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Trotz kalten Januars zu mild : Winter in Hessen trockener als anderswo in Deutschland

  • Aktualisiert am

Trockenheit: der Rhein nahe Bad Breisig im Januar - auch in Hessen führte er seinerzeit nicht mehr Wasser Bild: dpa

Der Januar war kalt - dennoch war der Winter in Hessen zu mild, wie Meteorologen sagen. Und dann war da noch der Mangel an Niederschlägen.

          Der Winter 2016/17 war nirgendwo in Deutschland so trocken wie in Hessen. Mit rund 90 Litern pro Quadratmeter fiel nur knapp die Hälfte (48 Prozent) des Niederschlags-Solls von 193 Litern pro Quadratmeter. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach in seiner vorläufigen Bilanz mit.

          Für die Meteorologen beginnt mit dem März am Mittwoch der Frühling. Die Durchschnittstemperatur im meteorologischen Winter von Anfang Dezember bis Ende Februar lag bei 0,8 Grad und damit um 0,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert. Die Sonne schien etwa 195 Stunden und damit 59 Stunden mehr als im Schnitt der Jahre 1961 bis 1990.

          Quelle: dpa

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