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Cas-Urteil bestätigt : Russlands Sportler bleiben bei Paralympics gesperrt

  • Aktualisiert am

Das russische Team bei den Paralympics in London. In Rio sind sie nicht dabei. Bild: dpa

Der Einspruch war vergeblich: Russlands Sportler bleiben wegen systematischen Dopings für die Paralympics in Rio gesperrt.

          Russland ist nach eigenen Angaben mit einer Klage gegen den Ausschluss seiner Behindertensportler von den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro gescheitert. Das Bundesgericht in Lausanne in der Schweiz habe einen entsprechenden Einspruch abgelehnt, teilte das Paralympische Komitee Russlands am Mittwoch nach Angaben der Agentur Interfax mit. Mit der Klage wollte Moskau ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (Cas) kippen.

          Der Cas hatte den Ausschluss der russischen Sportler durch das Internationale Paralympische Komitee (IPC) wegen Dopingvorwürfen bestätigt. Die Paralympischen Spiele in Rio finden vom 7. bis 18. September 2016 statt.

          Der Cas sitzt in Lausanne, deshalb ist bei Anfechtung seiner Urteile das Schweizer Bundesgericht zuständig. Der Präsident des Paralympischen Komitees Russlands, Wladimir Lukin, hatte nicht ausgeschlossen, dass russische Sportler zusätzlich einzeln gegen ihren Ausschluss klagen werden.

          IPC-Entscheidung : Russisches Team von Paralympics ausgeschlossen

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