02.12.2008 · Nach dem 0:5 von Bremen verteidigt der Trainer den Kurs der Frankfurter Eintracht und wehrt sich gegen externe Kritiker. Das Spiel wurde in Einzelgesprächen mit den Spielern abgearbeitet. Nun gilt alle Konzentration der Begegnung am Samstag gegen den VfL Bochum.
Von Josef SchmittRichtlinien für Lesermeinungen
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...Dies, so Funkel, könne sich nur dann ändern, „wenn ein Multimillionär kommt und uns hilft“. - So, so, das hatte die "Eintracht" doch schon häufiger. Sportlich hats nix gebracht und die Kohle war in kürzester Zeit sinnlos verzockt. Wie wäre es, einfach mal Fußball zu spielen?
Die getroffenen Hunde (in dem Fall: Funkel) bellen am lautesten
Wohl eher unbewusst, aber Möller legt die Finger offenkundig tief in die Wunde. Und die ist Funkels Unfähigkeit auch Fußball-Individualisten zu Höchstleistungen zu motivieren und mit ihnen Mannschaften zu formen. Mit Funkel wird die Eintracht deshalb auch nie ein moderneres, für Gegner schwerer auszurechnendes System spielen. Stillstand ist bekanntlich Rückschritt und immer wieder abwandernde "Könner" und Fußball-Individualisten, wie Copado, Streit u.a. sind der Beweis, dass Funkel mit derartigen Spielern nicht umgehen kann.
Das wird wohl nichts mehr mit Caio bei der Eintracht. Der bräuchte eine Mannschaft, die es sich leisten kann oder gar will, einen Mann wie ihn mit quasi " pers. Absicherung " spielen zu lassen und ganz auf dessen Offensivqualitäten zu bauen. Dafür ist Funkel nicht zu haben, das weiß man und deswegen ist es auch nicht nachvollziehbar, wieso Caio überhaupt verpflichtet wurde. Die wahren " Schuldigen " sitzen nämlich im Aufsichtrat. Aber : wenn Caio soviele Einsätze bekommen hätte wie sie der Schnösel Toski mittlerweile schon hat, wer weiß wo wir mit Caio da stehen würden ....