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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Occupy-Bewegung Stadt Frankfurt errichtet Schutzzone um Europäische Zentralbank

 ·  Die Aktivisten sollen nun doch das „Occupy“-Camp verlassen. Zeugen werden nach Gewaltvorkommen bei „M31“ aufgerufen, sich zu melden.

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Joseph Heilig
Joseph Heilig (jheilig) - 14.05.2012 11:35 Uhr

Rechtsstaat, wo bist du?

Die Polizei hat nun Schreiben an Teilnehmer der Demonstationen vom 31. März verschickt, die ihnen ein Aufenthaltsverbot in der gesamten inneren Stadt verbieten. Und das, obwohl teils nicht mal eine Anzeige, geschweige denn richtiche Urteile, die eine Beteiligung an kriminellen Handlungen beweisen, vorliegen. "Lustig" dabei ist, dass die Proteste verboten werden mit dem Hinweis darauf, unbeteiligte Menschen würden ihre Grundrechte wie freie Bewegung nicht mehr ausüben können, um dann eben jene Rechte bei einer grundrechtlich geschützten Veranstaltung (der Demonstration) dann bei anderen einzuschränken. Das ist in meinen Augen pure Willkür und hat mit demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht mehr gemein.
Sogar ich überlege nun, ob dieser Tatsachen an den Demonstrationen teilzunehmen.

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Burkhard Tomm-Bub, M.A.

Occupy FFM: Friedlicher Widerstand geplant -Klares Bekenntnis zu Gewaltlosigkeit und zu Blockupy-

Die Asamblea, die Versammlung von occupy Frankfurt am 12.05.2012 ist vorbei. Einmütig, entschieden und in den Details schon fast leidenschaftlich war hier das Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit, zum friedlichen Protest. Aber eben- zum Protest.
MfG Burkhard Tomm-Bub, M.A. / Ludwigshafen/Rhein

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