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Medien Kartellamt genehmigt Übernahme der „Frankfurter Rundschau“

16.08.2006 ·  Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der „Frankfurter Rundschau“ durch die Verlagsgruppe DuMont Schauberg genehmigt. Der Verleger der Kölner Zeitungen „Stadtanzeiger“ und „Expreß“ will die Kosten bei der FR weiter senken.

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Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der „Frankfurter Rundschau“ durch die Kölner Verlagsgruppe DuMont Schauberg genehmigt. Wie eine Kartellamtssprecherin am Mittwoch in Bonn mitteilte, gab die Behörde am Vortag ohne Auflagen grünes Licht für das Geschäft.

DuMont Schauberg hatte im Juli von der Medienholding der SPD, der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, 50 Prozent der Anteile plus eine Stimme übernommen. DuMont Schauberg wird damit Mehrheitseignerin des Frankfurter Traditionsblatts.

Der Verleger des „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Express“ und der „Mitteldeutschen Zeitung“ kündigte bereits an, die Kosten bei der „Frankfurter Rundschau“ weiter senken zu wollen. Die Zeitung befindet sich seit mehreren Jahren finanziell in der Krise.

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