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Glasproduktion : Schott befürchtet Millionenschaden wegen Stromausfalls

  • Aktualisiert am

Kälteempfindlich: Glasproduktion bei Schott Bild: EPA

Schott befürchtet einen hohen Schaden durch den großflächigen Stromausfall. Die Glasschmelze sei das Kernstück der Produktion, erklärte ein Sprecher. Dort muss die Temperatur konstant hoch sein.

          Der Mainzer Spezialglas-Hersteller Schott befürchtet einen hohen Schaden durch den großflächigen Stromausfall am Donnerstag. Ersten Schätzungen zufolge dürfte er im einstelligen Millionenbereich liegen, sagte ein Unternehmenssprecher.

          Die Glasschmelze sei das Kernstück der Produktion, erklärte der Sprecher. Dort werde der Rohstoff in Wannen auf bis zu 1500 Grad erhitzt. Wenn während dieses Vorgangs die Temperatur sinke, könne das Glas in den Wannen nicht mehr verwendet werden.

          Insgesamt seien alle drei Mainzer Standorte von Schott von dem Stromausfall betroffen gewesen. Einige Produktionen bräuchten Stunden, einige Tage, bis sie wieder angelaufen seien.

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