beschwert haben. Sobald Kundeninformationen, Informationen von Zahlungsdienstleistungen und persönliche Daten betroffen sind, sollten die Kunden sofort informiert werden müssen. Schließlich geht es dann um deren Geld und deren Sicherheit.

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Wolfgang Richter

Leider nötig

Mit Cyber-Angriffen wird es noch viel Ärger geben - egal, ob durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure. Wir stehen erst am Anfang.
Zumindest "strategisch wichtige" Infrastrukturen und auch Unternehmen müssen "gehärtet", also robuster gemacht werden - und zur Früherkennung dieser Angriffe kann eine solche Regelung beitragen.
Allerdings muß man sich bemühen, die Nachteile gerade für loyal mitarbeitende Unternehmen zu minimieren und sie für Kosten und Nachteile aufgrund dieser Mitarbeit zu entschädigen.
Sonst kann man keine aktive Mitarbeit erwarten.

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Thomas Jung
Thomas Jung (ToJu) - 07.02.2013 18:26 Uhr

Diese überbürokratisierte EU, nur unpraktikablen Mist im Sinne!

Natürlich: eine MeldePFLICHT (!!) muss her, kleiner geht’s nicht bei der EU. Und (auch natürlich) ganz bestimmt noch ein Bußgeld für die Unternehmen, die sich lieber um den Erhalt ihres Geschäfts und der Angestellten kümmern. Und ich gehe jede Wette ein, ein verblöd.... EU-Kommissar für "Internetcrime" ist bestimmt schon auserkoren. Mit einem Haufen von Geld und Personal (Adjutanten, Sekretärin, Chauffeur), und weil diese Pöstchen nur politisch besetzt werden, haben alle diese Heinis nicht den einen Hauch von Sachverstand (gar Herr Guttenberg?der tummelt sich in diesem Bereich von Gottes Gnaden bzw. besser: von EU Verschwendungssucht berufen). Statt mal auf einem professionellen Level mit ein paar wirklich erfahrenen Hackern, denen man ein Perspektive bieten könnte und die nur 10% dieser überkandidelten EU Heinis kosten anzufangen und eine Interessenten/Austauschdatei auf freiwilliger Basis zu schaffen. Nein, das ist für die EU-Granden einfach zu simpel und preisgünstig. ES KO..

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