Home
http://www.faz.net/-gzg-766l3
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Titelbildwahl 2012 Mein Bild auf Seite 1

Fünfmal schon haben die Leserinnen und Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unter dem Motto „Mein Bild auf Seite eins“ die Titelbilder ausgewählt, die ihnen am besten gefielen. Die Sieger dieser Abstimmungen werden nun erstmals in einem Bilderbuch der besonderen Art präsentiert.

© F.A.Z. Vergrößern Der Sieger der Titelbildwahl 2012

Als die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 
im Herbst 2007 beschlossen, das Blatt täglich mit einem Bild aufzumachen, stieß das nicht bei allen Lesern sofort auf Zustimmung: Es ging doch auch jahrzehntelang ohne. Und wozu soll das überhaupt gut sein? Hat man doch alles schon gesehen!

Für die Redaktion, die mit der damaligen Layoutreform den sich ändernden Ansprüchen an eine Tageszeitung Rechnung trug, waren die geäußerten Zweifel, aber auch die zunehmend positiven Zuschriften zusätzlicher Ansporn: Wir 
wollen unsere Leser jeden Tag mit dem Bild auf der ersten Seite überraschen. Und mit dem dazugehörigen Text, der eine nüchterne Nachricht sein kann, eine Glosse oder ein Mini-Feuilleton. Immer aber sollen das Foto, die Zeichnung oder das Gemälde und die Zeilen dazu ein Tor zum ­Universum der jeweiligen Ausgabe bilden. Das neue Portal hatte bald so viele Freunde, ja Fans, dass wir, Anregungen aus diesem Kreis folgend, jedes Jahr eine Wahl abhalten, in der das beliebteste Titelbild gekürt wird. Daran beteiligen sich Tausende von 
Lesern. Erstmals zeigt nun ein Bilderbuch der besonderen Art alle Sieger, aber auch viele andere Bilder, die einen zweiten Blick wert sind.

Mein Bild auf Seite 1 Buch © F.A.Z. Vergrößern „Mein Bild auf Seite 1“, 42 Seiten, durchgehend vierfarbig, Hardcover, 19,95 Euro inklusive Versandkosten. Zu bestellen unter: Telefon (069) 7591-3379

Mehr zum Thema

Quelle: F.A.Z.

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Ohne Kommunen geht es nicht

Von Katharina Iskandar

Gegen die wachsende Zahl radikaler Salafisten plant Innenminister Beuth nun ein Präventionsprogramm. Entscheidend für dessen Erfolg ist jedoch das Einbinden der Kommunen. Mehr