Home
http://www.faz.net/-gzg-76yhq
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Wiesbaden Mieterbund fordert Bau von 150.000 neuen Wohnungen

 ·  Gerade in den Ballungsräumen ist die Wohnungspolitik wieder zum heißen Eisen geworden. Der Mieterbund will mehr Sozialwohnungen und ein schärferes Mietrecht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (3)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 15.02.2013 19:20 Uhr

Wie krank ? wenn dabei wertvoller Wohnraum für Hunderttausende Bürger vernichtet ?

In Frankfurt wurde kein Wohnraum vernichtet. Es wurden einige hundert Wohnung höherem Fluglärm ausgesetzt . Einige Hundert Wohnungen wie sie zuvor seit mehr als 50 Jahren in Neu-Isenburg. und anderen Orts üblichen Belastungen ausgesetzt waren.

Der Zuzug nach Frankfurt ja sogar nach Flörsheim ist extrem gewachsen.

Neubaugebiete werden unter der Einflugschneise ausgewiesen und gehen weg wir warme Semmel.

Lasst doch die Kirche im Dorf. Nicht maßlos übertreiben.

Wie viele bei den Demonstrationen von insgesamt einigen hundert sind denn aus Frankfurt ?

Empfehlen
Eugen Schmidt

Frankfurt / Ausbau des Flughafens = Vernichtung von wertvollem Siedlungsraum

In Frankfurt und Umgebung hatten wir schon vor dem weiteren Ausbau des Flughafens einen großen Mangel an bebaubaren Flächen und dies nach Aussage der Stadt selbst. Wie kann man dann den überdimensionalen Ausbau dieses Stadtflughafens noch rechtfertigen wenn dabei wertvoller Wohnraum für Hunderttausende Bürger vernichtet wird. Alleioni in Offenbach können 80 % der Fläche nicht mehr bebaut werden. Das zieht sich durch die ganze Region bis nach Mainz.
Diese Verringerung der Flächen wird zu einem merklichen Anstieg der Preise und Mieten in den verbliebenen Gebieten führen. Wie dass mit den Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum in Einklang gebracht werden soll, das muss man mir erst noch erklären. Außerdem will FRAPORT ja noch 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen, an die man nicht glauben sollte. Wenn es aber dazu kommt, dann muss Frankfurt Milliarden in Sozialwohnungen investieren, sonst können die Menschen hier nicht wohnen. Wer denkt in der Politik eigentlich mal nach?

Empfehlen
Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 15.02.2013 17:17 Uhr

mit einem schärfen Mietrecht wird...

man das Gegenteil erreichen. Vielen möglichen Bauherren für Wohnungen ist die Sache bereits scharf genug und legen ihr Geld lieber zu Magerzinsen auf ein Sparbuch. Allenfalls zur Eigennutzung ist die Herstellung einer Wohnung (vielleicht) noch lukrativ. Dem Mietermarkt ist damit nicht geholfen.

Empfehlen
Weitersagen

Geben und nehmen

Von Matthias Alexander

Wer immer nach der Landtagswahl im September Finanzminister wird, steht mit Blick auf den kommunalen Finanzausgleich vor einer undankbaren Aufgabe. Schon bis Ende 2015 muss ein neues Modell gefunden sein. Mehr 1