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Landtagswahlen in Hessen Bouffier sieht keine schwarz-grüne Option für Hessen

 ·  Keine Gnade für die SPD, keine Stimme für die FDP, kein Bündnis mit den Grünen - Hessens CDU-Ministerpräsident Bouffier setzt zur nächsten Landtagswahl auf die Stärke seiner Partei.

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Karl Dietrich Naumann

Die Leihstimmenstory der CDU hat noch nie gestimmt !

Die sollen froh sein, wenn gute Wahlkreiskandidaten auch Stimmen von anderen Parteien
bekommen. Der Wähler weiß genau um den Unterschied zwischen erster und zweiter Stimme.
Diesmal ist jede 1.Stimme für die CDU eine Stimme für SCHWARZ-GRÜN, weshalb hat Merkel
sonst die idiotische , abrupte Energiewende verkündet ! Es wird Zeit , das die anderen Parteien in diesem Punkt klare Flagge zeigen. Zusammen auch wegen der desaströsen EURO-Politik liegen die Wählerstimmen nur so auf der Straße rum !

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Jonas Cords
Jonas Cords (jcords) - 22.12.2012 20:38 Uhr

Kein Wunder: Tarek Al-Wazir ist ein wandelndes rotes Tuch...

...Für die Herren von der Raststätte Wetterau.
Allen Lippenbekenntnissen zum Trotz und wider allen gemeinsamen in die Kamera-grinsens:

Die Fraktionsspitze unter und um Tarek Al-Wazir ist der Garant dafür, dass die gegenwärtige 1. und 2. CDU-Fraktionsriege niemals ernsthaft eine Koalition mit den hessischen Grünen ins Auge fassen wird. Die hessische CDU steht im Spektrum der Bundes CDU am weitesten rechts (was auch immer das heissen mag, so wie sie Irmer und Hohmann behandelt haben).Aber zu tief sitzen in jahrelanger Oppositionsarbeit beigefügten verbalen Hiebe, die saßen und Narben hinterlassen haben. Die hessischen Grünen sind durch Startbahn et al. ehe links aussen sozialisiert. Das gemeinsame Projekt in Frankfurt, der einzigen echte Großstadt in Hessen, ist Geschichte. Diese Parteien werden in Hessen niemals zusammenfinden. Den Grünen kann es egal sein, den CDU Mandatsträgern weniger.

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