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Einsatz für Menschenrechte Schwarz-Schilling mit dem Hessischen Friedenspreis geehrt

20.11.2007 ·  Der frühere Bundespostminister Schwarz-Schilling hat für seinen Einsatz als Streitschlichter im kriegszerstörten Bosnien-Herzegowina den Hessischen Friedenspreis 2007 erhalten. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.

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Der frühere Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling hat für sein Engagement als Streitschlichter im kriegszerstörten Bosnien-Herzegowina den Hessischen Friedenspreis 2007 erhalten. Er nahm den mit 25.000 Euro dotierten Preis am Dienstag im Hessischen Landtag in Wiesbaden entgegen. Schwarz-Schilling habe sich unermüdlich für Frieden auf dem Balkan eingesetzt, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD). Der Geehrte nannte in seiner Dankrede die Durchsetzung der Menschenrechte als wichtigste Aufgabe für Europa im 21. Jahrhundert.

Der Friedenspreis war 1993 vom ehemaligen hessischen Ministerpräsident Albert Osswald (SPD) und der nach ihm benannten Stiftung ins Leben gerufen worden. Erste Preisträgerin war 1994 die Norwegerin Marianne Heiberg-Holst; sie wurde für ihre Vermittlungen zwischen Israel und der palästinensischen PLO ausgezeichnet. 2005 hatte der Dalai Lama die mit 25 000 Euro verbundene Auszeichnung erhalten.

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