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Streit um Weiterbeschäftigung Amanatidis geht gegen die Eintracht vor Gericht

14.07.2011 ·  Unter dem neuen Trainer Veh darf sich Frankfurts Ioannis Amanatidis nichr mehr mit den Eintracht-Profis auf dem Platz tummeln. Vielmehr findet er sich bei den Amateuren wieder. Deswegen sucht er nun Hilfe beim Arbeitsgericht.

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Der Streit zwischen Fußball-Zweitligaverein Eintracht Frankfurt und seinem ehemaligen Kapitän Ioannis Amanatidis hat die nächste Eskalationsstufe erreicht. Wie das Arbeitsgericht Frankfurt am Main mitteilte, hat der griechische Stürmer den „Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen seinen Arbeitgeber, die Eintracht Frankfurt Fußball AG, beantragt“.

Amanatidis, der von Trainer Armin Veh trotz eines noch bis 2012 laufenden Vertrages nicht mehr berücksichtigt wird, verlangt im Wege des Eilverfahrens „seine vertragsgerechte Weiterbeschäftigung“, insbesondere die Teilnahme am Training der Profi-Mannschaft. Dies hatte ihm die Eintracht bislang verwehrt. Stattdessen hatte der Verein ihn angewiesen, bei den Amateuren mitzutrainieren.

Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen reagiert überrascht über den Schritt des Angreifers, der von ihm jahrelang unterstützt worden war. „Davon ist mir nichts bekannt“, sagte Bruchhagen der Nachrichtenagentur dpa. Der Präsident des Frankfurter Arbeitsgerichts, Frank Woitaschek, bestätigte der dpa den Vorgang aber. Auch der Eintracht sei der Antrag zugestellt worden. Die Verhandlung soll am kommenden Dienstag stattfinden.

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