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Schuldenlast Kassel rettet sich als erste Großstadt unter den Rettungsschirm

 ·  Kassel will sich unter dem Rettungsschirm von einer erdrückenden Schuldenlast befreien. Von 2018 an soll nicht mehr ausgegeben als eingenommen werden. Dafür hat der Magistrat deutliche Einschnitte beschlossen - bei Kultur, Kindern und Autoparkern.

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Roland Kiefer

War in Kassel nicht auch Hans Eichel Oberbürgermeister?

Er hat also auch in Kassel seinen Beitrag zur Verschuldung geleistet!

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 19.11.2012 17:20 Uhr

"Einschnitte" bei Autoparkern

Eine Erhöhung der Parkgebühren ist kein "Einschnitt". Ein "Einschnitt" ist, wenn man weniger ausgibt, nicht wenn man mehr den Bürgern abnehmen will.

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Peter Sikorski

Wo bleibt das Sparen an der richtigen Stelle?

Es ist mal wieder typisch. Keine ordentliche Buchführung, dauernde Krämmerei (im wahrsten Sinne des Wortes), Misswirtschaft, Vetternwirtschaft zu genüge, "Leben" auf Pump bis es nicht mehr geht. Wer hier die Verantwortlichen sucht, der findet nur "ich war es nicht".
Was mir hier konkret fehlt, ist ein ernsthaftes Sparen an der richtigen Stelle, wie Verwaltung etc., statt dauernd bei den schwächsten Bereichen zu knausern (öffentliches Leben, Kinder).
Ich weiss nicht mehr, welcher Politiker sagte: "Es geht nicht um die beste Entscheidung, es geht um politischen Willen". Ergo: Was die Politik will, hat nichts mit Verstand zu tun.
Armes Deutschland.

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19.11.2012, 15:16 Uhr

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