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Uni-Klinikum Gießen und Marburg „Günstige Diagnostik wird es sicher nicht geben“

12.03.2009 ·  Das privatisierte Uniklinikum Gießen und Marburg verzeichnet eine steigende Patientenzahl und wird „fließend“ neues Personal einstellen. Wie der neue Vorstandschef Rohrer der Rhein-Main-Zeitung weiter sagte, strebt die Einrichtung mit ihrem Angebot in die Spitze der Unikliniken.

Von Thorsten Winter
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Das 2006 privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg verzeichnet eine steigende Patientenzahl und wird „fließend“ neues Personal einstellen. Wie der neue Vorstandschef Joseph Rohrer im Gespräch der Rhein-Main-Zeitung weiter sagte, strebt die insgesamt gut 9100 Mitarbeiter zählenden Einrichtung mit ihrem Angebot in die Spitze der Unikliniken.

„Günstige Diagnostik wird es sicher nicht geben“, äußerte er mit Blick auf den Anspruch, mit der neuesten Technik Schritt zu halten. Derzeit investiert der Mehrheitsgesellschafter Rhön Klinikum AG Hunderte Millionen Euro in Gießen und Marburg.

Das mittelhessische Großklinikum schreibt im Gegensatz zum Frankfurter Pendant schwarze Zahlen; Beobachter erwarten steigende Gewinne. Es hat im vergangenen Jahr den Gewinn verdoppelt und den Umsatz gesteigert. Unter dem Strich stand ein Jahresüberschuss von 2,2 Millionen Euro. Zum Vergleich: Das Jahr 2006 hatte es noch mit einem Verlust von etwas mehr als 7,47 Millionen Euro abgeschlossen.

Das vollständige Interview mit Joseph Rohrer lesen Sie in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. vom Freitag, 13. März.

Quelle: F.A.Z.
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Jahrgang 1967, Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

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