17.12.2012 · Der gewaltsame Tod eines jungen Mannes bei einer Geburtstagsfeier erschüttert Schotten im Vogelsberg. Ein Jugendlicher soll mit einem Küchenmesser zugestochen haben. Die Klinge traf das Opfer ins Herz.
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Die Sache hat nichts mit Migranten zu tun. Ein in Schotten geborener deutscher Staatsbürger ist wahrscheinlich zufällig Opfer eines jungen Täters aus dem asiatischen Raum geworden, der jetzt in die Psychatrie eingeliefert wurde. Aus der Gegend, aus der der Täter stammt, kommen nun mal Asylanten, die berechtigter Weise diesen Status haben. Die spekulative Frage ist, war der psychische Zustand des Täters vorher bekannt und wenn ja, warum durfte er frei rumlaufen? Falls das zutrifft, welche deutsche Behörde / eventuell auch private soziale Einrichtung hat die Verantwortung zu tragen?
Allein die Meldungen im Dezember über Gewaltverbrecher mit Migrationshintergrund (so man den denn mal konsequent nennen würde) lassen das deutsche Schreckgespenst NSU in einem neuen Licht erscheinen.
Laut HR-Online stammt der arme Täter aus Afghanistan und ist
"möglicheresweise schuldunfäig"
den weiteren Kommentar erspar ich mir sonst müssen die armen Leute
von der Zensurabteilung wieder Überstunden machen!
Besser der als ich
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Kommentar! Schön, das es sich bei dem Opfer "nur" um einen "Einzelfall" handelt und nicht um ihr Kind
Es ist auch nur ein bedauerlicher Einzelfall...
...und keinesfalls typisch.