Home
http://www.faz.net/-gzg-75dps
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Umweltdezernentin Heilig im Gespräch „Wir brauchen eine Begrenzung bei Lärm und Flugbewegungen“

 ·  Landebahngegnerin Rosemarie Heilig hat in doppelter Hinsicht mit dem Flughafen zu tun: Zum einen ist sie für den Lärmschutz in der Stadt zuständig. Zum anderen repräsentiert sie Frankfurt in der Fluglärmkommission.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (17)
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Jens Münch

Jetzt seien Sie doch nicht so.

U.U. ist es schon interessant zu erfahren, wo die Leute wohnen, die ihren Mitbürgern erzählen wollen, dass es in der Einflugschneise nicht laut ist und von ihnen fordern, für die vermeintlichen beruflichen Chancen anderer auf Gesundheit und Vermögen zu verzichten. Gerade dann, wenn man sich mit dieser Meinung so vehement exponiert wie Sie.

Das mit dem Produktnamen tut mir natürlich leid. Komisch aber dennoch, dass Sie behaupten, mit dem Flughafen nichts zu tun zu haben... Ein bisschen mehr Produktstolz hätte ich bei Ihnen allerdings schon erwartet. Sehen Sie es mal so - zumindest ein bisschen Gratis-Werbung für Sie.

Nettiquette? Wirklich nett sind Sie selbst hier noch nie aufgetreten.

Empfehlen
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 04.01.2013 14:29 Uhr

Kein vergleich, Frau Schäfer

Herr Kaess stellt da eine Behauptung auf die nicht nur ich moniert habe. In der Tat gehören LH Piloten zu den am besten ausgebildeten auf der Welt und da kann man den Begriff "Fahranfänger" nicht im Raum stehen lassen.

Herr Münch kennt mich nicht und ich kenne ihn nicht. Herr Münch glaubt, aus Eintragungen im Internet mir Dinge unterstellen zu können die so nicht zutreffen. Um es mit Trappatoni zu sagen, "Was erlauben Münch?"

Es geht weder ihn, noch Sie oder Herrn Rapp an, warum ich hier schreibe. Es geht sie alle nichts an wo ich wohne und was ich beruflich mache. Das hervorzuheben sind klare Verstöße gegen die im Internet übliche Nettiquette. Unverschämt ist die Nennung eines Produktnamens.

Sie müssen sich als Ausbaugegner schon vorhalten lassen., wenn sie hier sachlich unrichtige Dinge schreiben. Das sie dabei alle immer wieder auf persönliche Ebenen abgleiten scheinen sie selber nicht mal zu merken.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 16:02 Uhr
Hannelore Schäfer

Jetzt bin ich verwirrt

Dass Sie in Eppstein wohnen, haben Sie selbst schon hier im FAZ-Forum geschrieben, auch wurde von Ihnen selbst schon mehrfach betont, in welcher Branche Sie tätig sind, woraus Sie ja Ihr Fachwissen beziehen. Vielleicht ist Ihnen das nur entfallen?

Es ist auch nicht in Abrede gestellt worden, dass LH-Piloten gut ausgebildet sind. Man könnte nur manchmal den Verdacht bekommen, dass aus Absicht die Turbinen heulen, damit die bösen Ausbaugegner kräftig zu leiden haben. Wenn das die Meinung Betroffener ist, dürfen sie das äußern.

Was die persönliche Ebene anbetrifft: Können Sie sich noch erinnern, wie Sie sich mit Ihrem Freund Schüssler über mich und meine mangelnde Fachkenntnisse, mein emotionales Geschreibes und was auch immer lustig gemacht haben? Obwohl ich immer wieder darauf hinwies, nicht vom Fach zu sein? Nein? Ich schon. Es hat mich sehr beeindruckt, wie unfair mir unbekannte Männer im gestandenen Alter sein können. Das gebe ich ohne Scham zu.

Empfehlen
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 03.01.2013 10:56 Uhr

Herr Münch

selbst wenn ich ein, wie Sie behaupten - internationales Speditionsunternehmen leiten würde, würde ich damit nicht vom "Frachtaufkommen des Flughafens" profitieren.

Sie haben eine völlig falsche Vorstellung von der Materie, sie stellen fortwährend unwahre Behauptungen auf, Sie unterstellen als Motiv für mein Engagement persönliche Bereicherung und sie ziehen eine Diskussion, die Sachbezogen sein sollte, auf eine persönliche Ebene.

Was das alles mit der von Ihnen in den Raum gestelltenm "Ethik" zu tun haben soll müssen Sie mit sich selbst ausmachen. Ich würde mich aber an Ihrer Stelle mit solch hehrem Ansatz nicht so exponieren.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 09:34 Uhr
Hannelore Schäfer

Hihihihi

Der war gut: "....und sie ziehen eine Diskussion, die Sachbezogen sein sollte, auf eine persönliche Ebene." So so.

Herr Fink, lesen Sie doch mal Ihre letzte Frage in Ihrem Beitrag vom 30.12.12, 9.48 Uhr an Herrn Kaess gerichtet. So fängt Unsachlichkeit an.

Und wenn Sie wie in Ihrem Beitrag vom 03.01.13, 8.56 Uhr schreiben, dass Sie sich nicht für Ihre Meinung nicht rechtfertigen müssen, haben Sie vollkommen Recht. Meinungen sind aber nicht sachlich, sondern subjektiv. Sachlichkeit anzustreben ist schön, funktioniert aber nie. Wenn es funktionieren würde, hätte es nie auch nur einen Krieg auf diesem Planeten gegeben.

Zudem, ich habe es selbst im Umgang mit Ihnen erlebt, dass Sie nicht gerade zimperlich mit Menschen umgehen, die Ihrer Meinung nach nicht den Intellekt mitbringen diese ach so komplexe Materie zu verstehen. So viel zu der von Ihnen gewünschten Sachlichkeit.

Empfehlen
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 03.01.2013 08:56 Uhr

Die Ethik des Herrn Münch

Eine Diskussion sollte Sachbezogen sein.

Stattdessen stellt Herr Münch hier unwahre Behauptungen auf und unterstellt persönliche Vorteile. Damit nicht genug, seine persönlichen Vorstellungen von Wirtschaft, die er ja gerne haben mag, garniert er mit den üblichen unfundierten Schlagworten und stellt das dann als allgemein gültig, moralisch Hochwertig dar.

Ich muss mich hier für meine Meinung nicht rechtfertigen. Die Unterstellungen der Ausbaugegner sind vielfältig, oft oder fast immer sachlich falsch und zeugen von geringem demokratichen Verständnis.

Eines nur, damit das so bleibt und damit dieses Land nicht komplett in ein Ökodiktatur abgleitet, wünsche ich mir gerne mehr Mitstreiter für die Freiheit der Gedanken.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 12:38 Uhr
Alfons Rapp

Die Strategie von Herrn Fink

und Schar ist es, das Forum derart zu vermüllen, bis es auch dem letzten selbstständig denkenden Diskussionsteilnehmer gar zu blöd wird und er sich fragen muss, ob er sich das noch weiterhin antun will. Es ist fast wie im ganz normalen Leben. Herr Fink kennt sich aus, da macht ihm keiner so leicht was vor. Ethik und ethisch besetzte Begriffe dienen lediglich als Spielfiguren. In der Finkschen Demokratie hat eine betroffene Minderheit gefälligst so lange das Maul zu halten, wie es einer (noch) nicht betroffenen, gleichgültigen Mehrheit irgendwelche Vorteile verschafft - und sei es auch nur ein Billig-Flug zum Koma-Saufen bei Ballermann auf der deutschen Kolonie "Malle". Das ist voll geil und trägt außerdem dazu bei, die Deutsche Wirtschaft mit gut erholtem Humankapital zu versorgen. Ist also moralisch gesehen voll ethisch! So viel ich weiß ist sogar das Bier aus Deutschland. Ich glaube Herr Fink hat recht!

Empfehlen
Jens Münch

Punkt für Punkt

Zu Ihrem 1. Punkt: Das sehe ich genauso. Wie schon Herr Rapp in seinem letzten Kommentar treffend aufzeigen konnte, bekommen Sie das allzu oft nur selbst nicht hin.

Zum Punkt "unwahre Behauptungen": Sie wollen nicht etwa bestreiten, dass Sie in Eppstein ansässig sind und ein internationales Speditionsunternehmen leiten?

Zum Punkt "Die Unterstellungen der Ausbaugegner sind [...] oft oder fast immer sachlich falsch und zeugen von geringem demokratischen Verständnis.": Ihre Ausführungen sind natürlich stets absolut richtig, da Sie sich selbstverständlich im Besitz einer universellen Wahrheit befinden. Ihr eigenes Verständnis zum Rechtsstaat haben Sie schon oft eindrucksvoll bewiesen, z.B. mit Ihren Ausführungen zur Justizarbeit in Punkte Nachtflugverbot.

Zum Punkt "Ökodiktatur": Panikmache. Abgesehen davon will auch ich solch eine "Diktatur" nicht. Eine Wirtschaftsdiktatur, wie sie Ihnen anscheinend vorschwebt, in der alles erlaubt ist, was Profit bringt, will ich aber auch nicht.

Empfehlen
Alfons Rapp

Wessen Interessen vertreten Sie Herr Fink?

Betroffene, die sie gerne auch als Flughafengegner diffamieren, leiden extrem unter der Erweiterung.

Dass diese Mitmenschen sich gegen eine weitere Verdoppelung der Flugbewegungen wehren, leuchtet sogar AB-Befürwortern ein.

Warum Sie sich aber, Herr Fink, als Nichtbetroffener, in allen Foren so außerordentlich massiv an die Seite einer milliardenschweren, Menschen und Meinungen kaufenden Fluglobby stellen, ist mir ein Rätsel. Glauben Sie mir, die haben Ihren unermüdlichen Einsatz weiß Gott nicht nötig.

WAS ALSO IST IHRE WAHRE MOTIVATION HERR FINK ?

Es müssen wohl ethische Gründe sein.

Wie es aber um Ihre Kompetenz in Sachen Ethik bestellt ist, zeigen die von Ihnen in verschiedenen Foren gemachten Aussagen:

eliäre MINDERHEIT

VÖLLIG ÜBERZOGENE Wahrnehmung EINZELNER

Das unflexible NachtflugREGIME

Menschen berufliche Chancen, um RUHE ÜBERM DACH zu haben, zu nehmen, ist eigennützug und unmoralisch.

ETHISCH IST, Arbeitsplätze zu schaffen.. zu verhindern, das Gegenteil.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2013 15:46 Uhr
Jens Münch

Seine eigenen!

Sie müssen das verstehen: Herr Fink sitzt in Eppstein, dort, wo man vom Fluglärm nichts mitbekommt und trefflich einseitig über die unbestrittenen Vorteile des Flughafens schwadronieren kann. Weiterhin ist Herr Fink Inhaber eines Speditionsunternehmens. Dabei profitiert er anscheinend ganz persönlich vom Frachtaufkommen des Flughafen.

Weiterhin vertritt Herr Fink in diesem Forum einen Wirtschaftsdogmatismus, der ein in der Realität längst ad absurdum geführtes "Immer-höher-schneller-weiter" propagiert. Billig-Jobs, Produktionsverlagerungen und Eurokrise werden augeklammert. Für eine neue Ethik in der Wirtschaft oder ein nachhaltiges Wirtschaften hatte Herr Fink hier bislang kein Verständnis gezeigt, umso weniger als dabei der persönliche Vorteil betroffen wäre.

Empfehlen
silvia schleimer

Es gibt kein Recht

auf Arbeitsplätze, die andere Menschen krank machen, auch nicht für eine volkseigene Speditions- und Immobilienfirma Fraport. Die Menschen brauchen auch keine sogenannte Infrastruktur, die den Lärmterror über eine ganze Region bringt, nur damit Umsteiger und Wattwürmer in Frankfurt zwischenlanden. Sie brauchen Produkte und Dienstleistungen, die der Gesunderhaltung der Menschen dienen.
Der 115. Ärztetag hat eindrucksvoll auf die gesundheitlichen Probleme, die durch den Flugverkehr entstehen hingewiesen und deutlich gemacht, dass die schädigenden Wirkungen des Flugverkehrs auch über die Behandlungskosten in das GKV-System kollektiviert werden.
PolitikerInnen in Deutschland sind dem Grundgesetz, nicht der Fraport verpflichtet, die Menschen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Es gibt allerdings Bundestagsabgeordnete, die von dieser Firma (laut Abgeordnetenwatch) monatlich unterstützt werden.

Empfehlen
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 29.12.2012 17:18 Uhr

Wer zahlt denn ihr Gehalt Frau Heilig?

Könnte es sein dass dies zum Großteil Steuergelder sind die Frankfurt direkt oder indirekt vom Flughafen erhält? Oder sehen sie da überhaupt keinen Zusammenhang? Muss wohl so sein wenn man aus Ökofundamentalismus eine milliardenschwere Investition die viele neue Arbeitsplätze generiert hat, einfach mal so wieder zurückbauen soll.

Empfehlen
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 29.12.2012 14:41 Uhr

Man sollte Frau Heilig eigentlich dankbar sein für die Offenbarung

wie im Grunde totalitär die Grünen doch sind und wie sie mit den Resourcen des Landes umgehen. Da will sie vorhandene Infrastruktur mutwillig zerstören (ein Manager, der auch mit fremden Geld umgeht, würde dafür der Untreue bezichtigt) und wenn das wegen eines Richterspruchs nicht geht, will man wenigstens die Kapazität um 100 000 Bewegungen p.a. reduzieren, was die neue Landebahn dann auch obsolet machen würde.

Wie die betroffenen Firmen und vor allem die Nutzer des Flughafens damit umgehen können interessiert Frau Heilig nicht. Zum Glück hat sie, außer einigen Bürgern falsche Versprechnungen zu machen, wenig Einfluss auf das Geschehen. Wäre sie als Politikerin ehrlich, würde sie das so auch sagen.

Die ganze Absurdität der Argumentation manifestiert sich in der Aussage, Air Berlin wäre leiser als LH. Das kann man dann bei den gerade mal 5 oder 8 Landungen der AB am Tag gegen mehrere Hundert der LH auch so genau feststellen. Die bei LH müssen vor lachen vom Stuhl gefallen sein.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2012 09:48 Uhr
Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 30.12.2012 09:48 Uhr

Interessant, Herr Kaess

ausgerechnet der carrier, der seine Piloten selber ausbildet und hohe Ansprüche an diese stellt, produziert also in Bremen und Phoenix Fahranfänger? Und das durch die Bank unabhängig vom Flugzeugmuster? Und Amerikaner fliegen leiser, obwohl sie durch die Bank nicht das allermodernste Gerät haben?

Ist ihnen eigentlich bekannt, das Weltweit die gleichen Flugzeuge geflogen werden und das eine A320 der LH nicht laueter und auch nicht leiser ist als eine der Air France?

Ich muss Ihnen sagen, ich habe ein gutes Ohr und habe so um die 50 Jahre an oder in der Nähe von Flughäfen verbracht. In dem Zeitraum ist es wesentlich leiser geworden, was hier nicht honoriert wird, aber das ich am Geräusch eine LH Maschine gleichen Baumusters von dem eines anderen carriers unterscheiden kann, da muss ich passen.

Was hat die LH Ihnen getan? Hat man Ihnen mal ein Upgrade verweigert?


Empfehlen
Closed via SSO
Norbert G. Kaess (GeJN) - 29.12.2012 16:37 Uhr

Es ist in der Tat so, dass

die LH- Maschinen um ein vielfaches lauter sind als die anderer Gesellschaften. Bei LH hat man das Gefühl als ob ein Fahranfänger mit Vollgas im ersten Gang an eine rote Ampel fährt! Am leisesten sind Amerikaner was man auch bei den Nachmittag Starts über den Rhein nach Norden klar erkennt. Auch hier ist LH lauter!

Empfehlen
Klaus Ermecke

"die unter der Landebahn leiden"

Ich habe 1990/91 am Westrand von Neu-Isenburg gelebt, in der Einflugschneise direkt am Frankfurter Flughafen. Daher weiß ich, was Fluglärm ist. Der kam allerdings damals nicht von den damals modernen Flugzeugen wie A320 oder A340, sondern von Transportportflugzeugen der US Air Force, die die Luftbrücke zum gerade besetzten Kuwait bedienten und nachts alle paar Minuten abhoben. Moderne Flugzeuge bei der Landung, bei der die Triebwerke ja weit heruntergedrosselt werden, haben wir fast überhaupt nicht gehört und nie als störend empfunden.

Es wird Zeit, daß sich endlich jemand erhabt und der grünen Spinnerei und Bevormundung entgegentritt. Heute moderne Flugzeuge sind leise, nochmals leiser als die, die 1991 modern waren. Deshalb ist die Fluglärmbelastung an einem Großflughafen heute gering. Wenn jemand trotzdem dort nicht leben möchte, dann soll er wegziehen, was ich damals mit meiner Familie aus anderen Gründen getan habe. Es muß Schluß damit sein, daß Öko-Prediger unser Land blockieren

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 16:30 Uhr
Closed via SSO
Norbert G. Kaess (GeJN) - 29.12.2012 16:30 Uhr

Kommen Sie doch

morgens um 5 Uhr nach Mainz und erfreuen sich dem für Ihre Ohren "Triebwerkgezwitschere" der insbesondere landenden Lufthansa- Maschinen, deren Piloten sie mit aufheulenden Triebwerken über die Uni- Kliniken "prügeln"!

Empfehlen

28.12.2012, 15:49 Uhr

Weitersagen
 

Alternativlose Umweltzone

Von Mechthild Harting

Mit der Diskussion um hohe Feinstaubwerte hebt augenblicklich auch wieder die Debatte um Sinn und Unsinn einer Umweltzone an. Doch: Was wäre eine Alternative zur Umweltzone? Mehr 26 5