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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Naturpark Hochtaunus Vorbereitungen für Dutzende Windräder im Taunus

 ·  Aus der Tiefe des Suchraums: Der Naturpark Hochtaunus ist kein Tabu mehr für den Bau von Windkraftanlagen. Einige Kommunen planen gemeinsam.

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Martin Enzinger

Grotesk! Ein Bauer muß derweil jahrelang für den Bau eines Gewächshauses an der B 417 prozessieren

Und zur Rettung des Klimas werden Wälder abgeholzt,
damit zukünftig noch mehr seltene Vögel und Fledermäuse geschreddert werden und zerplatzen aufgrund von Vakuum.
Die spinnen, die Germanen.

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Closed via SSO

Wenn dann alles verspargelt, vermaist, verrapst, isoliert und vernetzt ist,

fliegen wir in die Hohe Tatra um noch unberührte Natur zu erleben und bringen den Armen der 3. Welt die Segnungen des Kapitalismus einschließlich der Umweltzerstörungen durch den Tourismus. Wir werden diese Welt schon kaputtkriegen.

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Tobias Brueggendick

Bürgerbeteiligung und Akzeptanz?

Keine Ahnung wie Bürgerbeteiligung die Akzeptanz erhöhen soll. Ich kann nur davon reden wie es bei uns in der Gemeinde abgelaufen ist. Dort waren zusätzlich, zu schon drei vorhandenen Windrädern, noch drei weitere größere Windräder geplant. Erfahren habe ich als Bürger davon in der Zeitung, wo eine Abgeordnete des Landtages irgendetwas von breiter Zustimmung in der Bevölkerung schwafelte. Gefragt worden bin ich als Bürger der Gemeinde nie, es wurde einfach beschlossen und als ich etwas konkretes erfahren habe konnte man nichts mehr dagegen unternehmen, auch wenn man gewollt hätte. Darüber hinaus sitzen zwei von drei noch auf Besitz des Landes Hessen und hier hätte der Bürger eh nichts machen können (so munkelt man zumindestens). Übrigens war hier auch Mainover mit im Spiel.
Ich bin nicht unbedingt Gegner von Windrädern aber das was oft unter Akzeptanz verstanden wird ist ein Witz. Auch die Beteiligungen an den Anlagen waren von der Rendite fast lächerlich.

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Karl Dietrich Naumann

Das entlarvt die selbsternannten Naturschützer !

Erst wird jahrelang um die Errichtung eines Naturparks mit allen möglichen Sonderschutz-
rechten gekämpft und auf wertvolle Nutzungsrechte verzichtet, um jetzt ein paar Euro
Einnahmen aus dem Betrieb von einem Dutzend Windrädeln zu erzielen. NABU und BUND
sind nichts als schäbige Lobbyisten der GRÜNEN und ihrer ideologischen Energiepolitik !

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Wolfgang Richter

Adieu Tourismus!

Wer seine schöne, idyllische Hügellandschaft mit den häßlichen Spargeln verunstaltet, muß wissen, was er tut.
Die Anwohner müssen ab jetzt mit den häßlichen Teilen leben - und Touristen werden einen großen Bogen um die ehemals schöne Gegend machen.
Hoffentlich wird dieser Unsinn rechtzeitig von Bürgerinitiativen gestoppt.

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Jahrgang 1964, Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Hochtaunuskreis.

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