http://www.faz.net/-gzg-75m13

Umweltministerium Wiesbaden : Nach Wasserschaden Mitarbeiter ausquartiert

  • Aktualisiert am

Nach einem Wasserschaden sind rund 50 Mitarbeiter des hessischen Umweltministeriums ausquartiert worden. Ihre Räume seien unbenutzbar, sagte Ministeriumssprecher Thorsten Neels am Mittwoch in Wiesbaden.

          Nach einem Wasserschaden sind rund 50 Mitarbeiter des hessischen Umweltministeriums ausquartiert worden. Ihre Räume seien unbenutzbar, sagte Ministeriumssprecher Thorsten Neels am Mittwoch in Wiesbaden. In einem Nebengebäude waren Ende Dezember wegen eines Wasserrohrbruchs im obersten Stockwerk zahlreiche Büros und technische Geräte nass geworden.

          Die Mitarbeiter der Forstabteilung und der Landestierschutzbeauftragten seien inzwischen vorübergehend in anderen Büros untergebracht worden - unter anderem im Hauptgebäude des Ministeriums, wo die Bediensteten für die Kollegen zusammengerückt seien. Zwar liefen noch nicht wieder alle Computer, aber telefonisch sei jeder unter seiner Nummer erreichbar. „Alle sind wieder arbeitsfähig“, sagte Neels.

          Im obersten Stock des Bürohauses war in einem Betriebsraum ein Wasserrohr geborsten. Das Wasser lief über vier Stockwerke hinab und beschädigte technische Geräte, die Elektrik, Möbel und Decken. Hauptmieter des Bürohauses ist eine Autoniederlassung. 

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Muslimische Schüler : Nicht ohne mein Kopftuch

          Die Debatte um ein Kopftuchverbot ist zurück: Sollten Schülerinnen unter 14 Jahren eine islamische Kopfbedeckung tragen dürfen? Politiker sind sich uneins – was sagen die Betroffenen dazu? Teil 1 der Mini-Serie.

          Joschka Fischer entzückt : „Merkel ist ein Glück für das Land“

          Früher fand Joschka Fischer oft keine guten Worte für Angela Merkel – jetzt lobt der frühere Außenminister die Kanzlerin über den grünen Klee. Merkel habe mit den Jahren „gewaltig gelernt“, sagt Fischer in einem Interview.

          Brief an Rewe : Die ach so ökologische Papiertüte

          Die Supermarktketten gerieren sich mit ihrem Bann für Plastiktüten ökologisch. Unser Autor hat sich die Sache genauer angeschaut. Und kommt in seinem Offenen Brief zu ganz anderen Ergebnissen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.