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Mann aus Ruanda getötet : Polizei ermittelt wegen Fremdenfeindlichkeit

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Vergangene Woche wurde ein Mann aus Ruanda in einer Stadtunterkunft in Limburg zu Tode geprügelt. Gleich drei Männer sind tatverdächtig. Nun gibt es Hinweise, dass sie die Tat aus Fremdenfeindlichkeit begangen.

          Nach dem gewaltsamen Tod eines 55 Jahren alten Mannes in Limburg hat die Polizei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund für die Tat. Es sei eine Sonderkommission eingerichtet worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Welchen Spuren die Ermittler nachgehen, wollten Sprecher der Behörden nicht sagen.

          Der 55 Jahre alte Mann aus Ruanda war vergangene Woche in einer städtischen Unterkunft von drei Männern zu Tode geprügelt worden. Die Tatverdächtigen im Alter zwischen 22 und 43 Jahren sitzen wegen des Verdachts auf Totschlag in Untersuchungshaft.

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          Genaueres über die Motive ist weiterhin nicht bekannt. Eine wenige Minuten vor der Tat gepostete Nachricht auf Facebook liefert Hinweise auf einen möglicherweise frauenfeindlichen Hintergrund: Darin sei die Rede von einem „unfreiwilligen Zölibat“ gewesen.

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