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Sarrazin legt nach Endlich sagt’s mal einer - Teil zwei

 ·  Am Dienstag erscheint das neue Buch von Thilo Sarrazin. Thema ist der Euro - wichtiger ist seinen Lesern aber Sarrazins Pose als verfolgter Rebell.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (38)

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Walter Ringler

Zuständigkeiten

Das der Sport am Wirtschaftsteil angedockt hat ist schon normal. Daß sich nun aber das Feuilleton bereits vorausschauend zu Fragen der Währungsordnung exponiert ist sensationell.

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Sven Gralla

Die FAZ-Redaktion kann ja mal die Leserkommentare der letzten 3 Jahre abgleichen

Dann wird sie sehen, dass im neuen Sarrazin Buch kein origeneller Gedanke steht, der nicht schon hier im Forum von den Lesern formuliert wurde. Das Verdienst von Sarrazin ist, dass er die Politiker nötigt, sich öffentlich und mit Sachargumenten zu diesen Überlegungen zu erklären und sich nicht mit politischen Verkleisterungen und romantischen Zerrbildern aus der Sache winden können. Eigentlich sollte dies ein kritischer Journalismus leisten, dann bräuchte es auch keinen "Messias" wie Sarrazin.

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Ronny Trobisch

Sarrazin und die German Angst

Es ist das Unbehagen gegenüber von Begebenheiten, deren Zukunft nicht EINDEUTIG vorausgesagt werden kann. Ob nun die Überbevölkerung durch Ausländer, die Ausbeutung des Sozialstaats durch "faule Hartzer" oder nun der Euro. In all diesen Debatten wird nach dem gleichen Muster argumentiert: Wenn der beklagenswerte Zustand nicht überwunden wird, dann führt dies unweigerlich zum Scheitern einer Gesellschaft.

Es ist das Inszenieren einer apokalyptischen Zukunft, das seine Wirkungsmächtigkeit aus dem Emotionalen (Unbehagen, Angst) zieht, eben weil der Rationalität aufgrund der Unkenntnis der Zukunft Grenzen gesetzt sind. Dass Emotionen zum Menschen gehören, ist das eine. Dass sich dies bei Autoren wie Sarrazin aber überwiegend in negativer Form vollzieht, ist problematisch. Veränderungen sind nicht nur Krise, sondern immer auch Chance!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.05.2012 01:19 Uhr
Walter Ringler

Scheitert der Euro dann scheitert Europa!

Wer verbreitet hier Angst und Schrecken?

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Maja Langfelder

Sarrazin

Erst mitmachen und alles absahnen, was sich ihm an öffentlichen Ämtern und Vergütungen bietet und jetzt, da ohnehin jeder sieht, dass die europäische Vision und Währung strauchelt, JETZT poltert er los - im Jahr 2012, vier Jahre nach der Finanzkrise! Wenn ich irgendeinen Typ nicht mag, dann sind es Wendehälse und Populisten. Schrecklich! Und so jemandem wird auch noch Beifall geklatscht.

P.S. Zum Merton-Zitat: Sarrazin als Intellektuellen zu bezeichnen, finde ich gewagt. Nicht einmal Sarrazin-Fans würden von diesem Mann behaupten, dass er ein Intellektueller wäre.

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Maja Langfelder

Schicksal des Intellektuellen?

Bei dieser Darstellung wurde mir mulmig:
"... was einst der amerikanische Soziologe Robert K. Merton als das Schicksal des Intellektuellen in der Staatsverwaltung beschrieben hat. Das Nicken zu Entscheidungen, die man nicht teilt, die Durchsetzung dessen, wovon man abgeraten hat, und die Sachzwänge, die von politischen Wiederwahlzwängen oder diplomatischen Freundschaftszwängen überformt werden - Sarrazin hat das alles mitgemacht, im Bundesarbeitsministerium und im Bundesfinanzministerium ..."
Lieber Herr Kaube, wir sprechen hier aber schon von einem in einflussreiche Ämter gekommenen Politiker einer Demokratie, nicht wahr? Wir akzeptieren - zu Recht - nicht, wenn Politiker im 3. Reich sich mit solchen Erklärungen später herausreden wollten. Wie viel weniger können wir dann akzeptieren, dass ein Sarrazin es tut? Was den Inhalt seiner Aussagen betrifft: Auch ein Populist sagt manchmal etwas Wahres, für diese Weisheit brauche ich aber keinen Merton.

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Bernd Jürgen  Tesche

Rat: Erst mal schlau machen und lesen....

ich rate allen, die zu seinem neuen Buch eine Meinung äußern wollen und werden, insbesondere eine Meinung zu Herrn Sarrazin und seinen Ansichten zu äußern, zunächst mal sein Buch aus 1996/98 zu lesen mit dem Titel: Der Euro, Chance oder Abenteuer? und dann sein neues Buch gründlich zu studieren und zu vergleichen.

Ich jedenfalls habe sein erstes Buch jüngst gelesen und war beeindruckt von der Sachlichkeit und der hervorragenden Analyse. Er zeigte klar auf, auf was zu achten war und was wir Deutschen uns leisten konnten und können.

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Bartholomäus Grunwald

Haben Sie schon das Buch gelesen?

Ich habe sien Buch aus dem Jahre 1997 gelesen.
Im damaligen Buch war Sarrazin vorsichtig optimistisch.
Das neue Buch habe bereits vorbestellt.
Ich werde die beiden Bücher vergleichen. Ich freue mich auf die Lektüre!!!

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Karl S. Walter

Die Systemprofiteure hassen ihn, den Sarrazin.

Ich mag ihn schlicht nicht wegen seines latenten Rassismus und seiner manchmal plumpen und unnötig populistischen Argumentation, die sich nur feinsinnig gibt, ohne es zu sein. Aber dass er den Heuchlern, Beschönigern und Lügnern in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Paroli bietet, das gefällt mir. Und die Einnahmen aus der Publikation seiner unabhängigen und widerborstigen Seinungen sei ihm gern gegönnt, auch wenn sie meinen Meinungen nicht immer entsprechen.

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Closed via SSO

Sarrazin

Mit Abstand zum Erscheinen habe ich Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" antiquarisch in einer Fußgängerzone (für 2,50 EUR) erworben und selbstverständlich auch gelesen. Mit einigen seiner Thesen hat er m. E. recht, ein großer Teil ist jedoch kompletter Unsinn.
Der Erfolg des Buches ist auch weniger auf den Inhalt, als auf die geniale Marketingkampagne zurückzuführen. Alle haben mitgespielt - vom Ehemals-Bundespräsidenten über den Bundesbankvorstand bis hin zum letzten Provinzblatt. Ergo führe ich den Erfolg weniger auf die Genialität des Autors (die ist nicht vorhanden), sondern auf das Supermarketing zurück.
Lernend aus der Leseerfahrung werde ich mir das "neue Buch" Sarrazins nicht antun. Er baut mit seinen Zielen ein Gerüst und sucht dann gezielt die Fakten, die dazu passen. Der Rest wird weggelassen. Das ist keine gute Schreibe.
Ach ja, um Schlimmes von der Nachwelt fernzuhalten, habe ich das Abschaff-Buch in zerlegt und anschließend in die blaue Tonne entsorgt. RIP.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.05.2012 06:56 Uhr
Alex Barnewitz
Alex Barnewitz (duol) - 21.05.2012 06:56 Uhr

Klar, er ist ein Scheinwissenschaftler

Scientology-Effekt: Mit einfachen Erklaerungsmustern arbeiten, fuer Leute, die sich der schwierigen Realitaet nicht stellen wollen.

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Beate Dreher
Beate Dreher (Bedre) - 20.05.2012 23:32 Uhr

Herr Theobald,

das haben Sie aber alles brav gemacht: antiquarischer Kauf und Entsorgung,vorbildlich!Und das "neue Buch" in Gänsebeinchen,köstlich,der biedere Ironieversuch.Ich denke,ich darf Ihnen den Titel "Bester Schlimmesverhueter" andienen.So wuensch'ich ihn mir,den braven deutschen Musterschüler,der den Lehrer immer erst nach seiner Meinung fragt,ehe er eine wagt.Wer möchte in der Schulkantine schon alleine herumsitzen,nur wegen Meinungen,die man nicht meinen soll,und Feststellungen,die man nicht feststellen soll.Wäre es in Ihrem Sinne,wenn ich das Wort "Vertragsbruch" aus jedem europ. Zusammenhang streiche?Man kann es so schlecht in blauen Tonnen entsorgen.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 19.05.2012 13:06 Uhr

Warum Deutschland den €uro nicht braucht !

Das wäre ein schöner Titel gewesen. Wir haben ihn auch nicht könnten Briten, Schweden, Norweger, Russen, Schweizer et cetera sagen. Europa braucht den €uro natürlich nicht. Dieser Satz ist ein Allgemeinplatz wie: Grönland braucht kein Eis !Manche Grönländer freuen sich wenn sie in Zukunft mehr landwirtschaftliche Produkte selbst anbauen können!. Was mich am Titel stört ist der von mit unterstellte Gedanke: Ich will euch erzählen was Ihr machen sollt. Ich vergleiche es einmal mit dem oft gehörten Satz: Griechenland sollte aus dem €-Raum austreten. Ich hätte gerne Aussagen wie: Ich möchte aus dem €-Raum austreten! Ich möchte die EU verlassen! Ich möchte die NATO verlassen et cetera. Ich möchte eine Währungsunion mit Kanada....

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Helmut Ruppert

Sprichwort

Bei Geld hört die Freundschaft auf..viele haben vor 12 Jahren gewarnt

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Julius Franzot

Geschäftstüchtig

Sarrazin hat immer ein gutes Gespür für das, was die Menschen im Moment bewegt und sie veranlasst, ein angeblich kritisches Buch zu kaufen. Wie im FAZ-Artikel richtig dargestellt, werden gerade Bücher von umstrittenen Autoren und nicht die von seriösen Schriftstellern massenweise gekauft.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.05.2012 12:47 Uhr
Klaus Piesters

Warum Populismus unterstellen?

Wie im FAZ-Artikel richtig dargestellt, wurde von Herrn Sarrazin bereits ein Buch über den Euro verfasst. Besonders wichtig fand Herr Sarrazin übrigens die Notwendigkeit des absoluten "No Bailout". Nur wenn Bailouts glaubwürdig ausgeschlossen werden, könne der Euro funktionieren. Jetzt erkennen auch die Politiker allmählich warum das so ist, der Bürger wusste das (auch Dank Sarrazin) schon länger.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 19.05.2012 11:28 Uhr

Die Einführung des Euro ging auf Kosten der deutschen Steuerzahler - keine Frage...

und auch wenn der Euro in den letzten Jahren stabil war,hat jeder einzelne Bundesbürger für ihn bezahlt-der Lebensstandard war mit der DM höher, wie jeder weiss.Gehälter wurden mit der Euroeinführung halbiert (bei Angestellten) - die Kaufkraft des Euro ging aber in den Folgejahren zurück,so dass die Leute de facto eine Gehaltskürzung stillschweigend zu akzeptieren hatten.Jede andere Darstellung ist Augenwischerei von Politikern mit Bombengehältern.Nun haben die Deutschen bereits ca 20 Milliarden nach Griechenland transferiert.Geld, dass in diesem schwarzen Loch verschwunden ist.Und da soll die Bevölkerung nicht langsam aufmucken?Sarrazin hatte in der Integrationsfrage grosse Verdienste für Deutschland - er brach die Lügen der Gutmenschen auf, die die offensichtlichen Missstände nicht sehen wollten.Dafür wurde er medial gemoppt,von der Bevölkerung aber verehrt.Die Angriffe auf ihn durch die Medien waren unerträglich.Aber seine Haltung ist absolut bewundernswert

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Peter Slater

Hütte ich als Panäler solche Aussagen gemacht, ich wäre jeden Tag beim Rektor ...

... obwohl seine Unverblühmtheit eine richtige Anwort ist, auf das politische Getuschel, das man dies und das "nie" sagen sollte, weil man sonst in gesellschaftliche Schwierigkeiten kommen könnte und deswegen bin ich froh, das dieser Mann der Gesellschaft "Feuer unterm Arsch" macht ...

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Harald  Schmitz

In Deutschland sagt mal ein Politiker die Wahrheit

In Deutschland sagt mal ein Politiker die Wahrheit und sofort wird er abgesägt. Das finde ich nicht richtig und ich hoffe, das sehr viele das Buch lesen. Vielleicht lasse ich mir mal eines nach Paraguay mitbringen.

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Matthias Weiss
Matthias Weiss (Weiss13) - 19.05.2012 03:10 Uhr

Weitermachen!

Bravo Herr Sarazin, machen Sie weiter so!!!

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Tyler Durden Volland

@ Helmut Smith

Es ist schwer ein angemessenes Adjektiv für ihren Beitrag zu finden, das den Zensor nicht wegen des Verstosses gegen die Nettiquette zum Einschreiten zwingen würde, also lass ich es lieber eines zu suchen....

Sehen sie, im Artikel steht ein Satz der dias eigentliche Problem zusammenfasst und man muss dem FAZ Autor dankbar sein, dass er es so deutlich ausspricht:

„…der Verdacht (ist) in der deutschen Bevölkerung massiv gewachsen, man werde in der Europa- und der Eurofrage verschaukelt, die Wahrheit werde nicht gesagt, der Steuerzahler solle die Fehlleistungen von Banken, Versicherungen und der Politik ausbaden.“

Gott sei Dank werden sich sehr viele Sarrazins Buch zuwenden, denn sie verstehen die Bedeutung dieses Satzes ganz genau.
Während sie lieber bei den Klischees der Anti-Sarrazin Meinungsmacher stehen bleiben. Bitte, wir sind ein freies Land.

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Gerhard Dünnhaupt

Unkenntnis der Publizistik

Es spielt nicht die geringste Rolle, ob ein Bestseller gut oder schlecht rezensiert wird. Solche Bücher verkaufen sich so oder so wie warme Semmeln. Nur von den Rezensenten ignoriert zu werden, wäre fatal.

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Wolfgang Richter

Die böse Unperson

Alle guten Menschen und glühenden Europäer (das ist gleichbedeutend) werden sich wieder wie ein Mann auf den bösen, bösen Herrn Sarrazin stürzen.
Denn genauso wie Islam Frieden bedeutet und zu Deutschland gehört, brauchen wir zweifellos immer mehr Europa - eben die Vereinigten Staaten von Europa.
Die aktuellen Krisen rühren bekanntlich nur daher, daß es noch viel zu wenig Europa und vor allem noch kein wirklich solidarisches Europa gibt, wie es z.B. den großen Europäern Gabriel, Hollande und Monti vorschwebt: Mit vielen, vielen schönen Euro-Bonds.
Wer das nicht glaubt, sollte ganz still sein: Vielleicht braucht er einmal einen Arbeitsplatz, Wohngeld, eine Sozialwohnung oder eine Bescheinigung, bei der es Ermessensspielraum gibt.
Da ist es immer gut, auf der richtigen Seite zu sein.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 18.05.2012 22:24 Uhr

ich werde 2 kaufen

eines lese ich selbst , und stelle es mir ins Büro, und das zweite verleihe ich in meiner (großen) Familie. Damit auch möglichst alle in den Genuss kommen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.05.2012 07:17 Uhr
Alex Barnewitz
Alex Barnewitz (duol) - 21.05.2012 07:17 Uhr

Soziologisch interessant:

Warum unterscheidet sich dieses Forum im Zuspruch zu Sarazin in etwa 1:10.
Und warum schreibt ein entsprechendes Forum, in der SZ oder dem STANDARD sagen wir, ganz anders.
Ist das hier wirklich FAZ Niveau?

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Maja Langfelder

Noch besser:

Ich wäre für eine kostenlose Verteil-Aktion auf der Straße.

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 19.05.2012 09:56 Uhr

Sie können auch einen Kiosk eröffnen, der nur das Buch vertreibt

Wäre es nicht etwas für Sie?

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