17.12.2012 · Die Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft bildet künftig in Riedstadt im Kreis Groß-Gerau deutschsprachige Imame für ihre Gemeinden aus. Es sei die erste ihrer Art in Deutschland, heißt es.
Von Janek RauheRichtlinien für Lesermeinungen
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zu sehen, mit wieviel bahmherziger Nächstenliebe die Menschen in
diesem Forum diese frohe Kunde kommentieren...
Echte, gute, Bürger. Ist das schön.
Die Vorbehalte der deutschen Gesellschaft gruenden sich auf integrationsunwilligen Tuerken. Noch so viele Imam - Schulen werden diesen Tatbestand nicht zu aendern vermoegen.
Eine Parallelgesellschaft zementiert ihre Infrastruktur…
Wieder eine Parallelgesellschaft auf deutschem Boden. Was soll das? Der Islam ist in allen seinen Strömungen nicht demokratisch und eine Integration oder gar Assimilation wird es nie geben. Der Islam will auch die weltliche Macht über eine Gesellschaft und bringt ein eigenes Rechtssystem, die Scharia mit. Wer schützt unser Land vor Gruppierungen, die sich als Religion verkaufen, in Wahrheit aber unsere Werte, Gesetze und unsere Lebensweise ablehnen und unsere Gesellschaft nach ihren eigenen Regeln transformieren wollen? Warum will man mit aller Gewalt inkompatible Religionen, inkompatible Mentalitäten und inkompatible Menschen in einem kleinen Land wie Deutschland zusammenführen? Der Kampf der Kulturen ist da nur noch eine Frage der Zeit.
Die Reform im Islam: Ahmadiyya Muslim Jamaat
Die 1989 gegründete Ahmadiyya Gemeinde ist mit vielen Millionen
Mitgliedern die größte islamische Reformbewegung unserer
Zeit. Unter dem Vorsitz eines demokratisch gewählten Oberhaupt
tritt sie ein für die ursprünglichen Werte des Islam:
Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit,
Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat,
Beendigung gewalttätiger Aktionen im Namen der Religion sowie die
Menschenrechte, wie sie im Koran festgelegt worden sind. „Die
Ahmadiyya-Muslim-Bewegung ist die einzige moslemische Organisation, die
weder über einen politischen noch einen militanten Flügel
verfügt.“ (Gill, I./ Backhausen, M.: Die Opfer sind Schuld
– Machtmißbrauch in Pakistan, Akropolis Verlag 1994, S. 41-45)
So lautet das von der Ahmadiyya propagierte Motto:
„Liebe für Alle, Haß für Keinen!“
@ Adel Richter „Das ist keine Diskriminierung, sondern ein wissenschaftliche Aussage.“
Das Schweinefleisch schwul macht ist keine wissenschaftliche Aussage, sondern blühender Unsinn einiger islamischer Gelehrter. Man könnte es im Umkehrschluß auch so fassen; da es Muslimen verboten ist Schweinefleisch zu essen, liegt, folgt man dieser „wissenschaftlichen Aussage“ es wohl eher nahe, daß der Verzehr anderer Fleischsorten die Muslimen gestattet sind zu essen, schwul machen. Denn sonst könnte es in islamischen Ländern keine Schwulen geben. Sie dürfen sicher sein, es liegt weder am Schweinefleisch, noch irgendwelchen anderen Fleischsorten, wer homosexuell ist, ist eben nicht heterosexuell, krank ist er oder sie auf jeden Fall nicht.
Naja
Erstens das war keine hoher Ahmadia Funktionär der das schrieb, sondern eine Studentin aus der Gemeinde. Und zweitens hat das eine Studi herausgefunden gehabt und Experten hätten damals auch wiederholt auf die negativen Auswirkungen des Verzehrs von Schweinefleisch auf die menschliche Gesundheit hingewiesen. Ob es nun so ist oder nicht weiß ich nicht, aber was wenn es so wäre? Wenn wirklich Schweinefleisch Schwul macht? Wissenschaftlich gesehen kann das doch sein. Das ist keine Diskriminierung, sondern ein wissenschaftliche Aussage. Ob es nun richtig oder falsch ist, hat noch keiner 100% bewiesen.
Skandalzitat
Na so liberal und weltoffen scheinen die Ahmadia Muslime aber nicht zu sein. Ich erinnere mich noch an das Skandalzitat von einem hohen Ahmadia Funktionär das vor rund 3 Jahren in der Presse bekannt wurde. Dessen Aussage: "Schweinefleisch mache Schwul" war wohl weder von naturwissenschaftlchem Erkenntnisdrang noch von übermässiger Toleranz getrieben. Sorry aber ich lehne die Einwanderung derart illiberaler und stark religiöser Gruppen nach Deutschland ab. Die Frage müsste nähmlich lauten möchte der deutsche Durchschnittbürger eine derartige Entwicklung wenn er denn überhaupt gefragt würde. Ich habe da meine Zweifel!
Das freut mich von ganzen Herzen, dass die friedliche Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, hier die Imame ausbilden. So können diese Imame in Schulen unseren Kindern im Unterricht viel über den Islam lehren. Das einzige Problem mit dem Islam ist, dass die Deutschen ihn nicht kennen. Das der Islam eine so schöne Religion ist und mit unseren Grundgesetz vereinbar ist, zeigt die Ahmadiyya Gemeinde. Auch durch viele ehrenamtliche Arbeit in Deutschland, wie z.B. der Charity Walk Wiesbaden, Obdachlosenhilfe, Generationstreff, Muslime spenden Blut und Neujahrsputz, zeigt die Ahmadiyya immer wieder, wie gut sie sich hier integriert haben und wie viel Sie für Deutschland getan haben.
Es wäre doch interessant zu erfahren WER eigentlich damals in den 60ern beschlossen hatte zu hunderttausenden Moslems nach D zu holen, und vor allem WARUM. Die Geschichte ist hochinteressant, nur leider kennt sie kaum jemand..
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.12.2012 19:27 Uhr@ Mark Möschl „..damals in den 60ern beschlossen hatte zu hunderttausenden Moslems nach D zu holen..
Sie wurden nicht geholt, sondern geschickt. Die TR hat sich bei den USA darüber beschwert, daß der NATO-Partner GR Arbeitskräfte schicken darf, NATO-Partner TR nicht. Die Anweisung dies zu ändern kam aus Washington. Das dt. Außenministerium richtete daraufhin ein Anwerbebüro in Istanbul ein. Es durften nur gesunde ledige Männer für ein Jahr angeworben werden. Eine Verlängerung um 1 Jahr war möglich. Grundsätzlich sollten, wegen der kulturellen Unterschiede, keine außereuropäischen Arbeitskräfte angeworben werden. Die zwingende Rückkehr nach 2 Jahren wurde von den Arbeitgebern aufgeweicht, sie führten die Kosten für das ständige anlernen neuer Hilfskräfte an. Dann gibt es noch das Projekt Eurabia.
“Der Islam ist aus Deutschland und Hessen nicht mehr wegzudenken“
Offenbar verfügt Herr Kriszeleit über weniger Vorstellungsvermögen als die Bürger, die er zu repräsentieren glaubt. Deutschland hat gute Fortschritte dabei gemacht, das organisierte Christentum hierzulande zu marginalisieren. Es sollte den Weg der Säkularisierung fortsetzen, anstatt eine weitere organisierte Religion zu etablieren.
Möchte die eingeseßene deutsche Bevölkerung dies?
Diese Frage muss gestellt werden. Denn dies glaube ich nicht! Es kann im Lande nicht mehr angehen das permanent Minderheiten gegen den erkennbaren Willen der Urbevölkerung angesiedelt werden. Multikulti hat eine Demokratieproblem. Warum soll die Bevölkerung nicht in Volksabstimmungen über solche Themen entscheiden. Ich glaube das wäre für die Bevölkerung wichtiger als Volksentscheide nur über Umgehungsstrassen und Krötentunnel.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.12.2012 02:09 UhrVolkes Wille interessiert nicht
solange er sich nicht artikulieren kann.
Die links beherrschten Medien machen jeden nieder, der das auch nur versucht.
Sie haben die Schlüsselposition.
Kein Politiker wagt, dem Wahnsinn zu widersprechen. Aus Angst, selber
niedergemacht zu werden.