22.10.2009 · Mit Pfefferspray hat sich der Fahrer einer U-Bahn in Frankfurt gegen Randalierer gewehrt. Kurz darauf ist der Fahrer eines Wiesbadener Linienbusses von einem Jugendlichen niedergestreckt worden - mit einem Kopfstoß.
Mit Pfefferspray hat sich der Fahrer einer U-Bahn in Frankfurt gegen Randalierer gewehrt. Laut Polizei hatten zwei Betrunkene versucht, den Fahrer zu schlagen. Außerdem hätten sie gegen dessen Kabinentür getreten und den 45 Jahre alten Fahreren wüst beschimpft. Als die beiden Männer vom Bahnsteig aus eine Scheibe nach unten zogen, um den Fahrer zu schlagen, griff dieser nach dem Spray. Auslöser der Randale am Mittwochnachmittag war eine verpasste Haltestelle. Die 28 und 37 Jahre alten Männer wurden festgenommen.
Mit einem Kopfstoß hat kurz darauf ein Jugendlicher den Fahrer eines Wiesbadener Linienbusses niedergestreckt. Der 55 Jahre alte Fahrer sei kurzfristig bewusstlos gewesen, teilte die Polizei mit. Dem Kopfstoß war am Mittwochabend eine Auseinandersetzung des Fahrers mit zwei Jugendlichen vorausgegangen. Sie hatten versucht, während der Fahrt eine hintere Bustür zu öffnen.
Der Fahrer hatte daraufhin den Bus gestoppt, um die Jugendlichen zur Rede zu stellen. Dabei entbrannte der Streit, in dessen Verlauf der Fahrer den Kopfstoß erlitt. Er stürzte zu Boden und verlor das Bewusstsein. Die Jugendlichen nutzten den Moment zur Flucht. Später wurden zwei Verdächtige gefasst.