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FAZ Plus Artikel Vermeintliches Kopftuchverbot : Steinbacher Grundschule am Internetpranger

Streit: Ein vermeintliches Kopftuchverbot an der Geschwister-Scholl-Schule in Steinbach sorgt für Attacken im Netz (Symbolbild). Bild: dpa

Ein vermeintliches Kopftuchverbot an der Geschwister-Scholl-Schule in Steinbach sorgt für Attacken im Netz. Das Kultusministerium betont, die Schulvorschrift sei nur als Empfehlung zu verstehen.

          Der mit „Wichtig“ eingeleitete Absatz steht auf der zweiten Seite des Elternbriefs, nach den Hinweisen auf das Frühlingssingen, die Projektwoche und den beweglichen Ferientag. „Aus aktuellem Anlass“ werden die Eltern gebeten, bei ihren Kindern auf angemessene, schulische, kindgerechte und saubere Kleidung zu achten. Dann folgt der unterstrichene Satz: „Das Tragen von Kappen, Tüchern und Kopftüchern ist im Unterricht nicht erlaubt!“

          Bernhard Biener

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Hochtaunuskreis.

          Obwohl der Elternbrief der Geschwister-Scholl-Schule in Steinbach schon im März vor den Osterferien versandt wurde, hat er erst seit dem Wochenende für Anrufe und Mails an die Schule, das Staatliche Schulamt in Friedberg und den Bürgermeister gesorgt, die auch in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter angegriffen werden. Die Absender empören sich über ein vermeintliches Kopftuchverbot der Grundschule.

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