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Wegen falscher Verdächtigung 75.000 Euro Geldstrafe für Fußballprofi Mahdavikia

28.09.2009 ·  Mehdi Mahdavikia von Eintracht Frankfurt ist vom Amtsgericht Göttingen wegen falscher Verdächtigung zu 75.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Nachdem er auf der A 7 geblitzt worden war, sagte er, ein Bekannter sei gefahren. Dies wurde ihm nun nachgewiesen.

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Fußballprofi Mehdi Mahdavikia vom Bundesligaverein Eintracht Frankfurt ist vom Amtsgericht Göttingen wegen falscher Verdächtigung zu 75.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Nachdem der 32 Jahre alte iranische Nationalspieler auf der Autobahn 7 bei Hannoversch Münden als Raser geblitzt worden war, erklärt er, ein Bekannter sei gefahren.

Das Gericht habe ihm den Schwindel nachgewiesen, sagte ein Justizsprecher am Montag und bestätigte Medienberichte. Mahdavikia muss nun statt 50 Euro 50 Tagessätze mal 1500 Euro zahlen. Vor Gericht war der Profi, der in Frankfurt derzeit nur Ersatzspieler ist, nicht selbst erschienen. Es kam sein Anwalt.

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