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Liebigschule, Frankfurt Von der Muckibude zum Fitnessstudio

04.07.2009 ·  Das Studio von „Fitness First“ in Eckenheim will weg vom Bild der „Muckibude“ und stattdessen die Bedürfnisse nach mehr Bewegung und Spaß am Sport befriedigen.

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Ganz ruhig ist es in dem Raum. Nur die Stimme des „Instructors“ ist zu hören und die leise Musik im Hintergrund. 20 bis 30 Personen trainieren hier an diesem Vormittag und machen, was ihnen der Kursleiter sagt. Langsam neigt sich der Kurs dem Ende zu. Nach fast 60 Minuten sind die Teilnehmer erschöpft. Einige gehen aber nach diesem Rückentraining in der Gruppe noch an die Geräte. Eine große Zahl davon steht in dem Fitnessstudio im Eckenheimer Gewerbegebiet.

Doch nicht nur 92 Cardiogeräte und 82 Kraftgeräte hält das Fitnessstudio für seine rund 7000 Mitglieder auf einer Fläche von 6500 Quadratmetern bereit, sondern auch ein 20 Meter langes Schwimmbad, Aquafitnessbecken sowie Squash- und Badmintonfelder. Die vielen Kursangebote - AquaFit, Dynamic Yoga, Cycling, Business Boxen oder High Intensity Training - werden von geschulten Instruktoren geleitet. Wer aber eine individuelle Betreuung wünscht, kann ein sogenanntes „Personal Training“ buchen. Dies gehört neben dem DVD-Verleih und der Kinderbetreuung zu den zusätzlichen Angeboten diese Fitnessstudios.

Großer Wellnessbereich mit Saunen

Das macht das Trainieren angenehmer. Vor allem für die Mütter, die Sport treiben wollen, aber nicht wissen, wo sie in dieser Zeit ihre Kinder lassen sollen. Das Studio in Eckenheim, das 1996 eröffnet wurde, gehört der „Fitness First“ Germany GmbH (ehemals „Fitness Company“). Das Unternehmen hat als einer der ersten Anbieter den Trend erkannt, dass man Spaß an Sport finden soll. Weg von dem damals verbreiteten Bild der „Muckibude“, entwickelte das Unternehmen Anfang der neunziger Jahre ein Clubkonzept nach amerikanischem Vorbild, das die Bedürfnisse nach mehr Bewegung und Spaß am Sport befriedigen sollte.

Die Basis-Trainingskomponenten lauten: Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Training, Ernährung und Erholung sind die Bausteine, um nachhaltige Erfolge zu erzielen - unabhängig von Alter und Leistungsniveau und angepasst an das individuelle Trainingsziel. Für die Erholung ist das Studio mit einem großen Wellnessbereich mit Saunen, Dampfbädern, Solarien und Ruheraum ausgestattet. Das Studio ist ein Treffpunkt für jeden Fitness-, Sport- und Wellness-Interessierten. Das bestätigen die Mitglieder. (Von Veronika Andros, 7a, Liebigschule)

Mehr Spaß am Sport (von Ayk Wagner, Liebigschule, 7a)

„Von 17 bis 90 Jahren sind alle Altersstufen hier vertreten“, meint Herr Klauke, Verantwortlicher für Presseangelegenheiten bei Fitness First. Worauf das Studio stolz sein kann, sind beispielsweise die besonderen Gäste. Die 90 Jahre alte Gerda Christioforidis ist ein solcher Gast, die dreimal wöchentlich trainiert. Deshalb hat sie eine Auszeichnung von Fitness First bekommen. Frau Christioforidis ist vor zehn Jahren für Massagen das erste Mal zu Fitness First gekommen. Sie beklagte sich über Schmerzen im Rücken und als die Massagen nichts brachten, wurde ihr empfohlen, sich einen Personal Trainer zuzulegen.
Bruno ist so ein Personal Trainer.

Er trainiert auch Frau Christioforidis und ist verantwortlich für knapp 6000 Mitglieder allein im Frankfurter Studio. Auf die Frage, welche Vor- und Nachteile der Job habe, antwortet er: „Man kann sein Hobby zum Beruf machen und seine Motivation weitergeben“. Andererseits: „Man ist sehr auf die Kunden angewiesen. Wenn man keine Kunden hat oder nur wenige, hat man ein erhöhtes Beschäftigungsrisiko.“ Fitness First in Frankfurt-Eckenheim ist mit 6500 Quadratmetern das größte Studio der Firmengruppe in Deutschland. Doch der viele Platz ist auch nötig. Es gibt insgesamt elf Anlagen: Spinning, Business Boxing, Hantel-Bereich für das Kraft-Training, Ausdauertraining, Wellness-Bereich inklusive Saunen, Dampfbädern, Solarien und Ruheräume. Eine Besonderheit ist der 20 Meter große Pool, das Aquafitnessbecken.

Der weite Weg ins Studio ist für Gehbehinderte kein Problem. Sie finden Mitfahrgelegenheiten oder nutzen die freien Taxifahrten der Stadt. So die 40 Jahre alte Christine. Sie sitzt im Rollstuhl und ist seit 20 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt. Sie trainiert nun dort seit zwei Jahren zwei- bis dreimal die Woche, jeweils zweieinhalb Stunden am Tag. Früher war sie selbst Trainerin, doch heute geht das nicht mehr.

Eine weitere Serviceleistung von Fitness First ist die Kinderbetreuung „Kids Company“. Dieser Service wird in einigen Clubs sogar täglich und in zahlreichen Studios auch am Wochenende angeboten. Fitness First ist mit der Betreuung von bis zu 1.500 Kindern täglich in über 100 Kids Companies der größte private Betreiber von Kinderbetreuungsstätten in Deutschland.

Das Unternehmen ist der weltweit größte Betreiber von Fitness Clubs mit über 530 Fitness First Clubs in 19 Ländern und mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern. In Deutschland betreibt Fitness First über 100 Clubs in rund 50 Städten mit über 280.000 Mitgliedern. In bis zu 40 Gruppen-Fitnesskursen für jedes Alter und für jedes Leistungsniveau können sich Mitglieder fit halten.

Fitnessgeräte und gesunde Getränke (von Dusan Krkobabic, Liebigschule, 7a)

„Sehr schön!“, Bruno jubelt und wischt sich mit dem Tuch den Schweiß vom Gesicht. Eben hat einer seiner Mitglieder aus Fitness First eine sehr hohe Anzahl von Sit-ups erreicht. Jetzt muss der Personaltrainer eine kleine Pause anlegen. Nun trifft er sich mit seinen Kollegen, die gemeinsam die rund 50 Mitglieder des Fitnessclubs unterstützen. Wenn erst alle Mitglieder erstmal hier sind, sorgen die 92 Cardiogeräte und 82 Kraftgeräte dafür, dass alle fit und gesund bleiben und auch ihre Muskeln „anbauen“ können. Zwar denkt man, dass nicht alle Geräte hier reinpassen, aber wenn man erst weiß, dass die gesamte Fläche von Fitness First 6500 Quadratmeter ist, so wird es klar, dass das geht.

Auf der ganzen Fläche befinden sich fast nur Geräte - schwarze und graue Geräte sind überall. Um das alles zu organisieren, ist Herr Klauke da. Er und der Manager des Clubs halten Fitness First in Frankfurt-Eckenheim in Gang. „Ach Leute, ich muss jetzt zu einer Besprechung!“, sagt Herr Klauke und verlässt rasch mit einer kleinen Tasche das Fitnessstudio. Schon seit Jahren sind er und alle anderen Trainer für das Studio verantwortlich. Aber nur einige Meter weiter ist keine Spur von der Hektik, denn hier befindet sich das kleine Schwimmbad, wo sich manche Leute entspannen können. Aber auch Squash und Badminton sorgen für Erholung. Doch fragen sich besonders die Mütter: „Wo soll denn mein Kind hin, während ich trainiere?“ Dazu der Manager: „Na, dafür haben wir einen Raum eingerichtet, in der die Kinder von Erzieherinnen betreut werden.“ Plötzlich ruft jemand: „Wer sind die hier alle?“ Diese Frage wurde von Gerda Cristoforidis gestellt.

Sie wird bald 90 und geht dreimal in der Woche hierhin. Bei Fitness First ist man sehr stolz darauf, dass Menschen wie Frau Cristoforidis in einem hohen Alter noch Sport treiben. Aber auch der 90-jährigen Frau nützt es sehr viel, da sie keine Probleme mehr mit dem Rücken hat und sich auch einwandfrei bewegen kann. Aber es gibt natürlich nicht nur alte Menschen, die dort Sport treiben, sondern auch eine 42-jährige Frau, die im Rollstuhl sitzt. Für sie bedeutet Sport das Leben. Denn ohne Sport ginge es ihr in ihrer Lage noch wesentlich schlechter. Die Verantwortlichen von Fitness First sind stolz darauf, dass ihr Studio als eines der besten Fitnessclubs in Deutschland gilt, weil sehr viel geboten wird und viele Menschen das Angebot annehmen. Aber auch ich fand das Fitnessstudio sehr gut.

Mehr als nur eine „Mucki-Bude“ (von Eileen Hohmann, Liebigschule, 7a)

Schweißgebadet laufen die Jogger auf dem Fitnessband ihre Kilometer. Neben den Laufbändern bewegen sich Frauen zu Hip-Hop-Klängen auf den Steppern. Wir sind im Fitnessstudio „Fitness First“ in Frankfurt-Eckenheim. „Wir sind keine Mucki-Bude“, erklärt uns Herr Klauke, der Pressesprecher des Clubs und stellt uns das Konzept von „Fitness First“ vor. „Vielmehr gehören Kurse wie Rückengymnastik oder Dynamic Yoga ebenso zum Angebot wie die Betreuung durch einen sogenannten Personal Trainer. Die größte Nutzergruppe sind lifestyle-orientierte, qualitätsbewusste Menschen zwischen 20 und 45 Jahren“, erfahren wir. „Doch auch Menschen im mittleren Alter, sogenannte 'Best Ager' ab 55 Jahren entdecken immer mehr die Vorteile eines bedürfnisorientierten Fitnesstrainings“, erläutert Herr Klauke und stellt uns Bruno, einen der Personal Trainer und seine Kollegin vor. Mit ihnen beginnen wir in zwei Gruppen einen Rundgang durch das Fitnessstudio.

Wir schauen uns einen Rückenfitnesskurs an, der gerade in einem der Gymnastikräume stattfindet. Ungefähr 30 Männer und Frauen aller Altersgruppen versuchen, zu entspannter Musik Rücken- und Entspannungsübungen unter Anleitung des Trainers zu machen. Wir fragen einige Teilnehmer, ob es ihnen gefällt und wie lange sie schon Mitglied bei Fitness First sind. „Ein halbes Jahr“, antwortet uns eine Kursteilnehmerin, bevor sie mit ihren Übungen fortfährt. Wir gehen weiter zu den Badmintonplätzen, die ebenfalls genauso wie Squash Courts und ein 20-Meter-Pool zur Anlage gehören. Mit einem freundlichen Lächeln kommt uns der Leiter des Fitness Clubs entgegen. „Und gefällt es euch bei uns?“ fragt er uns und was wir schon alles gesehen hätten und ob wir selbst Sport treiben würden. „Ich schwimme“, antworte ich auf seine Frage. Er nickt zustimmend und lässt uns wieder mit dem Personal Trainer alleine.

Wir gehen zurück in den Fitnessbereich und ich frage Bruno, ob man auch ein Praktikum bei Fitness First machen kann. „Ja“, lautet seine Antwort, „wir haben zur Zeit sogar Praktikanten hier.“ Richard, der ebenfalls als Trainer bei Fitness First arbeitet, teilt uns noch sein Lieblingsmüslirezept für ein nahrhaftes Frühstück mit und Bruno gibt uns Müsliriegel mit auf den Weg.

Fitness, was ist das eigentlich? (von Larissa-Lynne Schulz
Liebigschule, 7a)

Im Studio Fitness First in Frankfurt-Eckenheim wird es erklärt. Aber dazu später mehr. -

Die Fitnesskette Fitness First hat ihre Filialen in 19 Ländern, auch in Deutschland, wo sie rund 100 Clubs betreibt. Mit 1,4 Millionen Mitgliedern auf der Welt ist es eine recht große Kette. Dennoch trainieren in Deutschland von 82 Millionen Menschen nur 7,2 Prozent, dass sind etwa sechs Millionen. Doch jeder hat ein anderes Ziel.

Zum Beispiel Frau Christoforidis, sie ist das älteste Mitglied im Club Eckenheim, im September wird sie 90 Jahre alt. Angefangen hat alles vor zehn Jahren, als sie wegen Rückenschmerzen drei Massagen ausprobierte, doch dies half ihr wenig. Aber die Neugier auf das Fitnessstudio war geweckt und sie übte nun im Kraftraum. Man empfahl ihr einen Personal Trainer, also ein Trainer, der sich ganz den Eigenschaften des Kunden anpasst und diese dann gezielt trainiert. Das gefiel ihr gut, es ging ihr besser. Sie meldete sich an und trainiert bis heute dreimal täglich.

Das große, modern eingerichtete Gebäude lädt schon am Haupteingang in das neu gemachte Bistro ein, doch dort sollte man sich erst nach dem Training aufhalten. Mit vielen hellen Farben wird ein schönes Klima geschaffen. Im Eingangsbereich kann man durch ein Bullaugen ähnliches Fenster die ersten Personen trainieren sehen. Wer jetzt nicht kneift und weitergeht kann zu seiner Linken den Kindergarten von Fitness First sehen, wo Eltern ihre Kinder abgeben können, um unbesorgt zu trainieren. Wer noch weitergeht, kommt endlich in den großen Fitnessbereich an. Der durch viele Fenster und kleine Ebenen gestaltete Hauptraum ist groß und schön eingerichtet. Viele Geräte stehen hier und warten darauf, benutzt zu werden.

Mit einem Stepper kann man beispielsweise das Treppensteigen simulieren oder auf einem der Laufbänder Ausdauer- und Herz- Kreislauftraining betreiben. Das Fitnessstudio hat jeden Tag von morgens 7 oder 9 Uhr bis abends um 24 Uhr geöffnet. Auch für die Rehabilitation oder Kuren wird das Fitnesscenter genutzt, es gibt zum Beispiel Fahrräder mit einer Rückenlehne für Menschen, die schwache Rückenmuskeln haben oder auch einfache, normale Hanteln, um Muskeln zu stärken oder aufzubauen. Außerdem gibt es ein Zirkeltraining, es dient dem ganzen Körper. Um dieses Training zu starten, muss man aber die Regeln kennen: Es gibt eine Ampel mit fünf Lichtern, vier davon sind grün, die letzte rot. Man startet, wenn kein Licht leuchtet und trainiert so lange an einem Gerät, bis alle grünen Lichter leuchten. Wenn das rote Licht aufleuchtet und ein Gong ertönt, hat man dann so lange Zeit, das Gerät zu wechseln, bis wieder alle Lichter aus sind, dies geschieht dann 16 mal.

Was natürlich nicht im Fitnesspaket fehlen darf, sind zwei Schwimmbecken, wo man gelenkschonende Wassergymnastik trainieren kann. Und fürs Hobby gibt es auch noch fünf Badminton-Felder, Saunas und zehn Squash-Felder.

In diesem riesigem Gebiet mit Kursen, Trainern und verschiedenen Sportarten befindet sich auch Christine (40), sie hat die Nervenkrankheit Multiple Sklerose. Deshalb sitzt sie im Rollstuhl, aber ihre Motivation scheint sie nicht verloren zu haben. Ihre Meinung ist: „Ohne dieses wöchentliche Training wäre ich ein Wrack!“ Sie trainiert jetzt schon seit zwei Jahren. Sie hat Spaß am Fitnesstraining und es hilft ihr, die fortschreitende Krankheit etwas auszubremsen. Deshalb versucht sie so häufig zu kommen, wie es geht. Nach so einem anstrengenden Tag gönnt man sich dann aber gut durchtrainiert eine Pause im Bistro und genießt sein gesundes Essen!

Weltweit Nummer eins in Sachen Fitness (von Sejla Kujovic, Liebigschule, 7a)

„Das ist ja riesengroß und so luxuriös!“ Wer das erste Mal in das Studio von Fitness First in Frankfurt-Eckenheim kommt, kann auf den ersten Blick fasziniert sein. Die leise Musik und die fast lebendigen anmutenden Trainingsgeräte sorgen dafür, dass das, was das alltägliche Leben an körperlichen Schäden oder Mängeln anrichten kann, durch Bewegung, Spaß am Sport, Fitness und Wellness ausgeglichen wird. Ob dick oder dünn, groß oder klein, jung oder alt, Schüler oder Student, Auszubildender oder Geschäftsmann, jeder passt sich an sein persönliches, individuelles Trainingsziel an. Die Basis-Trainingskomponenten lauten: Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit.

Seit 1998 gehört die damalige Fitness Company Freizeitanlagen GmbH zur britischen Fitnesskette Fitness First, weltweit der größte, in Privatbesitz befindliche Betreiber von Fitness Clubs, mit über 540 Clubs in 19 Ländern und über 1,4 Millionen Mitgliedern. Alle Anlagen sind mit einem großzügigen Wellnessbereich, inklusive Sauna, Dampfbäder, Solarien und Ruheraum ausgestattet. Das Fitness First in Eckenheim beschäftigt 50 Mitarbeiter und hat rund 7000 Mitglieder. Frau Christoforidis, das älteste Mitglied bei Fitness First, berichtet: „Ich bin 90 Jahre alt und schon seit zehn Jahren Mitglied. Spaß am Sport und an der Bewegung habe ich immer und trainiere darum drei mal in der Woche mit großer Leidenschaft“.

Man kann im Fitness First auch einen Personal Trainer buchen. Die Schwerpunkte von Richard Neidlein sind z. B. Prävention, Rehabilitation, Muskelfunktionsdiagnostik, Rückenschule und Osteoporoseprävention, Medical Nordic-Walking Training, Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining sowie medizinische Trainingstherapie.
Die Mission von Fitness First lautet, seinen Mitgliedern zu helfen, ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Dafür stehen den Personen eine Vielzahl von Kraft und Ausdauergeräten, Personal Training sowie ein umfangreiches Gruppenfitness-Programm zur Verfügung. Training, Ernährung und Erholung sind nämlich die wichtigsten Bausteine für ein gesundes und langes Leben. Dementsprechend lautet das Motto von Fitness First: „Making the world a fitter place“.

Von Veronika Andros, Ayk Wagner, Dusan Krkobabic, Eileen Hohmann, Larissa-Lynne Schulz, Sejla Kujovic, Liebigschule, Frankfurt.

Quelle: F.A.Z.
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