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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Justizminister Jörg-Uwe Hahn im Gespräch Lauter Suchende

 ·  Keine Personaldebatten mehr, Konzentration auf den Wahlkampf: Die FDP, sagt Jörg-Uwe Hahn, könne den Weg aus dem Tal bald finden. Ein Gespräch über das Bild der Liberalen, die Vorzüge des Alters und den Protest gegen Fluglärm.

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Bernhard Holtmann

womit haben wir diesen Menschen nur verdient?

Wenn ich diesen Menschen nur reden höre schüttelt es mich und es wird mir übel.
Und so etwas ist unser Volksvertreter.....hoffentlich nicht mehr lang!

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Micha Balser

Der Justizminister, der sich Maul-Esel gleichwohl aufs Fluglärm-Glatteis begeben hat,

um der FDP den Rest zu geben, indem er die Wähler in die SPD-Ortsverbände in Herden treibt, zieht mit seinem weinerlichen Physiognomie-Charisma so gut wie gar keine
Foristen an.

Die sich fur ihn und sein Fluglärm-WegGeschwafel nicht interessieren.

Als existierte er de facto als ernst zu nehmender politischer FDP-Faktor überhaupt nicht,
als wäre er ein No-No-Personality-Minister, heißt eine Kein-Dasein-Polit-Personality.

Ohne Schwarm-Intelligenz-Anhänger.

Nur 5 ForistINNen als 5-Kopf-Klausel - mit der die 5-Prozent-Hürde nicht zu schaffen ist - nehmen ihn überhaupt zur Kenntnis.

Als Verräter, der "Verrat am freien Bürger und seinen elementarsten Grundrechten"
betreibt.
Als Ignoranz- und Inkompetenz-Experten.
Als Arm schwenkender "Demenz"-Leuchter.

Der mit Daumen und Zeigefinger eine FDP-Null symbolisiert und hochhält.

DB-Ackermann nachäffend, der gleichwohl aus Zeige- und Mittelfinger das
nichtsnutzige Victory-Zeichen hochhielt.

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Alfons Rapp

fdp

Für die Menschen einer gesamten Region ändern sich auf brutale Weise Lebensverhältnisse und Lebensplanungen. Was den Menschen in der Region widerfährt, erinnert an viele rücksichtslose Vertreibungen aus wirtschaftlichem Interesse auf der ganzen Welt. Humanitäre Prinzipien entgleiten Menschen schnell, wenn satte Erträge locken und sie selbst nicht betroffen sind. Deshalb gibt es Regeln und Gesetze, um Minderheiten vor der Willkür Stärkerer und der Gleichgültigkeit nicht betroffener Mehrheiten zu schützen. Politiker, wie J.U. Hahn, die sich auf diese Mehrheiten berufen, um die Verletzung einfachster, humanitärer Prinzipien zu rechtfertigen, handeln weder demokratisch noch zum Wohle des Volkes. Es ist vielmehr Verrat am freien Bürger und seinen elementarsten Grundrechten. Wer soll eigentlich die FDP noch wählen? Wir müssen noch viel lauter werden, damit es wieder ruhiger wird! Die Montagsdemos bieten hierzu die Möglichkeit.

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Bea Heßler

Klarstellung zu den negativen Folgen des Flughafenausbaus

Was Herr Hahn verschweigt:

Von den vermeintlich so großartigen "immerhin 300 Millionen" Euro kriegen die allermeisten Fluglärmbetroffenen nur schäbige Lüfter angeboten, sonst gar nichts. Keine Schallschutzfenster, wie ursprünglich versprochen.

Herr Hahn scheint - wie viele andere Politiker auch - nicht zu wissen, daß es neben Flörsheim noch andere Gemeinden gibt, die ebenso stark betroffen sind, die aber dennoch nur mit den bereits erwähnten - übrigens selbst Lärm erzeugenden - Lüftern abgespeist werden.

Die Überraschung von Herrn Hahn, daß so wenige, die für ihr Haus Geld bekommen, aus Flörsheim wegziehen, ist ein Hohn und zeugt von Ignoranz und/oder Inkompetenz bzw. bewußter Irreführung der Leserinnen und Leser: Er hat sich überhaupt nicht mit der Sache auseinandergesetzt, daß man für läppische 200.000 Euro, für die Fraport die Häuser aufkauft, nunmal kein neues Haus anderswo kaufen kann!

Wieso sollten wir also Herrn Hahn wählen??? Mir fällt leider kein Grund ein...

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kai rohde
kai rohde (kairohde) - 13.01.2013 22:39 Uhr

Herr Minister Hahn und der Lärmschutz...

der Herr Minister Hahn ist ein gutes Beispiel dass sich massgebliche Teile der FDP vom gemässigtem Ordoliberalismus verabschiedet hat und sich zugunsten eindes ungeschönten Neoliberalismus positioniert. Nehmen wir als Beispiel seine Äusserungen zum Fluglärm. Natürlich ist es korrekt das die Fraoprt frewillig Gebäude in einem sehr eng begrenzten Gebiet Flörsheims kauft aber es ist auch korrekt, das es noch keine bekannten Fälle von Gewährung von sinnvollen Lärmschutzmassnahmen in der Nachtschutzzone gibt, lediglich Ablehnungen und Teilablehnungen werden ausgesprochen. Die politische und moralische Verantwortung nun auf die Betroffenen zu wälzen scheint von Lücken in der politschen Bildung des Herrn Ministers zu zeugen. Er sollte sich lieber endlich um die Umsetzung des versprochenen Lärmschutzes kümmern und nicht über Mehrheiten nachdenken. Minderheiten die der Allgemeinheit Sonderopfer erbringen gehören geschützt und entschädigt, nicht verhöhnt.

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silvia schleimer

Es gab sie einmal, die wirklich liberale Partei, lang ist es vorbei!

Eine ganze Region wird verlärmt um einer Frankfurter Speditions- und Beförderungs- und Immobilienfirma mehr Profite zu organisieren. Dafür wurde eine Arbeitsplatzlüge ins Leben gerufen und die Menschen getäuscht. Mit größtmöglicher Unterstützung der hessischen Landesregierung.
Wir brauchen Prdukte und Dienstleistungen, die die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen in der Region unterstützen und nicht Menschen krank machen.

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Eugen Schmidt

Herr Hahn klingt wie der nette Opa und verhält sich wie ein Rabauke, Folge: 2% Wähler

1.Jörg-Uwe Hahn: Wir sind bewußt in die Nähe der lauten Main-Weser Bahn gezogen.
2.Die zweite große Leistung ist, unfallfrei die Erweiterung des Rhein-Main-Flughafens organisiert zu haben.
Sehen Sie Herr Hahn, deswegen verstehen wir uns nicht:
1.Wir sind nicht bewußt unter die Anflugschneise gezogen, wir haben da schon gewohnt.
2.Wenn Hahn das Vorgehen als "unfallfrei" bezeichnet muss ich große Zweifel an seiner Seriosität anmelden. Ein solches Verkennen der Situation läßt den Verdacht Demenz aufleuchten.
Das Problem der Politiker von FDP und Konsorten ist, dass sie immer noch meinen sich jedes Verbrechen gegen die Bürger und ihre Zukunft leisten zu können und die Bürger merken das noch nicht mal. Wir sind in der Mediation und in den Jahren davor dreist belogen worden, das weiß Herr Hahn natürlich. Die angekündigten Werte der Belästigung stimmen mit der Realität nicht überein, bei weitem nicht. Die BI sind keine Berufsnörgler sondern gute Bürger die das Land und die Stadt schütze

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12.01.2013, 18:08 Uhr

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