Home
http://www.faz.net/-gzg-770pc
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Lebensmittelskandal Pferdefleisch auch in Proben aus Hessen

Der Skandal um nicht deklariertes Pferdefleisch hat auch Hessen erreicht. Das Landeslabor in Gießen fand fünf positive Proben bei Gerichten wie Lasagne, Chili con Carne, Tortelloni oder Burgern.

© Eilmes, Wolfgang Vergrößern Das Landeslabor in Gießen hat in mehreren Fertiggerichten, die in Hessen verkauft worden sind, Anteile von Pferdefleisch gefunden

Auch in Hessen sind in mehreren Fertiggerichten, die in Hessen verkauft worden sind, Anteile von Pferdefleisch gefunden worden. Das Hessische Landeslabor listete fünf positive Proben bei Gerichten wie Lasagne, Chili con Carne, Tortelloni oder Burgern auf.

Vier der Proben stammten aus Beständen, die der Handel schon zurückgerufen hatte, teilte das Umweltministerium in Wiesbaden mit. Von eingegangenen 112 Proben hätten die Veterinärämter 48 abschließend untersucht.

Mehr zum Thema

Wo Pferdefleisch gefunden wurde, gebe es nun weitere Tests auf das Medikament Phenylbutazon. Die restlichen Proben sollen bis Mitte der Woche ausgewertet werden.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung vom Dienstag, 19. Februar 2013.

Quelle: FAZ.Net mit lhe

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Nationale Asylkonferenz gefordert Hessen schlägt Alarm wegen Flüchtlingszustrom

Andere Bundesländer schicken immer mehr Flüchtlinge in die hessische Erstaufnahmestelle in Gießen - zuletzt kamen 250 aus Dortmund. Nun beschwert sich Hessens Sozialminister und fordert eine nationale Asylkonferenz. Mehr

10.09.2014, 13:32 Uhr | Rhein-Main
Lage bleibt trotz Truppenrückzug angespannt

Die russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine sind nach Angaben der Regierung in Moskau in ihre Kasernen zurückgerufen worden, die Lage im Osten des Land bleibt weiter angespannt. Mehr

29.04.2014, 13:29 Uhr | Politik
Wegen Biblis-Stilllegung RWE will 235 Millionen Euro Schadenersatz

Dass RWE wegen der staatlich verfügten Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis auf Schadenersatz besteht, ist schon länger klar. Nun steht auch die Summe fest: 235 Millionen Euro verlangt der Konzern. Mehr

15.09.2014, 15:57 Uhr | Rhein-Main
Nato-Verbündete proben für den Ernstfall

Während der Ukraine-Krise haben die Nato-Verbündeten Polen, Kanada und Vereinigte Staaten im polnischen Chechlo ein gemeinsames Manöver abgehalten. Mehr

06.05.2014, 11:01 Uhr | Politik
Streit um Transplantation in Gießen Neue Klinik für herzkranken Jungen gesucht

Im Streit um die Herztransplantation eines kleinen Jungen aus Gießen haben die Eltern vor Gericht einen Vergleich mit dem Uni-Klinikum ausgehandelt. Eine OP ist damit aber nicht gesichert. Mehr

12.09.2014, 13:15 Uhr | Rhein-Main
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 18.02.2013, 14:18 Uhr

Ein mahnendes Beispiel

Von Katharina Iskandar

Der in Frankfurt angeklagte IS-Kämpfer Kreshnik B. ist ein mahnendes Beispiel. Seine Biographie zeigt, wie leicht sich Muslime mitziehen lassen vom Salafismus, der fast schon den Anklang einer Jugendbewegung hat. Mehr