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JVA Gießen : Mordverdächtiger bringt sich im Gefängnis um

  • Aktualisiert am

Hinter Gittern: In der JVA Gießen hat sie ein Häftling selbst getötet. (Symbolbild) Bild: dpa

Er soll seine Freundin erschossen und später vergraben haben. Nun hat sich der Mordverdächtige in der JVA Gießen das Leben genommen.

          Im Gießener Gefängnis hat sich ein Mann umgebracht, der im vergangenen Frühjahr seine Freundin getötet und vergraben haben soll. Der 50 Jahre alte Butzbacher habe sich bis zu seinem Tod kooperativ und geständig gezeigt, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag. Den Behörden zufolge tötete er sich bereits am Samstagabend im Gefängnis in Gießen. Der Mann hinterließ einen Abschiedsbrief.

          Der 50Jahre alte Mann war Anfang Juni wegen Mordverdachts verhaftet worden, weil er im April seine in Bad Nauheim (Wetteraukreis) lebende 43-jährige Freundin im Streit erschossen haben soll.

          Die Frau war wochenlang vermisst worden, nichts deutete auf einen Selbstmord oder Umzug hin. Ihre Leiche wurde später bei einer Durchsuchung des Anwesens der Mutter des Mannes in Nordrhein-Westfalen gefunden. Dort soll sie Mann vergraben haben.

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