http://www.faz.net/-gzg-93ugt

Glasproduktion : Schott befürchtet Millionenschaden wegen Stromausfalls

  • Aktualisiert am

Kälteempfindlich: Glasproduktion bei Schott Bild: EPA

Schott befürchtet einen hohen Schaden durch den großflächigen Stromausfall. Die Glasschmelze sei das Kernstück der Produktion, erklärte ein Sprecher. Dort muss die Temperatur konstant hoch sein.

          Der Mainzer Spezialglas-Hersteller Schott befürchtet einen hohen Schaden durch den großflächigen Stromausfall am Donnerstag. Ersten Schätzungen zufolge dürfte er im einstelligen Millionenbereich liegen, sagte ein Unternehmenssprecher.

          Die Glasschmelze sei das Kernstück der Produktion, erklärte der Sprecher. Dort werde der Rohstoff in Wannen auf bis zu 1500 Grad erhitzt. Wenn während dieses Vorgangs die Temperatur sinke, könne das Glas in den Wannen nicht mehr verwendet werden.

          Insgesamt seien alle drei Mainzer Standorte von Schott von dem Stromausfall betroffen gewesen. Einige Produktionen bräuchten Stunden, einige Tage, bis sie wieder angelaufen seien.

          Weitere Themen

          Zwei Moskauerinnen verzaubern Pyeongchang

          Eiskunstlauf : Zwei Moskauerinnen verzaubern Pyeongchang

          Zwei junge Moskauerinnen treiben sich zu immer höheren Leistungen auf dem Eis an – die 15-jährige Sagitowa liegt vor der Kür minimal vor der drei Jahre älteren Medwedjewa. Nicole Schott aus Essen ist happy über Rang 14 nach der Kurzkür.

          Topmeldungen

          Wichtiges Urteil erwartet : Ist mein Diesel bald wertlos?

          Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge rechtmäßig sind. Seine Entscheidung könnte Signalwirkung für ganz Deutschland haben. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.