07.02.2006 · Etwa 600 Praktikumsplätze vergibt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers in diesem Geschäftsjahr deutschlandweit: „Ein Praktikum sollte mindestens sechs Wochen dauern - je länger, desto besser“
Etwa 600 Praktikumsplätze vergebe die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers in diesem Geschäftsjahr deutschlandweit, sagt Dorothee Mundorf-Unkrig von der Abteilung Personalmarketing und Recruiting.
Die Praktikanten würden vom ersten Arbeitstag an in Teams integriert und in die laufenden Arbeiten und Projekte eingebunden. Sie könnten sowohl beim Mandanten als auch in der Niederlassung selbst eingesetzt werden. „Ein Praktikum sollte mindestens sechs Wochen dauern - je länger, desto besser“, so Mundorf-Unkrig weiter. Initiativbewerbungen seien ebenso willkommen wie gezielte Bewerbungen auf die Praktikumsstellen, die auf der Homepage des Unternehmens ausgeschrieben würden.
Die Ausschreibungen richten sich an Wirtschaftswissenschaftler, Juristen, Ingenieure, Informatiker und Mathematiker. „Die Studierenden sollten mit ihrer Fächerkombination und auch mit anderweitigen Praktika zeigen, daß sie ihr berufliches Ziel konsequent verfolgen“, erläutert Mundorf-Unkrig. Auch auf weiche Faktoren wie Teamfähigkeit und außeruniversitäres Engagement lege man großen Wert, weil sie das Persönlichkeitsbild des Bewerbers vervollständigten.
Für die Studenten sei das Praktikum von großer Bedeutung, um das Berufsfeld schon im Studium kennenzulernen. Dem Unternehmen böten Praktika vor allem die Chance, mit interessanten Kandidaten in Kontakt zu kommen und sie frühzeitig an sich zu binden. Bei Pricewaterhouse Coopers werden Praktikanten bezahlt. Zur Höhe des Lohns machte das Unternehmen keine Angaben.