18.02.2013 · Was Meditation bewirkt, finden mittlerweile auch Forscher interessant. Manche meinen, dass solche Übungen sinnvoll sind, um dem Stress in der Arbeitswelt zu begegnen.
Von Stefan ToepferRichtlinien für Lesermeinungen
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Diese Entdeckung ist schon sehr sehr alt, viel älter als die FAZ, aber schön, dass Sie dieses so wichtige Thema jetzt auch für Ihre Leser entdeckt haben!
Zum Begriff "Achtsamkeit" - in seiner alltagspsychologischen Bedeutung und darüber hinaus
Seit den 1960er Jahren ist dem Begriff "Achtsamkeit" durch Einflüsse aus der buddhistischen Bewusstseinskultur ein Nimbus besonderer Art zugewachsen. Unser alltagspsychologisches Verständnis von Achtsamkeit als absichtlich und gezielt ausgerichteter Aufmerksamkeit ist dadurch in Frage gestellt worden, ohne dass deswegen auch schon klar wäre oder geklärt worden ist, worin denn die besondere Aufmerksamkeitseinstellung besteht, die mit der buddhistischen "Achtsamkeitsmeditation" zu verwirklichen versucht wird. In den hier verlinkten Texten habe ich in größtmöglicher Kürze versucht, das psychologisch Wichtigste dazu darzustellen und zu erläutern. (Zur praktischen Umsetzung s. den Eintrag am "Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer" ZWW der Universität Augsburg s. hier)
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 19:07 UhrBedauerlicher Weise übersehen: dass Links nicht erlaubt sind
Sorry für die fehlende Verlinkung; ich habe leider eine Bestimmung in den FAZ-Richtlinien übersehen. - Die entsprechenden Seiten sind aber leicht zu ergooglen: beide mit den Stichworten "Achtsamkeit" - die erste mit der zusätzlichen Angabe "vieldeutig", die zweite mit "ZWW". Beides mal verweist dann die jeweils erste der angezeigten Angaben auf die gesuchte Seite. - MbG IWK