Home
http://www.faz.net/-gzg-70md7
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kritik an Linkspartei „Antisemitische Überzeugungen“

 ·  CDU forciert ihre Kritik an Führungskräften der Linkspartei und stellt dabei vor allem Äußerungen heraus, die sich gegen Israel wenden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (1)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Karl-Heinz Reinelt

Ist Marx Muss oder Murks?

Da eine Räterepublik mit Wissler als oberster Räteherrin nicht per Antrag im Hessischen Landesparlament installiert werden kann, wird der Systemumsturz von Wissler eben per Revolution herbeigeführt. Das Rezept: Die mit den derzeitigen Produktions- und Reproduktionsbedingungen unzufriedenen Bürgerinnen und Bürger schickt Wissler mit dem Versprechenan die Umsturzfront, dass unter ihrer matriarchalischen Hegemonie alle antagoistischen Widersprüche aufgehoben und alle Bedürfnisse von ihro Gnaden befriedigt werden, so sich die von der parlamentarischen Demokratie Befreiten der neuen Wisslerschen totalitären Grundordnung unterwerfen, versteht sich. Wer nicht pariert, wird liquidiert. So einfach wird eine Gesellschaft eine Klasse los, die ohnehin nur mehr Wert abgeschöpft hat, als ihr nach Wisslers Gutdünken zustand. Gerichtsbarkeit und anderes bourgeoises Beiwerk der Quasselbudengesellschaft landet auf dem Müllhaufen der Geschichte, denn Marx muss, alles andere ist und bleibt Murks.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Jahrgang 1960, Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

Jüngste Beiträge

Geben und nehmen

Von Matthias Alexander

Wer immer nach der Landtagswahl im September Finanzminister wird, steht mit Blick auf den kommunalen Finanzausgleich vor einer undankbaren Aufgabe. Schon bis Ende 2015 muss ein neues Modell gefunden sein. Mehr 1