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Verweste Leiche Selbstmord statt Mord in Wolfhagen

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Ein 63 Jahre alter Mann, dessen verweste Leiche Ostern im nordhessischen Wolfhagen gefunden worden war, hat sich selbst getötet. Polizei und Staatsanwaltschaft teilten mit, es sei nach den Ermittlungen und der Obduktion sicher, dass sich der Mann mit einem Küchenmesser in den Bauch gestochen hat. Die schweren Verletzungen hätten letztlich zum Tod geführt.

Der allein lebende Mann war am Ostermontag tot in seiner Wohnung gefunden worden. Nach Einschätzung der Polizei ist der 63-Jährige bereits Anfang März ums Leben gekommen. Weil der Mann nach mehreren Messerstichen gestorben war, war zunächst wegen Mordes ermittelt worden. Es gab keinen Abschiedsbrief. Das Motiv für die Tat des Mannes sei noch nicht geklärt.

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Von Matthias Alexander

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