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Kommentar Die Statistik hilft nicht

 ·  In unsicheren Zeiten greift man nach allem, was Halt verspricht. So hat die hessische CDU seit längerem ihr Herz für die Statistik entdeckt. Die täte aber besser daran, sich programmatisch klarer zu konturieren.

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Die CDU hätte sich besser ihr Wahlvolk angeschaut,

anstatt sich in Statistik und Entferntestenliebe zu üben. Wenn die "christlichen Wähler" in den Großstädten immer weniger werden, hat das viel mit Außen- und Innenpolitik zu tun und wenig mit Statistik. Wie das demographisch für die CDU ausgeht, kann man ohne Taschenrechner an fünf Fingern abzählen. Vielleicht sollte die CDU sich umbenennen, um neues Wahlvolk zu generieren?

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04.01.2013, 23:22 Uhr

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