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Bürgermeisteramt Stichwahlen in Ortenberg und Niederdorfelden - Altenstadt: Syguda vorn

 ·  Im osthessischen Niederdorfelden und in Ortenberg kommt es am 9. April zu einer Stichwahl für das Bürgermeisteramt. Bei der Wahl am Sonntag erhielt keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit. In Altenstadt bleibt Norbert Syguda Bürgermeister.

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Im osthessischen Niederdorfelden im Main-Kinzig-Kreis kommt es am 9. April zu einer Stichwahl für das Bürgermeisteramt. Bei der Wahl am Sonntag erhielt keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit, wie die Kommune mitteilte. Der Stichwahl stellen sich der Sozialdemokrat Karl Markloff und sein parteiloser Mitbewerber Matthias Zach.

Markloff erhielt 42,2 Prozent der Stimmen, auf Zach entfielen 33,9 Prozent. Die CDU-Kandidatin Brunhilde Steul ist mit 23,9 Prozent aus dem Rennen. Die Wahlbeteiligung betrug 66,8 Prozent.

Auch die Wahlberechtigten von Ortenberg in der Wetterau entscheiden bei einer Stichwahl am 9. April über ihren neuen Bürgermeister. Bei der Direktwahl am Sonntag erhielt keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit, wie die Kommune mitteilte. In die Stichwahl gehen die amtierende sozialdemokratische Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring und der CDU-Bewerber Tobias Greilich.

Auf die Amtsinhaberin entfielen 48,8 Prozent der Stimmen, Greilich bekam 29,3 Prozent. Dem dritten Bewerber Friedrich Brackmann von der Gruppierung „Bürger in Ortenberg“ (BiO) gaben 21,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme. Zur Wahl aufgerufen waren 7275 Frauen und Männer, an die Urnen gingen 58,9 Prozent von ihnen.

Norbert Syguda (SPD) bleibt Bürgermeister in Altenstadt in der Wetterau. Er setzte sich bei der Wahl am Sonntag mit 64,2 Prozent gegen den Christdemokraten Hartmut Kinzer und Dirk Waldschmidt von der NPD durch, teilte die Kommune mit. Auf Kinzer entfielen 32,1 Prozent der Stimmen, Waldschmidt kam auf 3,5 Prozent. Syguda ist seit sechs Jahren Bürgermeister von Altenstadt. Von den 8882 Wahlberechtigten gaben 51,9 Prozent ihre Stimme ab.

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