22.12.2012 · Keine Gnade für die SPD, keine Stimme für die FDP, kein Bündnis mit den Grünen - Hessens CDU-Ministerpräsident Bouffier setzt zur nächsten Landtagswahl auf die Stärke seiner Partei.
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Die Leihstimmenstory der CDU hat noch nie gestimmt !
Die sollen froh sein, wenn gute Wahlkreiskandidaten auch Stimmen von
anderen Parteien
bekommen. Der Wähler weiß genau um den Unterschied zwischen
erster und zweiter Stimme.
Diesmal ist jede 1.Stimme für die CDU eine Stimme für
SCHWARZ-GRÜN, weshalb hat Merkel
sonst die idiotische , abrupte Energiewende verkündet ! Es wird
Zeit , das die anderen Parteien in diesem Punkt klare Flagge zeigen.
Zusammen auch wegen der desaströsen EURO-Politik liegen die
Wählerstimmen nur so auf der Straße rum !
Kein Wunder: Tarek Al-Wazir ist ein wandelndes rotes Tuch...
...Für die Herren von der Raststätte Wetterau.
Allen Lippenbekenntnissen zum Trotz und wider allen gemeinsamen in die
Kamera-grinsens:
Die Fraktionsspitze unter und um Tarek Al-Wazir ist der Garant
dafür, dass die gegenwärtige 1. und 2. CDU-Fraktionsriege
niemals ernsthaft eine Koalition mit den hessischen Grünen ins Auge
fassen wird. Die hessische CDU steht im Spektrum der Bundes CDU am
weitesten rechts (was auch immer das heissen mag, so wie sie Irmer und
Hohmann behandelt haben).Aber zu tief sitzen in jahrelanger
Oppositionsarbeit beigefügten verbalen Hiebe, die saßen und
Narben hinterlassen haben. Die hessischen Grünen sind durch
Startbahn et al. ehe links aussen sozialisiert. Das gemeinsame Projekt
in Frankfurt, der einzigen echte Großstadt in Hessen, ist
Geschichte. Diese Parteien werden in Hessen niemals zusammenfinden. Den
Grünen kann es egal sein, den CDU Mandatsträgern weniger.