http://www.faz.net/-gzg-8fimx

Kritikerblog zu „Lichter“ 2016 : Über Grenzen und Hummer

  • Aktualisiert am

Wo ist der Hummer? Szene aus „The Lobster“ Bild: dpa

Der „Lichter“ Filmfest Frankfurt International ist vorüber, die Preise sind vergeben. Auch dieses Mal gibt es dazu einen Kritikerblog - es ist schon die dritte Generation.

          Der Filmkritik eine Gasse will das Lichter Filmfest Frankfurt International bereiten: Schon im dritten Jahr gibt es den eigenen Kritikerblog-Workshop, der während des Festivals vom 29. März bis zum 3. April in Kooperation mit der Hessischen Film- und Medienakademie und unter Leitung des Filmkritikers im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Bert Rebhandl,  Studierende der hessischen Film- und Medienstudiengänge  die Möglichkeit gibt, das Verfassen von Rezensionen zu erlernen. Der Blog selbst wird das ganze Jahr hindurch fortgeführt und soll vor allem Filmen jenseits des Mainstreams dienen.

          Wieder ist ein erster Schwung Texte der Nachwuchskritiker während des Workshops zu jenen Filmen entstanden, die während des Festivals liefen und nun zu einem Teil auch in den Kinos starten. Die Teilnehmer und ihre Mentoren  Bert Rebhandl und Toby Ashraf  haben in diesem Jahr zwei Sieger im Wettbewerb des Workshops gekürt: Mit ihrer Rezension des Films „Les Sauteurs“ von Moritz Siebert,  Estephan Wagner und Abou Bakar Sidibé über afrikanische Flüchtlinge am Grenzzaun der spanische Enklave Melilla, der auch den internationalen Spielfilmpreis des Festivals gewann, hat Olga Galicka ihre studentischen  Kollegen ebenso überzeugt wie Jonathan Horstmann mit seinem Text zu „The Lobster“, einer Paarfindungs-Tragikomödie  von Yorgos Lanthimos. Galicka, 25 Jahre alt, studiert an der Frankfurter Goethe-Universität im International Master of Audivisual and Cinema Studies, Horstmann, ebenfalls 25 Jahre alt, studiert an der Goethe-Universität Theater-, Film- und Medienwissenschaft. (emm.)

          Hinter der Absperrung

          "Les Sauteurs" von Abou Bakar Sidibé, Estephan Wagner und Moritz Siebert

          von Olga Galicka

          Lasst uns nicht zu namenlosen Leichen werden, sagt ein Freund Abous im zweiten Drittel des Films. Das haben wir nicht zu entscheiden, antwortet Abou längst resigniert. Namenlose Leichen zu werden, das ist, neben der Rückkehr in die Heimat, die größte Angst auf dem Berg Gurugu, der sich direkt vor Marokkos Grenze zur spanischen Exklave Melilla befindet. Dort harren Menschen aus unterschiedlichen afrikanischen Staaten oft jahrelang aus, bis sie es über den dreifachen, teils mit Stacheldraht versehenen, Grenzzaun nach Spanien schaffen. Die Filmemacher Moritz Siebert und Estephan Wagner haben dem aus Mali stammenden Abou Bakar Sidibé eine Kamera gegeben, um seine Erlebnisse auf dem Berg festzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt harrt Abou bereits seit dreizehn Monaten an der Grenze aus. Der junge Filmemacher dokumentiert seinen Alltag und das Hadern der Menschen an der Grenze, bevor er drei Monate später den Sprung nach Europa schafft.

          Der Berg Gurugu wird von Abou zu einem mythischen Ort verklärt, auf dem man Angst hat, vor Dämonen und bösen Geistern, die sich in Gestalt der marokkanischen Polizei zeigen, aber auch zu einem Ort der Freundschaft und der Bruderschaft. Man erschrickt darüber das Wort zu benutzen, aber es ist ein magischer Ort. Und ein Ort der Widersprüche. Es ist ein Ort an dem scheinbar alles und nichts möglich ist. Ein Ort an dem die Männer nicht willkommen sind, doch wo sie selbst Hunde zu ihren Brüdern, ihren Schicksalsgenossen, machen. Ein Ort, der immer wieder dem Erdboden gleichgemacht wird, doch wo Gemeinden gegeneinander Fußballspiele austragen. Ein Ort der Unordnung, der aber auf Gesetzen und staatlichen Strukturen basiert. Ein Ort auf feindlichem Gebiet, an dem selbst ein Verräter verschont und mit Proviant versorgt wird, bevor man ihn ins Exil entsendet. 

          Doch Abous Film ist nicht nur eine Geschichte über die Flucht, über Freundschaftsbande oder das Träumen von der Zukunft. Es ist auch eine Geschichte über das Filmemachen, über das Erblühen eines Künstlers. Einen der die Kamera hält, sie führt, Menschen zu Wort kommen lässt, dabei Emotionen transferiert und Haltung zeigt. Zuerst sei es ihm nur um das Geld gegangen, sagt Abou am Anfang des Films. Doch später waren es die Bilder selbst, die ihn vorangetrieben haben. Der Mond über dem ruhigen Meer oder der Ausblick vom Berg. Er wollte zeigen, dass sie, die Menschen von Berg Gurugu, auch wirklich Menschen sind, die leben, die nicht tot sind.

          Indes spielt Abou auch mit seinem Verhältnis zur Kamera. Mal lässt er sich selbst in bestimmten Szenen inszenieren, mal übernimmt er die Rolle des Beobachters oder gar des Voyeurs. Als er sich zum ersten Mal beim Duschen filmen lässt, scheint der Kontrollverlust über die Kamera ihn noch zu verunsichern. Er weist seinen Freund an, lacht, weiß nicht wohin mit seinen Händen, sein Blick sieht an der Kamera vorbei. Doch Abou steht das durch, weil dieses Sujet wichtig für ihn ist. Er will zeigen, wie sie leben und wie das Waschen zu der täglichen Routine gehört.

          Auch wenn Abou hinter der Kamera steht, bleibt er präsent. Er kommentiert, er spielt Musik aus seinem Handy ein, man hat bald das Gefühl ihn zu kennen. Er filmt seine Freunde beim Schlafen oder intimen Gesprächen. Man wird zu einem Teil der Freundschaftsrunde, während er mit seinen Freunden auf den Grenzzaun und das dahinterliegende Melilla schaut. In diesen kurzen Momenten schafft man es, die paternalistische Sichtweise auf die Flüchtenden abzulegen.

          Am Ende seines letzten Laufs zum Grenzzaun richtet Abou die Kamera auf sich. Er schaut in das Objektiv, als würde er gerne in seinem Gesicht etwas festhalten. Es ist ein, seht her Moment, doch diese Aufnahme steht am Anfang des Films und man versteht es nicht gleich. Hast du Angst, fragt jemand im Hintergrund. Ja, sagt Abou, ich habe Angst. Doch diese Angst ist da für den Zuschauer bloß zu erahnen. Man hat etwas davon gehört, vielleicht etwas in den Nachrichten gesehen, aber man kann sie nicht greifen. Erst am Ende des Films, als Abou in der Dunkelheit, kurz vor dem Ansturm, die Kamera erneut auf sein Gesicht richtet, scheint man es zu verstehen. Das Bild braucht kein j'ai peur mehr, um die Angst spürbar zu machen, man hat sie mit ihm erlebt. Die Angst, das Elend, die Ausweglosigkeit der Situation sind längst in Abous Gesicht eingeschrieben worden.

          Eine Frage bleibt dennoch am Ende des Films. Warum wird Abou getrennt von Siebert und Wagner bloß als Co-Regisseur aufgeführt? Aus dem gemeinsamen Interview lässt sich erschließen, dass er einen großen Teil der Ideen beigetragen und auch in der Postproduktion eine wichtige Rolle gespielt hat. Die Idee den Film aus der Perspektive der Betroffenen zu zeigen, ist unabdingbar und ein wichtiger Kontrast zum Berlinale-Gewinner „Fuocoammare“ von Gianfranco Rosi, der die Menschen auf der Flucht als anonyme Massen des Elends porträtiert. Die Entscheidung jedoch diesem Betroffenen im Abspann keinen gleichwertigen Platz neben einem selbst einzuräumen, lässt einen verwundert und sprachlos zurück. Man fragt sich, ob man nicht doch zu sehr mit der ethnographischen Ästhetik gespielt hat, ob man den Film nicht in eine bestimmte Richtung gebracht hat, die Abou so gar nicht darstellen wollte. Es ist nur ein Detail, aber eines, das nicht übersehen werden darf. Eines, das diskutiert werden muss.

          Wie im Zoo

          "The Lobster" von Yorgos Lanthimos

          von Jonathan Horstmann

          Wenn es gut läuft, bringt ein Hummer es auf mehr als hundert Jahre Lebenszeit. Bis zuletzt verliert er nicht seine Fruchtbarkeit, kann immer noch auf partnerschaftliches Glück hoffen. Bei der Balz hat er daher keinen Grund, sich verrückt zu machen; er nimmt gelassen die Rückschläge hin, berappelt sich, sucht weiter nach der richtigen Partnerin. Ein Hummer müsste man sein.

          Tiere und unsere schicksalhaften Verbindungen zu ihnen haben Yorgos Lanthimos schon in seinen früheren Filmen beschäftigt, vor allem in „Dogtooth“,  der 2009 in Cannes Premiere hatte. Mit  „The Lobster“ führt uns der griechische Filmemacher nun in seinen bisher größten Zoo. Kamele, Flamingos und andere Kreaturen haben hier Freilauf – die Alter Egos derjenigen, die am menschlichen Paarungsverhalten gescheitert sind. David (Colin Farrell) wäre das erste Schalentier in ihrer Gesellschaft. Laut Vertrag mit dem Verkupplungshotel, in dem er zu Beginn der Handlung einzieht, muss der etwas speckige Brite sich in ein Tier seiner Wahl verwandeln lassen, sollte er unter den übrigen Hotelgästen nicht binnen 45 Tagen eine Partnerin finden. Den Hummer hat er neben der Langlebigkeit vermutlich auch des knackigen Panzers wegen ausgewählt.

          Wäre es nicht ohnehin schon kurios, wie wir Menschen versuchen, einen Partner zu finden, dieser Film macht ein geradezu absurdes Unterfangen daraus. Männer und Frauen lernen sich in dem ersten englischsprachigen Werk aus der Feder von Lanthimos und seinem Ko-Autor Efthymis Filippou unter der Prämisse kennen, dass nur solche Personen, die bestimmte Eigenschaften oder Eigenheiten teilen, ein Paar sein können. Romantisches Werben wird in stiller Übereinkunft als die Notwendigkeit aufgefasst, jemanden zu finden, der über dasselbe Feature verfügt wie man selbst. Eine Parameterrechnung, wie Partnerschaftsbörsen sie anstellen würden: Kombiniere Gleiches mit Gleichem, und du darfst auf ein Leben zu zweit hoffen.

          Wie andere Hotelgäste, die hinken (Ben Wishaw) oder lispeln (John C. Reilly), sucht David dieser Logik gemäß nach seinem passenden Gegenstück. Um die richtige Frau zu finden, nimmt er strenges Reglement durch die Hotelleitung in Kauf und begibt sich jeden Tag auf eine absurde Jagd im nahegelegenen Wald. Hier schießen er und die anderen Alleinstehenden mit Betäubungspfeilen auf Personen, die aus der Anstalt geflohen sind und im Unterholz eine Gegenbewegung organisieren. Zwei Welten, die sich in ihren ideologischen Lebenseinstellungen buchstäblich bekriegen: Die einen wollen Zweisamkeit, die anderen radikale Abstinenz. Beide Extreme werden in Lanthimos’ Film satirisch überspitzt. „The Lobster“ führt einen sozialen Pragmatismus vor, der in gleich zwei Varianten an den wahren Bedürfnissen von Individuen versagt.

          Aus Colin Farrells Spiel spricht tiefer Weltschmerz, während David dieser Wahrheit auf die Spur kommt. Sein Schmerz ist kein romantisches Motiv, sondern Verzweiflung über die Unfähigkeit, ein ihm entsprechendes Leben zu führen. Er und der von Joaquin Phoenix ganz ähnlich angelegte Theodore in Spike Jonzes jüngstem Film HER könnten unglückliche Brüder sein. Beide sind angewiesen auf Beistand, um in ihrem Junggesellendasein nicht zu verkümmern, beide finden nur nicht-adäquate Formen davon. David muss sich regelmäßig Balsam in seinen Rücken reiben, und wenn er hilflos um seinen stämmigen Torso herumlangt, um es auf die richtigen Stellen aufzutragen, wünscht man ihm eine Gefährtin, die ihm bei allem, was nur zu zweit funktioniert, behilflich wäre.

          Dass Personen aus ihrer Leiblichkeit heraus agieren und interagieren, ist einer von Lanthimos’ zentralen Topoi. Seine Figuren kennen nur Verhaltensweisen, mit denen sie andere rabiat behandeln. Ihre sexuellen Interaktionen sind gewaltvoll und desinteressiert wie im Tierreich. Der eine bietet dem anderen das Hinterteil dar, bewegt es rhythmisch und ist dabei eher auf rituellen Vollzug denn Gemeinschaft aus. Als zeitgenössischer Europäer kann man dieses Bild politisch auffassen, zumal aus einer griechischen Perspekte, doch Lanthimos’ Verweise verweigern sich jeder Eindeutigkeit. Irgendjemand wird hier nachgeahmt, aber ob Diplomaten in Brüssel oder durch nur verzweifelte Einzelgänger gemeint sind, bleibt in der Schwebe.

          Allein Inhalt und Form dieses Tableaus entsprechen einander eindeutig. Auf beiden Ebenen des Films wird die Inszenierung selbst zur Schau gestellt. Hier das performative Verhalten in Gruppen, ohne dass sich Nähe einstellt, das sich Fügen unter Autoritäten; dort Lanthimos’ genau arrangierte Einstellungen, der sterile Stil, der das wirklich Menschliche verneint und es höchstens kurz streift, wenn Blut spritzt oder ein Sinfonieorchester auf der Tonspur lautstark vermeldet, dass man Gefühle haben müsste. Lanthimos möchte uns schockieren, bis in die letzte schmerzhafte Szene seines Films hinein, und führt uns gleichzeitig vor, wie wir uns das Mitfühlen mit seinen Figuren lediglich einbilden.

          Wie können wir uns wieder für uns selbst und für andere sensibilisieren? Am reizvollsten an der Vorstellung, ein Hummer zu sein, ist vielleicht die Aussicht, ein Leben in ruhigen Gewässern zu führen, fern der animalischen Massen auf sich selbst zu hören. Hummer gehören einfach nicht in den Zoo.

          Die Gewinner bei Lichter 2016

          Das Lichter Filmfest Frankfurt International konnte sie für sich gewinnen: Sung-Hyung Cho hat für ihren Dokumentarfilm „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ zum Abschluss des Festivals den mit 2000 Euro dotierten Preis als bester regionaler Langfilm des 9. Lichter Filmfests erhalten.

          „Die Frankfurter Regisseurin und gebürtige Südkoreanerin zeichnet ein Bild von den Menschen und ihrem Alltag in Nordkorea, das die wenigsten von uns so kennen“, heißt es in der Begründung der Jury, die in diesem Jahr aus dem Schauspieler Stipe Erceg, dem Regisseur Nico Sommer und Linda Söffker, der Leiterin der Sektion Perspektive Deutsches Kino bei der Berlinale, bestand. Cho ermögliche es dem Zuschauer, hinter die gängigen Bilder zu schauen, so das Urteil. Anlässlich der Uraufführung des Werkes bei Lichter hatte Cho beklagt, ein Damm des Schweigens werde um ihren Film errichtet, den zahlreiche Festivals abgelehnt hatten, wohl, weil die Nordkoreaner darin als sympathisch dargestellt würden.

          Den mit 2000 Euro erstmals ausgelobten internationalen Spielfilmpreis, den „Lichter International Feature Award“ zum Festivalthema „Grenzen“, teilen sich der Film „Masaan“ von Neeraj Ghaywan und die Dokumentation „Les Sauteurs“ von Abou Bakar Sidibé, Estephan Wagner und Moritz Siebert. Die Animation „In the Distance“ von Florian Grolig gewann den mit 1000 Euro und weiteren 3000 Euro in Sachleistungen dotierten regionalen Kurzfilmpreis. Der Publikumspreis geht an Katharina Uhlands Dokumentation über die Krebskrankheit ihrer Schwester, „Auf einer Skala von 1 bis 10“, Uhland erhält ebenfalls 2000 Euro. Alle Preise sind von Sponsoren des Festivals ausgelobt worden.

          Auch ohne die früher hochbeliebten großen Partys hat Lichter in diesem Jahr wieder rund 12 000 Besucher in gut 100 Veranstaltungen erreicht. Fast alle Filme waren nach Angaben des Festivalleiters Gregor Maria Schubert ausverkauft. Er schließt daraus, dass Frankfurt „ein großes internationales Filmfestival“ braucht.  (emm.)

          Weitere Themen

          So stimmt die Stimme Video-Seite öffnen

          Eine Sprechtrainerin erklärt : So stimmt die Stimme

          Heidi Puffer ist auf der Suche. Das, was sie zu finden erhofft, ist nicht zu sehen, wohl aber zu hören. Denn immer dann, wenn Puffer eingeschaltet wird, droht auch der hörbare Rest in monotonem Einklang zu verschwinden.

          Frankfurt hat einen neuen Weihnachtsbaum Video-Seite öffnen

          Trubel auf dem Römer : Frankfurt hat einen neuen Weihnachtsbaum

          Zahlreiche Schaulustige warteten auch dieses Jahr am Römer auf den Frankfurter Weihnachtsmarkt. Das 30 Meter hohe Prachtexemplar kommt diesmal aus dem Spessart. Auch die Einsatzkräfte zeigten sich zufrieden. Das Aufstellen gelang reibungslos.

          Topmeldungen

          Jens Spahn greift an : Mit Dolch und großem Kaliber

          Im Rennen um den CDU-Parteivorsitz liegt Gesundheitsminister Jens Spahn inzwischen deutlich hinter Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz. Ihm bleibt nur eine Chance.

          Israels Verteidigungsminister : Darum springt Liebermann ab

          Ministerpräsident Netanjahu wollte durch seinen Deal mit der Hamas Zeit und Ruhe erkaufen. Der Rücktritt seines Verteidigungsministers trifft ihn hart. Neuwahlen sind möglich.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.