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Todessschüsse in Frankfurter Jobcenter Vor dem Gesetz

 ·  Im Mai erschießt eine Polizistin Christy S. im Jobcenter im Gallus. Die Frau hatte einen Beamten mit einem Messer attackiert. Jetzt soll die Außenstelle schließen.

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Sie wisse nicht, warum Artikel wie dieser erscheinen müssten, sagt die Chefin des Jobcenters. Im Laufe des Gesprächs in ihrem Büro, hoch über den Dächern von Frankfurt, wird sie freundlich und bestimmt kundtun, was für diesen Artikel nötig sei und was nicht, und sie wird die Reporterin vorsorglich darüber informieren, dass gewisse Recherchen deren Vorgesetzten - sie nennt zwei Namen - sicher nicht gefielen. Der Artikel soll von einer Tat und dem Tatort, einem Jobcenter, handeln, doch die Chefin des Jobcenters sagt: „Ich verstehe diese ganzen Fragen nicht. Es geht doch vorwärts.“ Denn der Tatort soll bald verschwinden. Und es ist, als solle damit endlich das Reden über die Tat aufhören.

Es ist ein frühsommerlich warmer Donnerstag im Mai, an dem geschieht, was seitdem Vergangenheit werden soll und nicht wird. Eine Frau betritt das Jobcenter im Gallus, eine Außenstelle für Obdachlose und Suchtkranke. Die 39 Jahre alte Christy S., Deutsche nigerianischer Herkunft, ist gekommen, um Geld zu fordern, rund zehn Euro, wie es später heißen wird. Im Büro eines Sachbearbeiters erfährt sie, dass sie das Geld hier heute nicht bekommen könne. Christy S. weigert sich, das Büro ohne Bargeld zu verlassen, und sie weigert sich immer noch, als der Sicherheitsdienst des Hauses sie dazu auffordert. Der ruft schließlich die Polizei. Als diese die Personalien der Frau aufnehmen will, geschieht es, dass Christy S. plötzlich ein Messer aus der Tasche zieht und auf einen Polizisten einsticht, sie trifft den Bauch und einen Arm, und da geschieht es weiterhin, dass eine Polizistin ChristyS. erschießt.

Kleine Demonstration blieb ohne Folgen

Es folgt, was auf solch Schrecken immer folgt: Fernsehreporter interviewen Augenzeugen, Zeitungen drucken Berichte, die Polizei nimmt die Ermittlungen auf. Drei Wochen später verteidigt auf einer Pressekonferenz die Chefin des Jobcenters ihre Mitarbeiter: Diese hätten alles richtig gemacht, man habe sich nichts vorzuwerfen. Ein paar Menschen ziehen am 18. Juni trotzdem durch die Innenstadt. „Wir fordern Aufklärung“, steht auf einem Banner, „Gerechtigkeit“ rufen sie im Chor, einige schlagen dazu auf afrikanische Trommeln.

Doch die kleine Demonstration bleibt ohne Folgen. Die Außenstelle des Jobcenters hat längst wieder geöffnet, die Arbeitslosen stehen in der Sonne davor und rauchen, der Sommer ist in der Stadt und das Reden über die Tat ist fast verstummt, da meldet sich die Vergangenheit wieder. Das Jobcenter im Gallus, teilen die Stadt und die Agentur für Arbeit Ende Juli mit, soll für immer schließen. Kunden und Mitarbeiter, deren Sicherheitsgefühl dies dienen soll, will man auf andere Stellen verteilen. Es klingt, als brauchte die Normalität nur einen Tapetenwechsel.

„Das hätte auch hier passieren können“

Doch es könnte sein, dass das nicht reicht: wenn nämlich das, was die Kunden und Mitarbeiter auch Monate nach der Tat noch beschäftigt, gar nicht so sehr etwas mit Christy S. selbst und mit den Räumen in der Mainzer Landstraße315 zu tun hat. Wenn es vielmehr beispielhaft um einen Menschen geht, der die Nerven verliert in einem Amt, das sein Leben verwaltet und das er nicht mehr versteht, das nicht hilft und vielleicht nicht helfen kann, wenn es für ihn um die Existenz geht.

Eine Frau, die im Jobcenter West arbeitet, sagt: „Als wir von dem Vorfall hörten, waren wir uns sofort sicher: Das hätte auch hier passieren können.“ Sprechen sie und ihre Kollegen, sprechen auch Arbeitslose über das Jobcenter im Gallus, geht es dabei kaum um den Ort. Es geht dann um das System.

„Vielleicht macht es mal klick im Gehirn“

Es gibt Menschen, die es richtig finden, dass Christy S. ein Messer gezogen hat. Sie glauben, nur so könne man sich wehren gegen eine Behörde, vor der sie sich klein und machtlos fühlen. In den Wochen nach der Tat erhalten Mitarbeiter des Jobcenters Anrufe und E-Mails, in denen Unbekannte drohen, Christy S. nachzueifern. Ein Mann, heißt es, habe ein Fax geschickt aus dem Aufenthaltsraum eines Obdachlosenheims, in dem er Gewalt ankündigte, erfülle man nicht seine Bedingungen. Man habe die Polizei eingeschaltet und sein Foto dem Sicherheitsdienst gegeben. Die Sachbearbeiter seien mit den Nerven am Ende gewesen, immer in Angst, dass wieder jemand durchdrehe.

Er finde es gut, dass die Mitarbeiter mit Angst zur Arbeit gingen, kommentiert jemand den Fall in einem Blog: „Vielleicht macht es mal klick im Gehirn, und sie fragen sich, warum das wohl so ist.“ Ein anderer schreibt, er habe schon oft die Fäuste unter dem Tisch geballt und auch einmal so darauf gehauen, dass die Sachbearbeiterin zusammengezuckt sei: „Irgendwann werde ich auch explodieren.“ Die Chefin des Jobcenters sagt, sie schaue nicht mehr ins Internet.

Räume dürfen nicht besichtigt werden

Niemand weiß genau, was gerade Christy S. zur Täterin gemacht hat. Vielleicht kam vieles zusammen. Im Tatort allerdings stecke grundsätzlich „ein ziemliches Aggressionspotenzial“, sagt eine Sprecherin der Stadt. Wie sieht ein Ort aus, von dem jemand so spricht?

Die Idee, die Räume zu besichtigen, um das besser zu verstehen, gefällt der Chefin des Jobcenters nicht. Das sei weder „zielführend“ noch „wünschenswert“, gibt ihr Pressesprecher telefonisch zu verstehen. Es sei wichtig, dass die „Kollegen normal ihre Arbeit tun können“, sie hätten ein tiefgreifendes Erlebnis hinter sich, die Heilung brauche Zeit. Immerhin: „In den Eingangsbereich zu gehen, kann ich Ihnen nicht verbieten.“

Mehrere Ämter unter einem Dach

So steht man dann im Wartesaal, in dem auch Christy S. einmal stand, und sieht, was auch Christy S. einmal sah: das übliche Behördengrau. Grau ist es auch draußen, denn schön ist Frankfurt anderswo, hier muss die Stadt bloß funktionieren. Autos dröhnen Richtung Autobahn, vorbei an Fastfood-Läden und Call-Shops, Waschsalons und Discountern, schmucklosen Mietshäusern und Büroklötzen.

Auch das Jobcenter ist in so einem Kasten untergebracht, den es sich teilt mit dem Jugend- und Sozialamt der Stadt; viele Menschen sparen so einen Weg. Von 7.30 bis 11.30 Uhr, freitags nur bis 10.30 Uhr, kommen sie her, feste Zeiten für die Sicherung ihrer Existenzen. Gelebt wird von dem, was die Behörde bewilligt. Fröhlich klingen hier nur die Kinder, die noch nicht wissen, wo sie sind.

Vor der Hilfe kommt die Ordnung

Seit dem Tod von Christy S. hat sich dieser Ort nicht verändert. Es gibt acht Sitzreihen mit je acht Plätzen, drei große Topfpflanzen, von denen eine wie lebensmüde die Blätter eingerollt hat, Linoleum unter den Füßen. Sechzehn fettig-graue Abdrücke haben Wartende mit ihren Köpfen dort hinterlassen, wo zwei Sitzreihen an die Wand gebaut sind. Von dort überblickt man den Raum am besten, sieht die zwei schmächtigen Männer vom Sicherheitsdienst, die immer links von der Eingangstür stehen, schon lange vor der Tat dort postiert. Sie sehen nicht bedrohlich aus, aber sie sind da, unterhalten sich leise und schauen ab und zu in den Raum: ob jemand sehr wütend ist oder orientierungslos, ob er weint oder nicht weiß, wo er hin soll. Wer hier herkommt, braucht kein Jobcenter zum Unglücklichsein, das Leben besorgt das schon, die Drogensucht, die Wohnungslosigkeit, das fremde Deutschland. Wer herkommt, will Hilfe.

Doch vor der Hilfe kommt die Ordnung. Jeder muss sich als erstes an einem der drei Schalter melden: Rechts und in der Mitte steht an, wer zum Jugend- und Sozialamt will, links warten die Jobcenter-Kunden. „Bitte halten Sie Ihren Personalausweis bereit“, steht auf einem Zettel am Schalter, und kleiner, als müsste sich das Amt für die Bitte rechtfertigen: „Das kann die Wartezeit etwas verkürzen.“

Umbau der Halle wäre zu teuer

Manchmal passiert es, dass die Arbeitslosen in einer langen Schlange warten, und weil eine tragende Säule nicht weit von dem Schalter mitten im Raum steht, und weil eine Tür nicht weit von Schalter und Säule immer wieder geöffnet wird, kommt es vor, dass die Wartenden beiseite treten müssen, anstatt ruhig dastehen zu können. Die Polizei hat Wochen nach dem Tod von Christy S. einen Rundgang durch das Haus gemacht und Tipps gegeben, wie man die Eingangshalle freundlicher und sicherer gestalten könnte. Besonders aggressiv könne das Warten zwischen Schalter, Säule und Tür machen, hieß es.

Doch der Umbau der Halle wäre zu teuer, findet die Stadt. Vielleicht ahnt man, dass das Warten auch ohne Säulen und Türen manche aggressiv macht. „Kommen Sie doch auch mal bei uns vorbei“, sagt eine Mitarbeiterin des Jobcenters West, als sie erfährt, dass es diesen Artikel geben soll, „da steppt der Bär“, vier bis fünf Stunden seien Kunden mitunter im Haus unterwegs und dementsprechend wütend, gerade am Monatsanfang. Im Jobcenter an der Berliner Straße gebe es gar keine Wartezone, sagt eine Sachbearbeiterin, die dort tätig ist, „der Kunde fällt ohne Puffer vom Gang ins Büro“, gerade am Vortag habe es wieder einen „Vorfall“ gegeben.

Als Mensch akzeptiert zu werden

Doch obwohl jeder dieser Mitarbeiter schon Opfer von Beschimpfungen, Wutausbrüchen, manchmal Angriffen geworden ist, spricht niemand von ihnen schlecht über die Arbeitslosen. „Der Mensch braucht wenigstens einen Ort, an dem er als Mensch akzeptiert und anerkannt ist“, sagt ein Sachbearbeiter aus dem Jobcenter, in dem Christy S. Kundin war, „wo er würdig behandelt wird. Aber das ist von der Struktur und vom Personal her nicht machbar.“

Es ist Ende August, als dieser Satz fällt, an einem Tag, an dem über die Zukunft gesprochen werden soll. Es ist ein besonderer Tag für die Chefin des Jobcenters und für einige Sachbearbeiter aus verschiedenen Außenstellen, denn sie haben hohen Besuch: Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, und Stefan Körzell, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen, sind nach Frankfurt gekommen. Man trifft sich in einem hellen Raum im Jobcenter West, Tische stehen in einem Rechteck zusammen, Teller mit Keksmischungen auf bunten Servietten, rasch holt jemand Wasser und Gläser, es ist heiß, alle schwitzen. Vor den offenen Fenstern rattern S-Bahnen vorbei, als Heinrich Alt das Wort ergreift. „Die Komplexität“, sagt er, „macht uns in der Summe verrückt und den Kunden auch.“

Es kann etwas passieren

Es wird ein Gespräch von drei Stunden, an dessen Ende alle wie gelöst scheinen, erleichtert darüber, dass sie endlich einmal offen sprechen konnten. Vor dem Hintergrund des Todes von Christy S. sollte über die Arbeit in Jobcentern, über die Probleme der Arbeitslosen und der Sachbearbeiter geredet werden. Doch es wird schnell grundsätzlich, und dann sagen die Menschen Sätze, die verzweifelt klingen. „Mit unseren Bescheiden komme ich selbst nicht zurecht“, gibt eine Mitarbeiterin zu. „Wir können die Sachbearbeitung nicht so machen, wie es gern gesehen ist - das geht nicht! Es ist bitter“, sagt eine andere. Tausende von Briefen seien in diesem Jahr aus Zeitgründen noch nicht bearbeitet worden. „Der Kunde ist nicht in der Lage, das SGB 2 nachzuvollziehen“, meint jemand. Es geht um Powerpointpräsentationskünstler und Gesetze, die am Leben vorbeiregeln. „Die Politik lebt in der Illusion, dass jeder Erwerbsfähige nach einer Zeit in Arbeit ist, wenn man die richtigen Instrumente einsetzt“, sagt Arbeitsagentur-Vorstand Alt. „Aber manche passen nicht ins System. Sie merken, wenn ihnen Eingliederungen versprochen werden, die nicht zu halten sind.“

Die Versammelten sagen diese Sätze, als sagten sie damit auch etwas über den Tod von Christy S., und dann wäre es kein Wunder, dass es so schwer ist mit dem Vergessen und der Vergangenheit. Jeden Tag blicken die Jobcenter-Angestellten über ihre Schreibtische in neue Gesichter, und wer weiß schon, was das für jemand ist, der dort sitzt, ob er ein Messer bei sich trägt, und ob er vielleicht denkt, dass er nichts mehr zu verlieren hat. Das Gefühl, dass etwas passieren könne, gehe nicht mehr weg, sagt eine Sachbearbeiterin.

Nun weiß man, was geschehen kann

Man kann hoffen, dass dieses System, das SGB 2, noch eine Weile funktioniert. Doch der Fall von Christy S. zeigt vielen hier, wie instabil es ist. Überrascht gibt sich niemand von der Aggression der Frau; erschrocken nur darüber, dass es nun einmal zum Schlimmsten kam. Dass das lange Befürchtete eingetreten ist.

Nun weiß man, was geschehen kann, und jeder Fluch, jede Faust auf dem Tisch erinnert daran. Auch der Tatort tut das. Die Chefin des Jobcenters und auch andere Leute in der Stadt sagen, mit dem Jobcenter im Gallus habe man sich schon seit Jahren herumgeschlagen: zu wenig Personal, immer Ärger, die schwierigsten Kunden, die tausend Schwächsten und Elendsten von siebzigtausend Menschen, die SGB-2-Leistungen beziehen in dieser Stadt. Nun soll Schluss sein mit der Außenstelle, und es darf nicht wie eine Kapitulation aussehen.

Die Arbeitslosen sprechen

Vorwärts, sagt die Chefin. Jemand anders sagt kaum etwas. Man dürfe nicht darüber reden, das Ganze sei schließlich ein Politikum, sagen Menschen in Ämtern am Telefon, andere verweisen auf Bereichsleitungen, auf Dezernate und alte Pressemitteilungen. Ein vertiefendes Gespräch mit Mitarbeitern des Jobcenters im Gallus soll es nicht geben. Zwar diktiert nach der Drei-Stunden-Aussprache Ende August eine freundliche Angestellte ihre E-Mail-Adresse, auf dass man mit ihr ein Treffen ausmache. Doch die Chefin des Jobcenters ist dagegen. Ein Gespräch mit der Frau sei „nicht nötig“. Auf die zuvor schon abgeschickte Anfrage regiert die Angestellte nicht.

Wer spricht, sind die Arbeitslosen. Ein junger Schwarzer, der im rosa Polohemd und mit Plastiktüte aus dem Jobcenter im Gallusviertel kommt, nennt es „das schlimmste Jobcenter, das ich kenne“, Akten von ihm seien verschwunden, doch er redet auch wirr von Juden und Geld. Ein Dürrer im Pitbull-Pullover will einen festen Sachbearbeiter, nicht immer wieder neue, ein Alter mit Krücke beschwert sich, dass er sich keinen Fernseher leisten könne, und schon wenn man mit diesen Männern über ihren Alltag spricht, ahnt man, wie schwer es sein dürfte, ihnen einen zwanzigseitigen Bescheid zu erklären, den man selbst nicht versteht.

Krieg gegen die eigene Ratlosigkeit

Wer spricht, ist auch die Initiative Christy S., die Journalisten Monate nach der Tat im Jobcenter Fragen schickt wie „Was für eine Art von Messer verursachte die Verletzungen des Polizisten?“ Trifft man den Sprecher der Initiative in einem Offenbacher Büro der Partei „Die Linke“, durch dessen große Scheiben man auf ein Jobcenter blickt, serviert er freundlich Kaffee und gibt in Sachen Christy S. zu Protokoll: „Ihr Fehler war: Sie hat sich provozieren lassen.“ Die Aussage von Sachbearbeitern, Geld in bar auszuzahlen sei unmöglich, hält er für eine „Masche“. Der Initiative gehe es darum, „alle unter Druck zu setzen“. Es soll ein Kampf sein für die Schwachen und wirkt doch wie ein Krieg gegen die eigene Ratlosigkeit, mit Fragen bewaffnet, auf die es keine Antworten gibt.

Wer spricht, ist schließlich der Vorsitzende des Personalrats des Jugend- und Sozialamts, der sich Gedanken um seine Kollegen macht. Sie sollen in dem Gebäude bleiben, aus dem das Jobcenter ausziehen will. Doch kaum hat er angefangen, über den Fall Christy S. und das Haus zu sprechen, schweift er ab: Um „Herren in dunkelblauen Anzügen, Krawatte montiert“ geht es dann, die Zahlenkolonnen schreiben und Menschen am Erfolg messen, damit die Statistiken stimmen. „Wenn man denen glaubt, haben wir in zwei Monaten Vollbeschäftigung“, sagt der Mann bitter. Er sieht den Staat auf der Flucht vor der Wirklichkeit, versteckt hinter einer dünnen Fassade aus zurechtgerechneten Erfolgen. Und wenn jemand dahinter schauen will, sind Angst und Ärger groß.

Nun suchen die Stadt und die Agentur für Arbeit einen neuen Ort für die Außenstelle. Wäre dies eine Geschichte nur über Christy S. und die Räume in der Mainzer Landstraße 315, könnte man sagen: Es geht vorwärts.

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