Die Mainova AG will verstärkt in Hessen und den benachbarten Gegenden Bayerns in Windkraft investieren. Wie der Frankfurter Energieversorger am Mittwoch mitteilte, wird derzeit nach Standorten für 15 bis 20 Windparks gesucht. Bisher ist die Mainova nur an einem Ort, nahe Dillenburg, engagiert. Als zweiter Standort wurde am Mittwoch der Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach genannt, dort sollen Anfang 2013 Windräder aufgestellt werden. Sonst hatte sich die Mainova bisher nur an einem Windpark in Brandenburg beteiligt.
Die Windparks in Hessen und Bayern sollen gemeinsam mit der Wiesbadener Abo Wind AG entstehen. Beide Unternehmen haben sich auf die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft verständigt, die sich zunächst um die geplanten Anlagen in Frankfurt kümmern soll. Auch beim Standort nahe Dillenburg kooperieren Mainova und Abo Wind. Von der Mainova hieß es gestern, der Strom solle künftig dort entstehen, wo er gebraucht werde.
"der Strom solle künftig dort entstehen, wo er gebraucht
werde" gut so,
Fritz Freigassner (Franz07)
- 22.12.2011, 18:19 Uhr
Fröhlich treiben wir die nächste sauteure Sau durchs Dorf...
Michael Arndt (Mikel1962)
- 22.12.2011, 09:14 Uhr
Landschaftsverschandelung sonst nichts
Herbert Sax (H.Sax)
- 21.12.2011, 22:32 Uhr

