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Prozess vor Bundesverwaltungsgericht Richter sehen gute Argumente für Nachtflugverbot

 ·  Das Bundesverwaltungsgericht gibt den Hoffnungen von Anwohnern auf ein dauerhaftes Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen neue Nahrung. Wirtschaftsminister Posch würde sich an solches Urteil halten, wie er sagt.

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nano: Wieviel Fracht braucht die Nacht, 3sat Mediathek vom 13.3.2013

Bevor hier wieder Horrorszenarien aufgebaut werden, sollten sich alle mal diesen Film ansehen.
Wieso geht an anderen Flughäfen weltweit, was die Lufthansa nicht zustande bringen will?
Wer Geschäfte auf Kosten der Gesundheit und des Vermögens seiner Mitbürger machen will,
muß sich nicht wundern, wenn er an Ansehen verliert.

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Ulrich Gröschel

Wie soll die Zukunft des Luftverkehrs aussehen?

Passagierflüge und Frachtflüge am Tag und Nacht nutzten schon immer die gleichen Flughäfen. Bei den Frachtflügen ist es fast unmöglich oder zumindest unwirtschaftlich an einem Standort die Logistik für am Tage eintreffende Frachtflüge zu betreiben und an einem anderen Standort das gleiche aber nur für die Nachtflüge. Vor dem BVerwG geht es um die Klagen der Anwohner. Das Gericht wird nicht darüber befinden wie der Luftverkehr in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland betrieben werden soll. Es gibt aber Zahlen wie es sich entwickeln wird. Jetzt ist die Politik gefordert.

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Rainer Egold

Erfreulich - nicht nur aus Gründen der Nachtruhe

sondern, weil die Judikative die Exekutive in deutliche Schranken zu verweisen gedenkt. Viel zu häufig entscheiden Verwaltungen willkürlich, insbesondere nach rein ökonomischen Interessen einzelner Konzerne oder einfach nach eigenen Verwaltungsinteressen. Ein Sieg des Rechtsstaats wäre auf jeden Fall ein begrüßenswertes Signal.

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Roland Magiera

So sieht also heutzutage politische Verantwortung aus, Kopfschüttel...

Wenn ihr nicht macht was ich will, dann spiele ich nicht mehr mit, auch wenn ich der Spielleiter bin.

Kann es sein, dass solche Pädagogenpolitiker nur deshalb die Politik unnötig verkomplizieren, weil sie im Schulbetrieb am Ende der Karriereleiter angelangt waren?
Immerhin behaupten solche Paukerpolitiker ja gern, wie viel sie im politischen Dienst im Vergleich zur freien Wirtschaft verlieren würden. Aha, und wer stellt die zu solchen Konditionen ein, ohne die geringste in der Wirtschaft nützliche Vorbildung?
Amigos, wa?

So ist das eben, Lehrer werden darauf konditioniert, den Schülern vorgeschriebene Themen einzubläuen. Die haben also ihren festen Lehrplan mit dem Stoff der drankommen muss, selber kreativ denken oder gar neue Wege beschreiten ist da eher nie von Nöten.

Und somit sind solche Figuren auch denkbar ungeeignet für ein höheres politisches Amt! Da braucht es Köpfe, die ohne Vorgabe Dinge erschaffen können, und zwar mittels der eignen Einsicht und Überlegung!

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