08.02.2013 · In ferner Zukunft will Hessen Strom und Wärme nur noch aus erneuerbaren Energien beziehen. Das Ziel steht schon im Gesetz. Aber noch hinkt Hessen bei der Windkraft hinterher.
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Zwei Prozent. Ist das viel oder wenig?
Wer vorher wissen möchte, wie es nachher ausschaut, kann einen
Blick an die Westküste Schleswig-Holsteins werfen. In Nordfriesland
und Dithmarschen sind derzeit rund 1,5 Prozent der Fläche mit
Windturbinen bebaut.
Schöne Aussichten.
Windwahn???
Hab mir die slideshow angeschaut. Ich finde die entstehenden
Landschaften ästhetisch. An meinem Wohnort gibt es auch
Windräder, aber die nehme ich gar nicht mehr wahr. Liegt eben alles
im Auge des Betrachters...
Vom Boden und aus der Luft
Ich vergaß, daß Links nicht zugelassen sind.
Bitte suchen Sie nach
Windwahn slideshow oder
Windwahn Abgeriegelte Westküste.
Ein Windrad im Wald zerstört enorme Flächen, denn mit der Rodung des Standortes ist es leider nicht getan. Es müssen breite Schneisen in den Wald geschlagen werden um die riesigen Masten und Rotorflügel auch dort hin transportieren zu können. Dann kommen noch Schneisen für die Stromleitungen und Erdkabel hinzu. Der gewonnene Strom ist bescheiden denn an nur 12% des Jahres wird die Nennleistung der Anlagen erreicht und an sehr vielen Tagen ist sie Null. Dass ausgerechnet der BUND Naturschutz diesen Frevel unterstützt, ist das Mysterium der Naturschützer, die sonst für jede Erdkröte einen beleuchteten Tunnel fordern. Oh Herr, schütze unser Land vor den Naturschützern kann man da nur sagen. Es ist wohl auch ein Geheimnis wie Hessen durch Zufallsstrom autark werden soll, so ganz ohne effiziente Stromspeichertechnik. Zudem haben wir noch gar nicht die Leitungen dazu. Jedes Bundesland macht wohl wieder seine eigene Energiepolitik. Der schnellste Weg ins Chaos oder besser zum Blackout.
vom 7. - 26. Januar so gut wie keine Einspeisung von Windstrom
ins Netz von BaWü. Fast 3 Wochen Ausfall von Windstrom aufgrund von
Wetterlage. Wer´s nicht glaubt, kann sich´s unkompliziert
auf der Seite der TransnetBW anschauen.
Ein Dokument des Wahnsinns.
Und während denen "da oben" langsam schwant, was sie
angerichtet haben u. der Altmaier
versucht sich aus dem EEG zu befreien wie ein Reh aus dem Weidezaun,
wird da unten meist unter einstimmiger Zustimmung der Gemeinderäte
völlig sinnfrei noch ein Flächennutzungsplan Wind nach dem
anderen durchgeboxt.
Seid Ihr eigentlich noch zu retten???
Bis zu 200m hohe Windräder auf den Höhenrücken der
hessischen Mittelgebirgen zerstören nicht nur von unserem Herrgott
geschaffene herrlich schöne Naturlandschaften, die aufwendigen
Zufahrtswege und Infrastrukturmassnahmen erfordern das Fällen
riesiger, alter Baumbestände. Es sind Bäume die bekanntlich
das von uns reichlich produzierte Treibhausgases CO2 aufnehmen. Auch
dient der Naturpark hessischer Spessart als Überflugroute von
zahlreichen Zugvögel, z.B der Kraniche. Die dort geplanten
Windmonster werden unweigerlich zu einer Todesfalle der Tiere.
Und wenn der Wind wie sehr oft nicht weht, kaufen wir dann den Strom aus
dem grenznahen AKW Temelin in Tschechien, die ja schon kräftig
ausbauen ? Wir fördern mit diesem Unsinn die unsicheren
AKW’s unserer Nachbarstaaten. Wollen wir das?
Um eine Energiewende erfolgreich zugestallten muss ein vollständig ausgebautes Leitungsnetz vorhanden sein um z.B. die Windernergie vom Norden in den Süden zu tranportieren, also dorthin wo sie benötigt wird. Zur Zeit bekommen Windanlagebetreiber Strom bezahlt den sie garnicht ins Netz einspeisen. Also erst Netze ausbauen, dann Windstromanlagen bauen. Mann zäumt das Pferd ja auch am Schwanz zuerst auf.
eine positive Nachricht, wenn unter der Überschrift des 'Natur'schuetzens die Landschaft mit dieser ökonomischen Unsinnigkeit voll gestellt wird.
Die Schatten der Vergangenheit
sind noch gegenwärtig. Wo der (Ex-)Ministerpräsident gegen "Windmonster" zu Felde zog -mit einem Modell vom Limburger Dom im Gepäck zum Größenvergleich. Im benachbarten Rheinland-Pfalz ist bspw. mehr als die doppelte Kapazität wie in Hessen aufgestellt.