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Nach Leverkusen-Spiel : Eintracht-Ultras distanzieren sich von Zündlern

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Beim 3:1-Sieg von Leverkusen am Samstag gegen Frankfurt hatten weitgehend vermummte Fans aus dem Gästeblock Bengalos gezündet, Leuchtraketen auf den Rasen geschossen Bild: REUTERS

Die Ultras von Eintracht Frankfurt haben sich von den Chaoten distanziert, die in Leverkusen eine Spielunterbrechung provozierten. „Unsere allgemeine Einstellung zu Pyrotechnik dürfte hinlänglich bekannt sein“, heißt es weiter.

          Die Ultras von Eintracht Frankfurt haben sich von den Chaoten distanziert, die in Leverkusen für eine Spielunterbrechung gesorgt hatten. „Unsere allgemeine Einstellung zu Pyrotechnik dürfte hinlänglich bekannt sein, wir verzichten daher an dieser Stelle auf langwierige Ausführungen“, heißt es in einer Erklärung auf der Homepage der Fan-Gruppe des hessischen Fußball-Bundesligavereins.

          „Wir möchten aber alle Eintrachtfans darüber informieren, dass das Zünden von Böllern, das Schmeißen von Bengalos und das Abschießen von Leuchtspur, insbesondere auch noch auf Spieler, nicht unsere Unterstützung findet.“

          Beim 3:1-Sieg von Leverkusen am Samstag gegen Frankfurt hatten weitgehend vermummte Fans aus dem Gästeblock Bengalos gezündet, Leuchtraketen auf den Rasen geschossen und für eine siebenminütige Spielunterbrechung gesorgt.

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