http://www.faz.net/-gpc

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Asyl-Kommentar : So kurz wie möglich

In der Asylpolitik gehen Deutschland und Frankreich gleiche Wege: Es soll besser zwischen wirklich Schutzbedürftigen und Wirtschaftsmigranten unterschieden werden. So wissen potentielle Migranten, woran sie sind.

Kommentar : Plastik zu Geld

Steuern auf Plastik, Steuern auf Zucker – es gibt viele Ideen für den Staat, sich Geld zu holen. Nicht so schnell!

FAZ.NET-Sprinter : Boni für die Spar-Apostel

Bei Opel tobt ein Verteilungskampf, in Brüssel wird über den nächsten EU-Haushalt gefeilscht. Und in Washington ist der Handelskonflikt eines der heiklen Themen beim Besuch von Macron bei Trump.

Macron-Kommentar : Der Lieblingseuropäer

Donald Trump mag dem französischen Staatsgast Girlanden binden. Finden Amerikas und Frankreichs Präsident in wichtigen Fragen keinen Konsens, dürfte das europäisch-amerikanische Verhältnis von schweren Turbulenzen durchgeschüttelt werden.

Syrien-Kommentar : Das Völkerrecht wahren

Das Völkerrecht ist zwar nicht durchsetzbar wie staatliches Recht, aber es gilt – auch das Gewaltverbot. Es ist allerdings nicht dazu da, um Gewaltherrscher wie Assad in Syrien zu schützen.

Bundesliga-Kommentar : Die verdoppelte Ungerechtigkeit

Wo immer die aktuell kontroversesten Entwicklungen des Fußballs ihre negative Zuspitzung erleben, steht der SC Freiburg im Mittelpunkt – als Spielball. Wie lange trotzen sie im Breisgau noch diesen Tiefschlägen?

FAZ.NET-Sprinter : Beginn einer Männer-Freundschaft

Emmanuel Macron hat bei seinem Staatsbesuch in Amerika drei Tage Zeit, eine Verbindung zu Donald Trump zu finden. Im Sprinter steht, wie er das anstellen will. Und wer diese Woche auch nach Washington reist.

Die Wahl von Nahles : Die SPD in der Sackgasse

Andrea Nahles führt eine unversöhnte Partei mit ersten Anzeichen akuter Selbstzerstörung. Der SPD droht ähnlich wie der Linkspartei eine Zukunft als politische Sekte.
Markus Söder hängt am Dienstag ein Kreuz im Eingangsbereich der bayerischen Staatskanzlei auf.

Landesämter : In Bayerns Behörden hängen künftig Kreuze

In den Amtsgebäuden der bayerischen Staatsverwaltung werden künftig Kreuze hängen. Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete das Kreuz als „Symbol bayerischer Identität und Lebensart“.

Automobilfertigung : Alfatierisch

In einer Fabrik in Cassino geben sich an einer Station so viele Roboter das Blech in die Hand wie wohl nirgends sonst auf der Welt. Alfa Romeo baut dort seine Giulia und das SUV Stelvio.

Vermögen : Die Verwalter der Billionen

Vermögensverwalter legen gewaltige Summen für ihre Anleger an. Die Gebühren dafür sind üppig.
Ihre goldenen Käfige will das Rentnerehepaar nicht verkaufen, sie leben von ihrer Rente.

FAZ Plus Artikel: Teure Immobilien : Unglücklich in der Villa

Ein Ehepaar lebt in millionenschweren Häusern, davon profitieren können sie dennoch nicht. Grund dafür: Hypotheken, Instandhaltungen und der nicht vorhandene Verkaufswille. Sie leben lieber von ihren Renten.

Drohender Jobabbau : Viele Fragezeichen bei Innogy

Dass Innogy zerschlagen wird, ist klar. Wie das genau ablaufen soll, darüber war auf der Hauptversammlung nur wenig zu erfahren. Aber eine Millionen-Abfindung wurde beschlossen.
Werden die Kinosäle mit dem Modell von MoviePass künftig wieder voller?

MoviePass : Wie ein Start-up das Kino retten will

Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Sundar Pichai

Sundar Pichai : 380 Millionen Dollar für Google-Chef

Die Geschäfte von Google gedeihen dank des florierenden Werbegeschäfts prächtig. Auch der Aktienkurs steigt seit Jahren. Google-Chef Pichai wird dafür fürstlich belohnt.

Finanzmärkte

Insolvenzverfahren sind ein großes Streiten. Nicht immer enden die Meinungsverschiedenheiten vor Gericht.

Alno-Pleite : Wer zahlt bei verspäteter Insolvenz?

Der Küchenbauer Alno hat laut einem Gutachten vier Jahre zu spät Insolvenz angemeldet. Wer kommt in diesen Fällen für den Schaden auf und wie sind die Chancen der Gläubiger?
Produktion bei Alno im Jahr 2002: Schon damals steckte der Küchenhersteller seit Jahren in der Krise.

Gutachten : Alno war schon 2013 zahlungsunfähig

Der Küchenbauer Alno war laut einem Gutachten schon vier Jahre vor dem Insolvenzantrag zahlungsunfähig. Schadenersatzprozesse sind nun wahrscheinlich.
Der verlustbringende Musik-Streamingdienstes Spotify feierte im April sein Debüt an der New York Stock Exchange.

Börsengänge : Dotcom-Blase 2.0?!

Seit der Technologieblase im Jahr 2000 gab es nie so viele unprofitable Technologie-Unternehmen, die an die Börse drängten, wie jetzt. Kritiker fürchten eine neue Blase.

Osterhasen-Satire des ZDF : Auferstehung in Mainz

In der „heute show“ des ZDF hat sich Oliver Welke über den Glauben an den Osterhasen lustig gemacht. Dagegen stellten Zuschauer Strafanzeige. Die Mainzer Staatsanwaltschaft hat an der Satire aber nichts auszusetzen.

70 Jahre Israel bei Arte : Wovon Theodor Herzl träumte

Arte schildert die Geschichte Israels so ausgewogen, wie man es sich wünscht. Von der Idee des Judenstaats bis zum Konflikt mit den Palästinensern. Es kommen nur wenige Politiker zu Wort.
André Rankel (links) mit seinen Mitspielern Martin Buchwieser (Mitte) und Maximilian Kastner (rechts) von den Eisbären Berlin.

Eishockey-Finale : Der ewige Berliner

André Rankel hat schon sieben Meisterschaften mit den Eisbären gewonnen. Nun hofft er, dass sein Team die Finalserie gegen München noch dreht. Dabei könnte ein winziges Detail den Ausschlag geben.
Studenten der Universität Funda in Shanghai formen das Symbol der Kommunistischen Partei Chinas, einen Hammer und eine Sichel. (Archivbild)

#MeToo an Chinas Universitäten : Drohungen statt Aufklärung

Die chinesische Studentin Yue Xin ist seit Wochen mit Schikanen ihrer Universität konfrontiert. Ihr Wunsch nach Akteneinsicht in den Fall eines Missbrauchsopfers wurde als politischer Aktivismus eingestuft.
Das berühmte Affen-Selfie: aufgenommen auf einer indonesischen Insel im Jahr 2011

Niederlage für Peta : Kein Urheberrecht für Affen

Das Affentheater ist vorbei: Tierschützer sind mit einer Klage gegen den Fotografen David Slater abermals gescheitert. Dem Schopfmakaken stehen keine Einnahmen aus der Lizensierung seines Selfies zu.
Getummel im Mekong

92 Stück : Endlich wieder mehr Delfine im Mekong

Erstmals seit mehr als 20 Jahren hat die Zahl der Delfine im Mekong dank dem Vorgehen gegen Wilderer wieder zugenommen. Die Tierschützer staunen.

Trendfarbe : Gelb regiert die Welt

Sonne für alle: Beyoncé hat den knalligen Frühlingstrend auf die große Bühne gebracht. Der kräftige Gelbton „Achtung!“ findet sich immer häufiger in Geschäften und Fußgängerzonen rund um den Globus.

Luftfahrtmesse Aero : Fliegen auf der Retrowolke

Die Luftfahrtmesse Aero zeigt viele scheinbar perfekt restaurierte Oldies. Tatsächlich sind es Neuflugzeuge im klassischen Stil, die einen wesentlichen Vorteil gegenüber ihren Vorbildern haben.
AWI-Forscher bergen eine der Messbojen aus dem Meereis.

Rekordfunde in der Arktis : Die unheimliche Plastikschwemme

Plastikfunde im Meer können niemanden mehr überraschen, aber so viel, wie jetzt sogar in entlegenen Winkeln des eisigen Nordens und vor Kalifornien gemessen wurde, hat bisher kaum jemand für möglich gehalten.
Künstlerische Darstellung der Radioteleskope auf der Erde und im Orbit bei der Beobachtung der 230 Millionen Lichtjahre entfernten Perseus Galaxie.

Astronomie : Auf Tuchfühlung mit dem Schwarzen Loch

So scharf wie ein Teleskop mit einem Durchmesser von 350.000 Kilometer: Astronomen haben mithilfe eines Netzwerks von weltweit verteilten Observatorien das Schwarze Loch in der Galaxie Perseus A untersucht.
Totaldurchleuchtung: Der Körperscanner sieht alles, nur keine Hustenbonbons.

Reise

Phänomenologie : Das Fußkondom

Wehe, man steht im Körperscanner am Flughafen und fragt nach den hygienischen Bedingungen am Boden.

Männer am Strom: Bernhard Böhmer (links), Christian Chudoba (sitzend) und Oliver March von Lumenaza

Gründerserie : Strom aus der Region

Grünen Strom direkt vom Erzeuger an den Verbraucher verkaufen? Geht nicht, denken die meisten. Diese jungen Gründer und ihr Start-up haben aber genau damit jetzt Erfolg.
Stellenmarkt